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    <title type="html">Mursurfer - quills-testblog</title>
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                    <title>graz vs. kapfenberg, es geht weiter ...</title>
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                         &lt;h2&gt;Neuigkeiten um die Verlegung wichtiger Studiengänge der FH Joanneum Graz nach Kapfenberg auf orf.at.&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;"Die Verlegung von Fachhochschul-Studiengänge
von Graz nach Kapfenberg wird es nicht geben. Nach der Sitzung der
Landesregierung hat SPÖ-Bildungslandesrätin Bettina Vollath am Montag
die politische Verantwortung übernommen." - &lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/222339/" target="_self"&gt;steiermark.orf.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <author>
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                    <title>überaschung!</title>
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                         &lt;h2&gt;Robocop Kraus beim FM4-Überaschungskonzert in der Postgarage. &lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Gegen 21:00 Uhr am Donnerstag hatte die Menschenschlange vor dem Second Floor der &lt;a href="http://postgarage.at/" target="_self"&gt;Postgarage &lt;/a&gt;beängstigende Ausmaße angenommen. Wenn man die Dimensionen der Räumlichkeit kennt wohlgemerkt. Die einzig denkbare Frage: Wie zum Teufel sollen die da alle reinpassen? Getrixt oder auch nicht, sie passten. Sitzt, passt, hat Luft. Und Platz zum Tanzen war sogar auch noch. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;So gegen späterer Stunde (Armbanduhren sind eindeutig uncool und Handys auch nur platzfressend) legten die &lt;a href="http://fm4.orf.at/matthews/219915/main" target="_self"&gt;Robocopse &lt;/a&gt;dann ein sehr sauberes Konzert mit eindeutig stimmungshebender Tendenz hin. Beherzt getanzt wurde vor allem bei der Zugabe, bei der meiner Meinung nach auch die besten Lieder ausgegraben wurden. Allerdings hat die Architektur der Postgarage ausgiebige Kletterpartien wie anno dazumal im "Dom im Berg" nicht zu gelassen. Schade eigentlich. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Resüme: Nett wars! Schweißtreibend auch!&lt;/p&gt;
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                    <author>
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                    <title>"Rettet die FH JOANNEUM"</title>
                    <id>tag:mursurfer.at,2007-09-13:7dc2a03762ad34e01f210ab3819bacfd</id>
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                         &lt;h2&gt; &lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;- mit "Rettet die FH JOANNEUM" wurde ein eigenes Weblog zum Thema "Studien- und Standortkonzept" der FH Joanneum eingerichtet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <author>
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                    <title>graz vs. kapfenberg, und so einiges mehr...</title>
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                         &lt;h2&gt;Nach dem neuen "Studien- und Standortkonzept" der FH Joanneum, sollen ab dem Studienjahr 2008/09 wichtige, erfolgreiche Studiengänge von Graz nach Kapfenberg übersiedelt und inhaltlich reformiert werden. Eine Pressestimmen- und Reaktionssammlung.&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;"Neues Studien- und Standortkonzept der FH JOANNEUM - Kernentscheidungen" - &lt;a href="http://fh-joanneum.at/aw/home/Info/News_Events/News/%7Ebhbx/Studien-_und_Standortkonzept_news/?lan=de" target="_self"&gt;FH Joanneum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Das neue "Studien- und Standortkonzept" der Fachhochschule Joanneum
(FH) sollte eigentlich die Zukunft der Bildungsstätte sichern. Doch
nach der Präsentation der Reformpläne erhob sich am Mittwoch an der FH
ein Sturm der Entrüstung. Mehrere betroffene Studiengang-Leiter drohen
offen mit Kündigung. Und bei Industriepartnern der FH wird über ein
Ende der Zusammenarbeit nachgedacht." - &lt;a href="http://kleinezeitung.at/regionen/steiermark/graz/563949/index.do" target="_self"&gt;Kleine Zeitung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;"Wahre Brutalität: Graz gegen Kapfenberg" - &lt;a href="http://diepresse.at/home/panorama/oesterreich/329645/index.do" target="_self"&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/221474/" target="_self"&gt;"&lt;/a&gt;&lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/221474/" target="_self"&gt;Lehrende stellen Standort Kapfenberg infrage"&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/221316/" target="_self"&gt;"&lt;/a&gt;&lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/221316/" target="_self"&gt;FH Joanneum steht gröberer Umbau bevor"&lt;/a&gt; - steiermark.orf.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;"FH Joanneum-Umbau: Scharfe Kritik" - &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3032420" target="_self"&gt;derstandard.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Ich unterrichte
