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    <title>Mursurfer - mursurfer</title>
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        <title>Mursurfer - mursurfer</title>
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    <items rdf:parseType="Collection">
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/17/graz-vs-kapfenberg-es-geht-weiter-">
            <title>graz vs. kapfenberg, es geht weiter ...</title>
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            <description>Neuigkeiten um die Verlegung wichtiger Studiengänge der FH Joanneum Graz nach Kapfenberg auf orf.at.</description>
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                       rdf:parseType="Literal"><p>"Die Verlegung von Fachhochschul-Studiengänge
von Graz nach Kapfenberg wird es nicht geben. Nach der Sitzung der
Landesregierung hat SPÖ-Bildungslandesrätin Bettina Vollath am Montag
die politische Verantwortung übernommen." - <a href="http://steiermark.orf.at/stories/222339/" target="_self">steiermark.orf.at</a><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-09-17T14:01+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-09-17 14:01:15</dc:modified>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/15/beraschung">
            <title>überaschung!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/15/beraschung</link>
            <description>Robocop Kraus beim FM4-Überaschungskonzert in der Postgarage. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Gegen 21:00 Uhr am Donnerstag hatte die Menschenschlange vor dem Second Floor der <a href="http://postgarage.at/" target="_self">Postgarage </a>beängstigende Ausmaße angenommen. Wenn man die Dimensionen der Räumlichkeit kennt wohlgemerkt. Die einzig denkbare Frage: Wie zum Teufel sollen die da alle reinpassen? Getrixt oder auch nicht, sie passten. Sitzt, passt, hat Luft. Und Platz zum Tanzen war sogar auch noch. </p><p>So gegen späterer Stunde (Armbanduhren sind eindeutig uncool und Handys auch nur platzfressend) legten die <a href="http://fm4.orf.at/matthews/219915/main" target="_self">Robocopse </a>dann ein sehr sauberes Konzert mit eindeutig stimmungshebender Tendenz hin. Beherzt getanzt wurde vor allem bei der Zugabe, bei der meiner Meinung nach auch die besten Lieder ausgegraben wurden. Allerdings hat die Architektur der Postgarage ausgiebige Kletterpartien wie anno dazumal im "Dom im Berg" nicht zu gelassen. Schade eigentlich. </p><p>Resüme: Nett wars! Schweißtreibend auch!</p></p:payload>
            <dc:date>2007-09-15T21:34+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-09-15 21:34:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>birgit</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/13/rettet-die-fh-joanneum">
            <title>"Rettet die FH JOANNEUM"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/13/rettet-die-fh-joanneum</link>
            <description> </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>- mit "Rettet die FH JOANNEUM" wurde ein eigenes Weblog zum Thema "Studien- und Standortkonzept" der FH Joanneum eingerichtet.<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-09-13T17:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-09-13 17:20:06</dc:modified>
            
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        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/13/graz-vs-kapfenberg-und-so-einiges-mehr">
            <title>graz vs. kapfenberg, und so einiges mehr...</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/09/13/graz-vs-kapfenberg-und-so-einiges-mehr</link>
            <description>Nach dem neuen "Studien- und Standortkonzept" der FH Joanneum, sollen ab dem Studienjahr 2008/09 wichtige, erfolgreiche Studiengänge von Graz nach Kapfenberg übersiedelt und inhaltlich reformiert werden. Eine Pressestimmen- und Reaktionssammlung.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>"Neues Studien- und Standortkonzept der FH JOANNEUM - Kernentscheidungen" - <a href="http://fh-joanneum.at/aw/home/Info/News_Events/News/%7Ebhbx/Studien-_und_Standortkonzept_news/?lan=de" target="_self">FH Joanneum</a><br /></p><p>"Das neue "Studien- und Standortkonzept" der Fachhochschule Joanneum
(FH) sollte eigentlich die Zukunft der Bildungsstätte sichern. Doch
nach der Präsentation der Reformpläne erhob sich am Mittwoch an der FH
ein Sturm der Entrüstung. Mehrere betroffene Studiengang-Leiter drohen
offen mit Kündigung. Und bei Industriepartnern der FH wird über ein
Ende der Zusammenarbeit nachgedacht." - <a href="http://kleinezeitung.at/regionen/steiermark/graz/563949/index.do" target="_self">Kleine Zeitung</a></p>"Wahre Brutalität: Graz gegen Kapfenberg" - <a href="http://diepresse.at/home/panorama/oesterreich/329645/index.do" target="_self">Die Presse</a><br /><br /><a href="http://steiermark.orf.at/stories/221474/" target="_self">"</a><a href="http://steiermark.orf.at/stories/221474/" target="_self">Lehrende stellen Standort Kapfenberg infrage"</a> und <a href="http://steiermark.orf.at/stories/221316/" target="_self">"</a><a href="http://steiermark.orf.at/stories/221316/" target="_self">FH Joanneum steht gröberer Umbau bevor"</a> - steiermark.orf.at<br /><br /><br /><p>"FH Joanneum-Umbau: Scharfe Kritik" - <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3032420" target="_self">derstandard.at</a><br /></p><p>"Ich unterrichte
an zwei dieser Studiengänge. Ebenfalls beschlossen wurde, auf den
geplanten und konzipierten Master-Studiengang 'Web Publishing und
digitale Kommunikation' zu verzichten. Ich hebe mir Kommentare für
etwas später auf, um nicht im Affekt zu schreiben." - <a href="http://heinz.typepad.com/lostandfound/2007/09/mit-dieser-akti.html" target="_self">lost&amp;found</a> (neben vielen anderen Texten zum Thema)</p><p>"Design in Kapfenber" - <a href="http://graz.metblogs.com/archives/2007/09/design_in_kapfenberg.phtml" target="_self">Metroblogging Graz</a><br /></p><br />"rücker: 'vollath zerstört mutwillig studiengänge durch absiedelung aus graz'" - <a href="http://www.stmk.gruene.at/themen.php?tid=47373&amp;kid=65" target="_self">Die Grünen Steiermark</a><p><br /></p><p>Auf der Homepage der Grünen Steiermark wurde zusätzlich unter dem Titel "!!!Nein!!! zum Standortwechsel" eine Unterschriften-Protestaktion gestartet.<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-09-13T17:07+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-09-13 17:07:19</dc:modified>
            
            <dc:creator>birgit</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/05/23/veranstaltungstipp-lesbischwules-tutorium">
            <title>Veranstaltungstipp: LesBiSchwules-Tutorium</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/05/23/veranstaltungstipp-lesbischwules-tutorium</link>
            <description>Am 24.05. findet das nächste LesBiSchwule-Tutorium statt. Thema ist diesmal Sport, und was trifft sich dabei besser als Fußballspielen auf der Passamtwiese im Stadtpark - ab 19.00 Uhr unter der Regenbogenflagge. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das LesBiSchwule <a href="http://www.gundl.at/gaystudent/aktivitaeten/aktivitaeten.html" target="_self">Tutorium </a>ist ein regelmäßiges Treffen von lesbischen, schwulen und bisexuellen Studierenden. Organisiert wird es vom <a href="http://www.gundl.at/gaystudent/index.html" target="_self">Referat </a>für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der ÖH von Uni und TU Graz.<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-05-23T18:34+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-05-23 18:34:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>birgit</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/15/raumtemperatur-36-grad">