an zwei dieser Studiengänge. Ebenfalls beschlossen wurde, auf den
geplanten und konzipierten Master-Studiengang 'Web Publishing und
digitale Kommunikation' zu verzichten. Ich hebe mir Kommentare für
etwas später auf, um nicht im Affekt zu schreiben." - &lt;a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2007/09/mit-dieser-akti.html" target="_self"&gt;lost&amp;amp;found&lt;/a&gt; (neben vielen anderen Texten zum Thema)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;"Design in Kapfenber" - &lt;a href="http://graz.metblogs.com/archives/2007/09/design_in_kapfenberg.phtml" target="_self"&gt;Metroblogging Graz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;"rücker: 'vollath zerstört mutwillig studiengänge durch absiedelung aus graz'" - &lt;a href="http://www.stmk.gruene.at/themen.php?tid=47373&amp;amp;kid=65" target="_self"&gt;Die Grünen Steiermark&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auf der Homepage der Grünen Steiermark wurde zusätzlich unter dem Titel "!!!Nein!!! zum Standortwechsel" eine Unterschriften-Protestaktion gestartet.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
                    </content>
                    <author>
                        <name>birgit</name>
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                    <title>Veranstaltungstipp: LesBiSchwules-Tutorium</title>
                    <id>tag:mursurfer.at,2007-05-23:f3edd1d6a911a831bba96ea8508e5ead</id>
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                         &lt;h2&gt;Am 24.05. findet das nächste LesBiSchwule-Tutorium statt. Thema ist diesmal Sport, und was trifft sich dabei besser als Fußballspielen auf der Passamtwiese im Stadtpark - ab 19.00 Uhr unter der Regenbogenflagge. &lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Das LesBiSchwule &lt;a href="http://www.gundl.at/gaystudent/aktivitaeten/aktivitaeten.html" target="_self"&gt;Tutorium &lt;/a&gt;ist ein regelmäßiges Treffen von lesbischen, schwulen und bisexuellen Studierenden. Organisiert wird es vom &lt;a href="http://www.gundl.at/gaystudent/index.html" target="_self"&gt;Referat &lt;/a&gt;für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der ÖH von Uni und TU Graz.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <author>
                        <name>birgit</name>
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                    <title>Raumtemperatur: 36 Grad</title>
                    <id>tag:mursurfer.at,2007-03-15:cc117eb8f8cc6b2f472faed84b5e1907</id>
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                         &lt;h2&gt;2raumwohnung zu Gast im Orpheum &lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Der Support von 2raumwohnung, Werle &amp;amp; Stankowski hatte es gestern Abend nicht leicht: „Ich weiß ja nicht, wie das bei euch in Österreich ist, aber bei uns stehen die Leute bei Konzerten normalerweise“, meinte einer der beiden Herren etwas irritiert. War wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl, aber es brauchte dann noch einige Songs, bis sich die Masse aus ihren bequemen Schneidersitzen erhob. Als dann die Pause zwischen Werle &amp;amp; Stankowski und dem Hauptact 2raumwohnung gar lang wurde, war man geneigt, sich wieder niederzulassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gott sei Dank kamen sie dann endlich, Inga, Tommy und die neu zusammengestellte Band. Cool, gelassen, entspannt – und mit acht Bildschirmen, die für die Visuals sorgen. Sehr gute Mischung, aber es dauerte, bis das Publikum auftaute. Bei „36 Grad“ wurde es erstmals spürbar wärmer, bei der Dance-Version von „Wir trafen uns in einem Garten“ endgültig heiß. Und „Freie Liebe“ verkündet das Duo immer noch glaubwürdig, auch wenn Inga eine etwas zwangsbeglückte Miss „Freie Liebe Graz“ kürte. Diese, Lena, durfte (oder musste) einen Song lang den Drummer abknutschen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch sonst gab es keine Berührungsängste, Inga hauchte, Tommy grinste und das Publikum ließ sich aufs „Abenteuer Liebe“ gerne mitnehmen. Ein angenehmer, unaufgeregter Abend - und gelernt haben wir auch noch was bei der Sache: Nicht nur Inga kann säuseln, auch die Backgroundboys können es. Warum müssen auch immer alles die Frauen machen. Bleibt nur die Sorge um die Geschlechtsteile der beiden Burschen – aber dafür können „Bart“ und „Ohne-Bart“ synchron klatschen und schnippen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <author>
                        <name>cornelia</name>
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                    <title>                Transsilvanischer Frühling</title>
                    <id>tag:mursurfer.at,2007-03-10:b7ed5d62fb6e3ec830da7cb1459ce928</id>
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                         &lt;h2&gt;Eine wunderschöne Altstadt mit mittelalterlichen Gässchen, Kirchen und Toren. 30 000 Studenten, die die Stadt jung halten. Rundherum Hügel und Weinberge. Und noch dazu Kulturhauptstadt. Klingt nach Graz, ist Sibiu/Hermannstadt in Rumänien.