            <title>Raumtemperatur: 36 Grad</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/15/raumtemperatur-36-grad</link>
            <description>2raumwohnung zu Gast im Orpheum </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Der Support von 2raumwohnung, Werle &amp; Stankowski hatte es gestern Abend nicht leicht: „Ich weiß ja nicht, wie das bei euch in Österreich ist, aber bei uns stehen die Leute bei Konzerten normalerweise“, meinte einer der beiden Herren etwas irritiert. War wohl ein Wink mit dem Zaunpfahl, aber es brauchte dann noch einige Songs, bis sich die Masse aus ihren bequemen Schneidersitzen erhob. Als dann die Pause zwischen Werle &amp; Stankowski und dem Hauptact 2raumwohnung gar lang wurde, war man geneigt, sich wieder niederzulassen.</p><p>Gott sei Dank kamen sie dann endlich, Inga, Tommy und die neu zusammengestellte Band. Cool, gelassen, entspannt – und mit acht Bildschirmen, die für die Visuals sorgen. Sehr gute Mischung, aber es dauerte, bis das Publikum auftaute. Bei „36 Grad“ wurde es erstmals spürbar wärmer, bei der Dance-Version von „Wir trafen uns in einem Garten“ endgültig heiß. Und „Freie Liebe“ verkündet das Duo immer noch glaubwürdig, auch wenn Inga eine etwas zwangsbeglückte Miss „Freie Liebe Graz“ kürte. Diese, Lena, durfte (oder musste) einen Song lang den Drummer abknutschen. </p><p></p><p>Auch sonst gab es keine Berührungsängste, Inga hauchte, Tommy grinste und das Publikum ließ sich aufs „Abenteuer Liebe“ gerne mitnehmen. Ein angenehmer, unaufgeregter Abend - und gelernt haben wir auch noch was bei der Sache: Nicht nur Inga kann säuseln, auch die Backgroundboys können es. Warum müssen auch immer alles die Frauen machen. Bleibt nur die Sorge um die Geschlechtsteile der beiden Burschen – aber dafür können „Bart“ und „Ohne-Bart“ synchron klatschen und schnippen.</p><p></p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-03-15T12:46+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-03-15 12:46:15</dc:modified>
            
            <dc:creator>cornelia</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Liebe</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/10/----------------transsilvanischer-frhling">
            <title>                Transsilvanischer Frühling</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/10/----------------transsilvanischer-frhling</link>
            <description>Eine wunderschöne Altstadt mit mittelalterlichen Gässchen, Kirchen und Toren. 30 000 Studenten, die die Stadt jung halten. Rundherum Hügel und Weinberge. Und noch dazu Kulturhauptstadt. Klingt nach Graz, ist Sibiu/Hermannstadt in Rumänien.
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p align="center" style="text-align: center;"></p><p>In Sibiu herrscht Aufbruchsstimmung. Um die mittelalterlichen Gebäude ranken sich Baugerüste, im Zentrum hat gerade ein Jugendgästehaus eröffnet. Unter die einheimische Bevölkerung mischen sich Touristen mit Fotoapparaten und Stadtführern. Die Bank Austria hat eine Filiale in der Altstadt, nicht weit davon ist eine Raiffeisenbank.</p><p> </p><p>Noch vor wenigen Jahren war die Innenstadt heruntergekommen, trostlose Plattenbauten aus der Zeit des Kommunismus umzingelten sie. Mit dem EU-Beitritt und dem Titel der Europäischen Kulturhauptstadt 2007 hat sich einiges verändert. So wie 2003 in Graz hat das Kulturhauptstadtjahr der Stadt einen immensen Entwicklungsschub gebracht. Heute ist Sibiu wieder sehenswert, immer öfter trauen sich auch Pauschaltouristen und Familien in das Herz Rumäniens.</p><p> </p><p>Sibiu ist ein guter Ausgangspunkt für Touren durch das junge EU-Mitgliedsland. Und da bietet sich einiges an, auch für junge Reisende. Transsilvanien, oder auf Deutsch Siebenburgen, trägt deutlich die Spuren der Siebenbürger Sachsen, wer auf Draculas Spuren wandeln will, kann sein Schloss besuchen. Und auch nach Bukarest ist es nicht weit, dort steht das zweitgrößte Gebäude der Welt, der marmorne Volkspalast des größenwahnsinnigen Diktators Ceauşescu.</p><p> </p><p>Im Osten, wo die Donau ins Schwarze Meer mündet, erstreckt sich ein Delta mit zahlreichen Inseln, die nur von einigen Fischern russischen Ursprungs bewohnt werden. Die Karpaten laden zum Wandern ein, vorausgesetzt man hat keine Angst vor Bären. Und gerade für junge Touristen wichtig: Hier liegen die Preise noch deutlich unter dem Niveau Österreichs.</p><p> </p><p>Wer genug davon hat, durch die Gassen und Museen der Stadt zu streunen oder die Türme zu erklimmen, findet an jeder Ecke ein Cafe oder einen gemütlichen Weinkeller, ohne sich vor der Rechnung fürchten zu müssen. Campingplätze und Hostels sind ebenfalls preiswert.</p><p> </p><p>Die Bewohner von Sibiu sind noch nicht verwöhnt von Touristenströmen und vielleicht deswegen durchwegs freundlich und hilfsbereit. Da kann es schon passieren, dass die Polizei verirrte Touristen mit Blaulicht heimgeleitet, anstatt sie um einige Euro zu erleichtern.</p><p>Mit Deutsch kommt man hier oft noch weiter als mit Englisch. 1910 hatte es noch 250 000 deutschsprachige Siebenbürger gegeben. Heute sind es lediglich 15 000, das Durchschnittsalter liegt bei 69.</p><p> </p><p>Wer Rumänien in seiner Ursprünglichkeit bereisen will, bevor es von Touristenströmen und Mc Donalds besetzt wird, sollte sich beeilen. Noch sieht man Pferdefuhrwerke und traditionelle Bauerndörfer, noch ist man als Tourist ein Exot. Lange wird es nicht mehr dauern, bis auch große Reiseveranstalter den Reiz Transsilvaniens entdecken.</p><p> </p><p> </p><p>Anreise:</p><p>Von Wien aus gehen seit heuer mehrmals wöchentlich Flüge direkt nach Sibiu, Austrian Airlines fliegt ab ca. 440€ hin und retour.</p><p>Billiger ist es mit dem Auto. Von Graz aus fährt man am besten in mehreren Etappen, insgesamt ca 11 Stunden Fahrzeit. Ein InterRail Ticket kostet für die Zone H (Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Serbien&amp;Montenegro) 195 €.</p><p align="left" style="text-align: center;"><p align="left"></p><p align="left"><a href="http://www.sibiu.ro/index_de.php" target="_self">Offizielle Seite von Sibiu</a></p></p></p:payload>
            <dc:date>2007-03-10T14:52+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-03-10 15:19:48</dc:modified>
            
            <dc:creator>ninas</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/09/gemma-heit-match">
            <title>"Gemma heit Match?"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/09/gemma-heit-match</link>
            <description>Würstel, Bier und Fußball – Wem jetzt nur die UPC-Arena oder das Patschenkino im heimischen Wohnzimmer einfällt, hat wohl die WM 2006 in Deutschland verpennt. „Public Viewing“ heißt das anglo-deutsche Zauberwort, das bei der WM einen regelrechten Boom erlebte. Und da Graz keine Spielstätte (!) der Euro 2008 ist, wird den erlebnisorientierten Fans nichts anderes übrig bleiben, als mit einer ebensolchen Vidiwall Vorlieb zu nehmen – vorausgesetzt, man will nicht zu Hause als Couchpotato enden. Also haben die Mursurfer für euch potenzielle Plätze fürs öffentliche Fußballschauen in Graz ausgekundschaftet:</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Karmeliterplatz – Der Klassiker der Grazer Public-Viewing-Szene. Schon bei der WM 2006 wurden hier Spiele am laufenden Band präsentiert. Positiv: Das Publikum wird sowohl