&lt;/h2&gt;
                        &lt;p align="center" style="text-align: center;"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Sibiu herrscht Aufbruchsstimmung. Um die mittelalterlichen Gebäude ranken sich Baugerüste, im Zentrum hat gerade ein Jugendgästehaus eröffnet. Unter die einheimische Bevölkerung mischen sich Touristen mit Fotoapparaten und Stadtführern. Die Bank Austria hat eine Filiale in der Altstadt, nicht weit davon ist eine Raiffeisenbank.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Noch vor wenigen Jahren war die Innenstadt heruntergekommen, trostlose Plattenbauten aus der Zeit des Kommunismus umzingelten sie. Mit dem EU-Beitritt und dem Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 hat sich einiges verändert. So wie 2003 in Graz hat das Kulturhauptstadtjahr der Stadt einen immensen Entwicklungsschub gebracht. Heute ist Sibiu wieder sehenswert, immer öfter trauen sich auch Pauschaltouristen und Familien in das Herz Rumäniens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sibiu ist ein guter Ausgangspunkt für Touren durch das junge EU-Mitgliedsland. Und da bietet sich einiges an, auch für junge Reisende. Transsilvanien, oder auf Deutsch Siebenburgen, trägt deutlich die Spuren der Siebenbürger Sachsen, wer auf Draculas Spuren wandeln will, kann sein Schloss besuchen. Und auch nach Bukarest ist es nicht weit, dort steht das zweitgrößte Gebäude der Welt, der marmorne Volkspalast des größenwahnsinnigen Diktators Ceauşescu.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Osten, wo die Donau ins Schwarze Meer mündet, erstreckt sich ein Delta mit zahlreichen Inseln, die nur von einigen Fischern russischen Ursprungs bewohnt werden. Die Karpaten laden zum Wandern ein, vorausgesetzt man hat keine Angst vor Bären. Und gerade für junge Touristen wichtig: Hier liegen die Preise noch deutlich unter dem Niveau Österreichs.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer genug davon hat, durch die Gassen und Museen der Stadt zu streunen oder die Türme zu erklimmen, findet an jeder Ecke ein Cafe oder einen gemütlichen Weinkeller, ohne sich vor der Rechnung fürchten zu müssen. Campingplätze und Hostels sind ebenfalls preiswert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Bewohner von Sibiu sind noch nicht verwöhnt von Touristenströmen und vielleicht deswegen durchwegs freundlich und hilfsbereit. Da kann es schon passieren, dass die Polizei verirrte Touristen mit Blaulicht heimgeleitet, anstatt sie um einige Euro zu erleichtern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit Deutsch kommt man hier oft noch weiter als mit Englisch. 1910 hatte es noch 250 000 deutschsprachige Siebenbürger gegeben. Heute sind es lediglich 15 000, das Durchschnittsalter liegt bei 69.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer Rumänien in seiner Ursprünglichkeit bereisen will, bevor es von Touristenströmen und Mc Donalds besetzt wird, sollte sich beeilen. Noch sieht man Pferdefuhrwerke und traditionelle Bauerndörfer, noch ist man als Tourist ein Exot. Lange wird es nicht mehr dauern, bis auch große Reiseveranstalter den Reiz Transsilvaniens entdecken.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Anreise:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Von Wien aus gehen seit heuer mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Sibiu, Austrian Airlines fliegt ab ca. 440€ hin und retour.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Billiger ist es mit dem Auto. Von Graz aus fährt man am besten in mehreren Etappen, insgesamt ca 11 Stunden Fahrzeit. Ein InterRail Ticket kostet für die Zone H (Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Serbien&amp;amp;Montenegro) 195 €.&lt;/p&gt;&lt;p align="left" style="text-align: center;"&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;a href="http://www.sibiu.ro/index_de.php" target="_self"&gt;Offizielle Seite von Sibiu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>"Gemma heit Match?"</title>