kulinarisch als auch getränketechnisch perfekt versorgt (soll heißen: Frankfurter mit Senf und Bier in Hülle und Fülle), die verschiedenen Sportwettzelte hinter dem Publikumsbereich tun ihr übriges. Was die Stimmung betrifft, merkt man nicht viel Unterschied zum Stadion – nicht ganz unschuldig daran waren 2006 die deutschen Studentenkollegen, die bei jedem Match ihres Teams für gehörig Wirbel sorgten. Ein weiterer Pluspunkt ist sicher, dass die Organisatoren auf die Erfahrungen des letzten Jahres zurückgreifen können und damit die Durchführung um einiges leichter fällt. Negativ hingegen ist die vergleichsweise geringe Zuschauerkapazität. Bei einem wirklichen Fußball-Leckerbissen sollte man schon ein paar Minuten früher vor Ort sein, um noch einen Platz zu ergattern. Das sollte aber halb so schlimm sein, denn mit dem einen oder anderen Bier kann man sich die Zeit gut vertreiben.</p><p></p><p>Hauptplatz – Der Grazer Hauptplatz wird oft für Großveranstaltungen hergenommen, wieso also nicht? Die Standl-Betreiber würden sich natürlich über ein gehöriges Umsatzplus freuen, aber auch die Fans dürften voll auf ihre Kosten kommen. Der größte Vorteil gegenüber allen anderen Alternativen ist natürlich die enorme Zuschauerkapazität – noch mehr Platz hätte das fußballbegeisterte Volk wohl nur mehr am Flughafen Thalerhof. Gute Stimmung sollte also allein schon wegen der Menge an Fans garantiert sein.</p><p></p><p>Mariahilfer Platz – Klein, aber fein lautet die Devise hinter dem Kunsthaus. Viele Fans hätten zwar nicht Platz, aber dafür wäre die Atmosphäre umso familiärer. Was zwar positiv für die Stimmung sein kann, wirkt sich aber negativ auf die Umsätze der Gastronomen aus: Weniger Fans bedeuten weniger Einnahmen und damit sinkt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Mariahilfer Platz tatsächlich Schauplatz einer Fußball-EM-Liveübertragung wird – dem Kapitalismus sei Dank.</p><p></p><p>Das sind natürlich nur drei von vielen Plätzen, an denen in Graz Vidiwalls aufgestellt werden können. Wo die Fans aber dann tatsächlich die Matches verfolgen können, liegt in den Händen der Stadtverwaltung. Nur eins ist so sicher wie der Papst katholisch: Das ist wahrscheinlich die erste und letzte Fußball-EM auf österreichischem Boden. Soll heißen: Wenn wir als Grazer schon nicht im Stadion sitzen können, sollte wenigstens Stimmung wie in einem Stadion herrschen – sei es nun am Karmeliter-, Haupt-, Mariahilfer-, Mehl- oder Glockenspiel Platz.</p><p></p><p>ORF-Artikel: <a href="http://steiermark.orf.at/stories/175249/">http://steiermark.orf.at/stories/175249/</a> <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-03-09T18:11+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-03-09 18:18:47</dc:modified>
            
            <dc:creator>christophr</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/07/im-kleinen-aber-sehr-feinen-rahmen">
            <title>Im kleinen, aber sehr feinen Rahmen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/07/im-kleinen-aber-sehr-feinen-rahmen</link>
            <description>"The Frames" sorgten am 3. März im Grazer Orpheum für grenzenlose Begeisterung.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„The stars are underground“ – so lautet nicht nur ein Songtitel der „Frames“, die Phrase trifft auch ein bisschen auf die Situation der irischen Band zu, ist sie doch trotz jahrelanger Bühnenpräsenz noch immer ein Geheimtipp unter Liebhabern guter Musik. Aus diesem Grund spielten „The Frames“ im Grazer Orpheum auch nur vor ein paar hundert Leuten – aber immerhin, denn: „The last time we were here there were about five people…“, freute sich Frontman Glen Hansard über sein gewachsenes Publikum. Mit diesem trat der charismatische Entertainer auch während des gesamten Konzertes immer wieder in Kontakt. Neben erhörten Liederwünschen gaben die Fans nämlich tatsächlich den Takt vor. Da kann schon mal ein lautes „One, two, three, four!