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                         &lt;h2&gt;Würstel, Bier und Fußball – Wem jetzt nur die UPC-Arena oder das Patschenkino im heimischen Wohnzimmer einfällt, hat wohl die WM 2006 in Deutschland verpennt. „Public Viewing“ heißt das anglo-deutsche Zauberwort, das bei der WM einen regelrechten Boom erlebte. Und da Graz keine Spielstätte (!) der Euro 2008 ist, wird den erlebnisorientierten Fans nichts anderes übrig bleiben, als mit einer ebensolchen Vidiwall Vorlieb zu nehmen – vorausgesetzt, man will nicht zu Hause als Couchpotato enden. Also haben die Mursurfer für euch potenzielle Plätze fürs öffentliche Fußballschauen in Graz ausgekundschaftet:&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Karmeliterplatz – Der Klassiker der Grazer Public-Viewing-Szene. Schon bei der WM 2006 wurden hier Spiele am laufenden Band präsentiert. Positiv: Das Publikum wird sowohl kulinarisch als auch getränketechnisch perfekt versorgt (soll heißen: Frankfurter mit Senf und Bier in Hülle und Fülle), die verschiedenen Sportwettzelte hinter dem Publikumsbereich tun ihr übriges. Was die Stimmung betrifft, merkt man nicht viel Unterschied zum Stadion – nicht ganz unschuldig daran waren 2006 die deutschen Studentenkollegen, die bei jedem Match ihres Teams für gehörig Wirbel sorgten. Ein weiterer Pluspunkt ist sicher, dass die Organisatoren auf die Erfahrungen des letzten Jahres zurückgreifen können und damit die Durchführung um einiges leichter fällt. Negativ hingegen ist die vergleichsweise geringe Zuschauerkapazität. Bei einem wirklichen Fußball-Leckerbissen sollte man schon ein paar Minuten früher vor Ort sein, um noch einen Platz zu ergattern. Das sollte aber halb so schlimm sein, denn mit dem einen oder anderen Bier kann man sich die Zeit gut vertreiben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Hauptplatz – Der Grazer Hauptplatz wird oft für Großveranstaltungen hergenommen, wieso also nicht? Die Standl-Betreiber würden sich natürlich über ein gehöriges Umsatzplus freuen, aber auch die Fans dürften voll auf ihre Kosten kommen. Der größte Vorteil gegenüber allen anderen Alternativen ist natürlich die enorme Zuschauerkapazität – noch mehr Platz hätte das fußballbegeisterte Volk wohl nur mehr am Flughafen Thalerhof. Gute Stimmung sollte also allein schon wegen der Menge an Fans garantiert sein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mariahilfer Platz – Klein, aber fein lautet die Devise hinter dem Kunsthaus. Viele Fans hätten zwar nicht Platz, aber dafür wäre die Atmosphäre umso familiärer. Was zwar positiv für die Stimmung sein kann, wirkt sich aber negativ auf die Umsätze der Gastronomen aus: Weniger Fans bedeuten weniger Einnahmen und damit sinkt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Mariahilfer Platz tatsächlich Schauplatz einer Fußball-EM-Liveübertragung wird – dem Kapitalismus sei Dank.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das sind natürlich nur drei von vielen Plätzen, an denen in Graz Vidiwalls aufgestellt werden können. Wo die Fans aber dann tatsächlich die Matches verfolgen können, liegt in den Händen der Stadtverwaltung. Nur eins ist so sicher wie der Papst katholisch: Das ist wahrscheinlich die erste und letzte Fußball-EM auf österreichischem Boden. Soll heißen: Wenn wir als Grazer schon nicht im Stadion sitzen können, sollte wenigstens Stimmung wie in einem Stadion herrschen – sei es nun am Karmeliter-, Haupt-, Mariahilfer-, Mehl- oder Glockenspiel Platz.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;ORF-Artikel: &lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/175249/"&gt;http://steiermark.orf.at/stories/175249/&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>Im kleinen, aber sehr feinen Rahmen</title>
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                         &lt;h2&gt;"The Frames" sorgten am 3. März im Grazer Orpheum für grenzenlose Begeisterung.&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;„The stars are underground“ – so lautet nicht nur ein Songtitel der „Frames“, die Phrase trifft auch ein bisschen auf die Situation der irischen Band zu, ist sie doch trotz jahrelanger Bühnenpräsenz noch immer ein Geheimtipp unter Liebhabern guter Musik. Aus diesem Grund spielten „The Frames“ im Grazer Orpheum auch nur vor ein paar hundert Leuten – aber immerhin, denn: „The last time we were here there were about five people…“, freute sich Frontman Glen Hansard über sein gewachsenes Publikum. Mit diesem trat der charismatische Entertainer auch während des gesamten Konzertes immer wieder in Kontakt. Neben erhörten Liederwünschen gaben die Fans nämlich tatsächlich den Takt vor. Da kann schon mal ein lautes „One, two, three, four!“ aus dem Publikum schallen, und die Band steigt darauf ein. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Immer auf Augenhöhe mit dem Publikum und ohne Starallüren lieferten „The Frames“ ein stimmungsvolles Konzert, das in dreierlei Hinsicht durch Balance glänzte: Bei dem ausgewogenen Verhältnis zwischen alten und neuen Songs und der Abwechslung zwischen Ruhigem und Tanzbarem kam jeder auf seine Rechnung. Dass es die Zugaben außerdem mindestens auf die Länge des eigentlichen Konzertes brachten, machte wohl alle Anwesenden glücklich. Nachdem die Band aber das dritte Mal wieder die Bühne betrat, stellte Glen Hansard klar: „Now this is definately our last fucking song!“ Es verwunderte allerdings nicht, dass sein Plan, das Publikum solle während des Schlussgesanges den Saal verlassen, nicht wirklich aufging – sehnsüchtig wurde versucht, auch noch die letzten Töne dieser wunderbaren Musik einzusaugen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Patzer passierte Glen Hansard aber doch: Als er versuchte, dem Publikum die richtige Tonlage für seinen Gesang zu erklären, erinnerten seine Gesten ein bisschen an den Hitler-Gruß. Aber gut, Nachhilfe in Geschichte können die Iren gerne bei ihrem nächsten Graz-Aufenthalt bekommen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.theframes.ie/" target="_self"&gt;"The Frames"-Homepage&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>Wie kam das Puff nach Gries?</title>
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                         &lt;h2&gt;Dass Gries nicht gerade der bürgerlichste aller Grazer Bezirke ist, 
dürfte selbst Graz-nur-flüchtig-Kennern bekannt sein. 
Aber wie kam es dazu?&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Charakteristisch sind in Gries vor allem die internationalen Bewohner &lt;br /&gt;und eben die hohe Dichte von Rotlichtlokalen. Rund um den Griesplatz blühen Striptease-Bars und Nightclubs. Aber warum gerade Gries, das eigentlich mitten in der Stadt liegt? Wie kam Gries zu Puff und Ruf?&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Was macht der moderne Bobo? Er schaut auf Wikipedia nach.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Über Gries erklärt es mir: "Wie Lend ist Gries ein Arbeiterbezirk, &lt;br /&gt;in dem auch zahlreiche Ausländer wohnen. Die Griesgasse gilt als Zentrum bosnischer und türkischer Kultur in Graz..."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wer jetzt denkt, das wäre die Lösung, liegt falsch. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Fühlt euch ruhig ertappt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Erklärung finden wir viel früher in der Geschichte:"Das Gebiet &lt;br /&gt;um den Griesplatz ist traditionell ein wichtiger Standort der Nachtclubs &lt;br /&gt;und zahlreicher anderer Etablissements zweifelhaften Rufes, begründet durch den Grieskai und die dadurch gegebene Nachfrage durch Binnenschiffer."&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie nutzten in der Monarchie den Griesplatz als Verkehrsknotenpunkt&lt;br /&gt;in Richtung Triest. Und nutzten wohl auch so manche andere Infrastruktur. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Waren mir noch nie geheuer, diese Mur-Binnenschiffer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Siehe auch auf&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graz" target="_self"&gt; Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>Diktatoren in der Kirche</title>