“ aus dem Publikum schallen, und die Band steigt darauf ein. </p><p></p><p>Immer auf Augenhöhe mit dem Publikum und ohne Starallüren lieferten „The Frames“ ein stimmungsvolles Konzert, das in dreierlei Hinsicht durch Balance glänzte: Bei dem ausgewogenen Verhältnis zwischen alten und neuen Songs und der Abwechslung zwischen Ruhigem und Tanzbarem kam jeder auf seine Rechnung. Dass es die Zugaben außerdem mindestens auf die Länge des eigentlichen Konzertes brachten, machte wohl alle Anwesenden glücklich. Nachdem die Band aber das dritte Mal wieder die Bühne betrat, stellte Glen Hansard klar: „Now this is definately our last fucking song!“ Es verwunderte allerdings nicht, dass sein Plan, das Publikum solle während des Schlussgesanges den Saal verlassen, nicht wirklich aufging – sehnsüchtig wurde versucht, auch noch die letzten Töne dieser wunderbaren Musik einzusaugen. </p><p></p><p>Ein Patzer passierte Glen Hansard aber doch: Als er versuchte, dem Publikum die richtige Tonlage für seinen Gesang zu erklären, erinnerten seine Gesten ein bisschen an den Hitler-Gruß. Aber gut, Nachhilfe in Geschichte können die Iren gerne bei ihrem nächsten Graz-Aufenthalt bekommen.</p><p></p><p><a href="http://www.theframes.ie/" target="_self">"The Frames"-Homepage</a></p></p:payload>
            <dc:date>2007-03-07T14:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-03-07 14:20:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>susannep</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/07/wie-kam-das-puff-nach-gries">
            <title>Wie kam das Puff nach Gries?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/03/07/wie-kam-das-puff-nach-gries</link>
            <description>Dass Gries nicht gerade der bürgerlichste aller Grazer Bezirke ist, 
dürfte selbst Graz-nur-flüchtig-Kennern bekannt sein. 
Aber wie kam es dazu?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Charakteristisch sind in Gries vor allem die internationalen Bewohner <br />und eben die hohe Dichte von Rotlichtlokalen. Rund um den Griesplatz blühen Striptease-Bars und Nightclubs. Aber warum gerade Gries, das eigentlich mitten in der Stadt liegt? Wie kam Gries zu Puff und Ruf?<br /></p><p>Was macht der moderne Bobo? Er schaut auf Wikipedia nach.</p><p>Über Gries erklärt es mir: "Wie Lend ist Gries ein Arbeiterbezirk, <br />in dem auch zahlreiche Ausländer wohnen. Die Griesgasse gilt als Zentrum bosnischer und türkischer Kultur in Graz..."</p><p>Wer jetzt denkt, das wäre die Lösung, liegt falsch. Wäre ja auch zu einfach gewesen. Fühlt euch ruhig ertappt.</p><p>Die Erklärung finden wir viel früher in der Geschichte:"Das Gebiet <br />um den Griesplatz ist traditionell ein wichtiger Standort der Nachtclubs <br />und zahlreicher anderer Etablissements zweifelhaften Rufes, begründet durch den Grieskai und die dadurch gegebene Nachfrage durch Binnenschiffer."</p><p>Sie nutzten in der Monarchie den Griesplatz als Verkehrsknotenpunkt<br />in Richtung Triest. Und nutzten wohl auch so manche andere Infrastruktur. </p><p>Waren mir noch nie geheuer, diese Mur-Binnenschiffer.<br /><br /></p><p>Siehe auch auf<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graz" target="_self"> Wikipedia</a></p></p:payload>
            <dc:date>2007-03-07T14:19+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-03-07 14:19:07</dc:modified>
            
            <dc:creator>ninas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Prostitution</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/26/diktatoren-in-der-kirche">