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                         &lt;h2&gt;Hitler war von der katholischen Kirche nicht sehr angetan. Verewigt hat sie ihn trotzdem.&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Die Grazer Stadtpfarrkirche ist eines jener Gebäude, an denen man andauernd vorbei geht, aber nie hinein. Wer zwischen H&amp;amp;M und Humanic einen Abstecher in das Innere der Kirche macht, wird dort zwei gar nicht Heilige finden. Hitler und Mussolini strahlen von den bunten Fenstern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Sie sind bei der Dornenkrönung Jesu anwesend, und werden so symbolisch für ihre Taten verurteilt. Gefertigt wurden die Fenster vom Künstler Alfred Birkie bei einer Renovierung der Kirche in den 70ern des letzten Jahrhunderts.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Während diese Darstellung in Graz kaum für Aufregung sorgt, hat man anderswo Probleme mit politisch umstrittenen Darstellungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In  St. Pölten hängt seit einiger Zeit ein Bild von Dollfuß mit dem damaligen Bischof Memelauer wieder in einer Kirche. Offiziell um das "optisch sehr störende Missverhältnis" zwischen dem erst 1960 aufgestellten Hauptaltar und dem Kirchenraum zu beheben. Jetzt befasst sich schon Bischof Küng mit der umstrittenen Darstellung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Link zum Artikel über das Dollfußbild in St. Pölten:  http://derstandard.at/?url=/?id=2726193%26sap=2%26_pid=5908868&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>Wohin in Graz?</title>
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                         &lt;h2&gt;Künstler und Kulturschaffenden in und rund um Graz werden sich diese Frage künftig nicht mehr stellen müssen. Die Plattform kultur.raum.graz bietet als Teilprojekt eines Integrierten Kultustättenkonzepts für Graz schon jetzt fast 100 Räumlichkeiten in ganz Graz an.&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Kulturstätten sind nicht nur Ausstellungsräume. Zu finden sind alle Orte, an denen Kunst und Kultur produziert und präsentiert werden kann. Zwischen 15m&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt; und 4400m&lt;sup&gt;2 &lt;/sup&gt;(Vorplatz des Schloss Eggenberg) ist alles zu finden auf &lt;a href="http://raum.kultur.graz.at/" target="_self"&gt;kultur.raum.graz&lt;/a&gt;. Neben Fassungsvermögen und technischer Ausstattung finden Interessierte Kontaktinformationen sowie Informationen zu Verkehrsanbindung und barrierefreiem Zugang.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Teilprojekt eines &lt;a href="http://kultur.graz.at/kulturamt/127" target="_self"&gt;Integrierten Kulturstättenkonzept für Graz&lt;/a&gt; schafft mit einer umfassenden Datenbank die Vernetzung zwischen Interessierten und Anbietern. Der geeignete Ort kann nach Lage, Raumtyp, Nutzung und vielen anderen Kriterien gesucht werden. Zusätzlich werden alle Räumlichkeiten auf einem Stadtplan angezeigt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Um einen gewissen Qualitätsstandard gewährleisten werden alle Angaben vom Kulturamt der Stadt Graz geprüft, bevor sie online gehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Also schnell auf &lt;a href="http://raum.kultur.graz.at/" target="_self"&gt;kultur.raum.graz&lt;/a&gt;. schauen und vielleicht heißt es ja bald: &lt;strong&gt;3-2-1 deins.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
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                    <title>Die Raubritter schlagen zu... </title>
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                         &lt;h2&gt;... und die Studenten sind ihre Opfer. 

Nicht genug dass man in der gesamten Innenstadt zur Kasse gebeten wird. Jetzt sind auch die Studenten dran. &lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Vier Euro am Tag, 25 Euro im Monat und 240 Euro im Jahr soll man in der "Grünen Zone" zahlen. Ab Sommer ist es soweit, dann wird kassiert. 25 Euro im Monat, das ist für viele Studenten ein Betrag den man sich nicht leisten kann. Die betroffenen Stadtteile sind Schönau, Karlau, Ruckerlberg, die Kreuzgasse, die Universität und Eggenberg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bericht auf &lt;a href="http://steiermark.orf.at/stories/174038/" target="_self"&gt;ORF ON&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Gut man könnte sagen, die Studenten die sich ein Auto leisten können, können sich auch die Parkgebühren leisten. Man sollte das aber ein bisschen differenzierter sehen. Viele Studenten aus Graz-Umgebung und aus anderen Bezirken haben keine andere Wahl als zu pendeln. Die  öffentlichen Verkehrsmittel sind  vor allem außerhalb der Stadt eher schlecht ausgebaut. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ja es gibt Studenten die nicht direkt in Graz wohnen, die Mieten sind nicht gerade niedrig, da kommt es günstiger zuhause bei den Eltern zu wohnen und jeden Tag nach Graz zu pendeln. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Tja, so ist das Leben. An uns Studenten denken halt die wenigsten. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
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                    <updated>2007-02-23T18:15:48+00:00</updated>
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                    <title>1, 2 Polizei</title>
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                         &lt;h2&gt;Morgen ist Faschingdienstag und wieder findet in der Grazer Herrengasse der mehr oder weniger beliebte Faschingsumzug statt. Für die Kleinsten einer der tollsten Tage im Jahr und auch für die Großen, wenn auch meist erst zu späterer Stunde...&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Bereits am frühen Nachmittag werden sich hunderte Prinzessinen, Kätzchen, Bienen, Cowboys und andere Partytiger in der Grazer Innenstadt versammeln. Ob man mit seinem Kostüm im Trend liegt, entscheidet sich spätestens wenn die Sieger des &lt;a href="http://www.kleine.co.at/freizeit/events/fasching/7220/index.do" target="_self"&gt;Kleine Zeitung Faschingsumzuges &lt;/a&gt;gekürt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und für alle, die keinen Preis gewinnen, gibt es zumindest genug Krapfen. Wer dazu dann auch mal das eine oder andere Gläschen Wein trinkt, der sollte jedoch besonders vorsichtig sein. Denn ob auch die Polizei "narrisch guat" drauf ist, ist eher fraglich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Abend geht das bunte Treiben dann im Bermudadreieck, der Oberstadt und dem Univiertel bis in die frühen Morgenstunden weiter. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Faschingsmuffel sollten am Dienstag ihr Haus lieber nicht verlassen. Den Kühlschrank also am besten noch heute befüllen und Oropax besorgen, dann steht einem ruhigen narrenfreien Tag nichts mehr im Weg.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Übertragung des Faschingsumzuges auf ORF 2 ab 13:15&lt;/p&gt;
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                        <name>kathis</name>
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                    <title>Graz hat einen Vogel!</title>
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                         &lt;h2&gt;&lt;/h2&gt;
                        &lt;p&gt;Er ist eine Legende. Bis heute konnte kein anderer österreichischer Popstar an seine Erfolge anschließen. Richtig, es geht um Falco. Das war aber nicht sonderlich schwer zu erraten, denn immerhin geistert der "Falke" dieser Tage auch durch alle steirischen Tages- und Wochenzeitungen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Anlass: Falco wäre heuer 50 Jahre alt geworden, hinzu kommt sein Todestag im Februar, der sich 2007 übrigens zum neunten Mal jährt. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein guter Grund für seine "Zuerst-ja-aber-dann-doch-nicht"-Tochter Katharina-Bianca Vitkovic, in allen möglichen Blättern dieser Stadt Details über Falcos Privatleben preiszugeben. Ungelegen kommt ihr die enorme Medienpräsenz sicher nicht, wird sie doch in nächster Zeit ein Falco-Lokal in Graz eröffnen. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bis dahin haben die Grazerinnen und Grazer allerdings noch ein wenig Zeit, um sich auf die tägliche Falco-Dosis vorzubereiten: In den kommenden Tagen gibt es nämlich in vielen Grazer Lokalen eine geballte Ladung an Falco-Tribute-Parties. Am 10. Februar etwa gibt sich Original(!)-Double Michael P. Simoner in der Thalia die Ehre. Wer es etwas weniger chick mag, ist am 16. Februar im ppc besser aufgehoben. Und wer sich traut, im Falco-Aufzug anzutanzen, kommt sogar gratis zu "Rock me, Amadeus!".&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Damit man bei diesen Parties aber überhaupt mitreden kann, sollte man sich besser im Vorfeld ein bisschen über den Falken informieren. Zu diesem Zweck hat die "&lt;a href="http://www.grazerwoche.at/gw/home/Thema_des_Tages/30434/index.do" target="_self"&gt;Grazer Woche&lt;/a&gt;" eine Biografie abseits langweiliger Eckdaten zusammengestellt.  &lt;/p&gt;
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                        <name>susannep</name>
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