            <title>Diktatoren in der Kirche</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/26/diktatoren-in-der-kirche</link>
            <description>Hitler war von der katholischen Kirche nicht sehr angetan. Verewigt hat sie ihn trotzdem.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die Grazer Stadtpfarrkirche ist eines jener Gebäude, an denen man andauernd vorbei geht, aber nie hinein. Wer zwischen H&amp;M und Humanic einen Abstecher in das Innere der Kirche macht, wird dort zwei gar nicht Heilige finden. Hitler und Mussolini strahlen von den bunten Fenstern.</p><p> </p><p>Sie sind bei der Dornenkrönung Jesu anwesend, und werden so symbolisch für ihre Taten verurteilt. Gefertigt wurden die Fenster vom Künstler Alfred Birkie bei einer Renovierung der Kirche in den 70ern des letzten Jahrhunderts.</p><p> </p><p>Während diese Darstellung in Graz kaum für Aufregung sorgt, hat man anderswo Probleme mit politisch umstrittenen Darstellungen. </p><p> </p><p>In  St. Pölten hängt seit einiger Zeit ein Bild von Dollfuß mit dem damaligen Bischof Memelauer wieder in einer Kirche. Offiziell um das "optisch sehr störende Missverhältnis" zwischen dem erst 1960 aufgestellten Hauptaltar und dem Kirchenraum zu beheben. Jetzt befasst sich schon Bischof Küng mit der umstrittenen Darstellung.</p><p> </p><p>Link zum Artikel über das Dollfußbild in St. Pölten:  http://derstandard.at/?url=/?id=2726193%26sap=2%26_pid=5908868</p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-02-26T17:17+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-02-26 17:17:43</dc:modified>
            
            <dc:creator>ninas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/26/wohin-in-graz">
            <title>Wohin in Graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/26/wohin-in-graz</link>
            <description>Künstler und Kulturschaffenden in und rund um Graz werden sich diese Frage künftig nicht mehr stellen müssen. Die Plattform kultur.raum.graz bietet als Teilprojekt eines Integrierten Kultustättenkonzepts für Graz schon jetzt fast 100 Räumlichkeiten in ganz Graz an.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Kulturstätten sind nicht nur Ausstellungsräume. Zu finden sind alle Orte, an denen Kunst und Kultur produziert und präsentiert werden kann. Zwischen 15m<sup>2</sup> und 4400m<sup>2 </sup>(Vorplatz des Schloss Eggenberg) ist alles zu finden auf <a href="http://raum.kultur.graz.at/" target="_self">kultur.raum.graz</a>. Neben Fassungsvermögen und technischer Ausstattung finden Interessierte Kontaktinformationen sowie Informationen zu Verkehrsanbindung und barrierefreiem Zugang.</p><p>Das Teilprojekt eines <a href="http://kultur.graz.at/kulturamt/127" target="_self">Integrierten Kulturstättenkonzept für Graz</a> schafft mit einer umfassenden Datenbank die Vernetzung zwischen Interessierten und Anbietern. Der geeignete Ort kann nach Lage, Raumtyp, Nutzung und vielen anderen Kriterien gesucht werden. Zusätzlich werden alle Räumlichkeiten auf einem Stadtplan angezeigt. </p><p>Um einen gewissen Qualitätsstandard gewährleisten werden alle Angaben vom Kulturamt der Stadt Graz geprüft, bevor sie online gehen.</p><p>Also schnell auf <a href="http://raum.kultur.graz.at/" target="_self">kultur.raum.graz</a>. schauen und vielleicht heißt es ja bald: <strong>3-2-1 deins.</strong></p></p:payload>
            <dc:date>2007-02-26T17:17+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-02-26 17:17:08</dc:modified>
            
            <dc:creator>kathis</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/23/die-raubritter-schlagen-zu-">
            <title>Die Raubritter schlagen zu... </title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/23/die-raubritter-schlagen-zu-</link>
            <description>... und die Studenten sind ihre Opfer. 

Nicht genug dass man in der gesamten Innenstadt zur Kasse gebeten wird. Jetzt sind auch die Studenten dran. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Vier Euro am Tag, 25 Euro im Monat und 240 Euro im Jahr soll man in der "Grünen Zone" zahlen. Ab Sommer ist es soweit, dann wird kassiert. 25 Euro im Monat, das ist für viele Studenten ein Betrag den man sich nicht leisten kann. Die betroffenen Stadtteile sind Schönau, Karlau, Ruckerlberg, die Kreuzgasse, die Universität und Eggenberg.</p><p>Bericht auf <a href="http://steiermark.orf.at/stories/174038/" target="_self">ORF ON</a><br /> </p><br /><p>Gut man könnte sagen, die Studenten die sich ein Auto leisten können, können sich auch die Parkgebühren leisten. Man sollte das aber ein bisschen differenzierter sehen. Viele Studenten aus Graz-Umgebung und aus anderen Bezirken haben keine andere Wahl als zu pendeln. Die  öffentlichen Verkehrsmittel sind  vor allem außerhalb der Stadt eher schlecht ausgebaut. </p><p>Ja es gibt Studenten die nicht direkt in Graz wohnen, die Mieten sind nicht gerade niedrig, da kommt es günstiger zuhause bei den Eltern zu wohnen und jeden Tag nach Graz zu pendeln. <br /></p><br /><p>Tja, so ist das Leben. An uns Studenten denken halt die wenigsten. <br /></p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-02-23T18:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-02-23 18:15:48</dc:modified>
            
            <dc:creator>michaeln</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/21/1-2-polizei">
            <title>1, 2 Polizei</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/21/1-2-polizei</link>
            <description>Morgen ist Faschingdienstag und wieder findet in der Grazer Herrengasse der mehr oder weniger beliebte Faschingsumzug statt. Für die Kleinsten einer der tollsten Tage im Jahr und auch für die Großen, wenn auch meist erst zu späterer Stunde...</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Bereits am frühen Nachmittag werden sich hunderte Prinzessinen, Kätzchen, Bienen, Cowboys und andere Partytiger in der Grazer Innenstadt versammeln. Ob man mit seinem Kostüm im Trend liegt, entscheidet sich spätestens wenn die Sieger des <a href="http://www.kleine.co.at/freizeit/events/fasching/7220/index.do" target="_self">Kleine Zeitung Faschingsumzuges </a>gekürt werden.</p><p>Und für alle, die keinen Preis gewinnen, gibt es zumindest genug Krapfen. Wer dazu dann auch mal das eine oder andere Gläschen Wein trinkt, der sollte jedoch besonders vorsichtig sein. Denn ob auch die Polizei "narrisch guat" drauf ist, ist eher fraglich.</p><p>Am Abend geht das bunte Treiben dann im Bermudadreieck, der Oberstadt und dem Univiertel bis in die frühen Morgenstunden weiter. </p><p>Faschingsmuffel sollten am Dienstag ihr Haus lieber nicht verlassen. Den Kühlschrank also am besten noch heute befüllen und Oropax besorgen, dann steht einem ruhigen narrenfreien Tag nichts mehr im Weg.</p><p></p><p>Übertragung des Faschingsumzuges auf ORF 2 ab 13:15</p></p:payload>
            <dc:date>2007-02-21T11:06+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-02-21 11:06:18</dc:modified>
            
            <dc:creator>kathis</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/12/graz-hat-einen-vogel">
            <title>Graz hat einen Vogel!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/02/12/graz-hat-einen-vogel</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Er ist eine Legende. Bis heute konnte kein anderer österreichischer Popstar an seine Erfolge anschließen. Richtig, es geht um Falco. Das war aber nicht sonderlich schwer zu erraten, denn immerhin geistert der "Falke" dieser Tage auch durch alle steirischen Tages- und Wochenzeitungen. </p><p>Der Anlass: Falco wäre heuer 50 Jahre alt geworden, hinzu kommt sein Todestag im Februar, der sich 2007 übrigens zum neunten Mal jährt. </p><p>Ein guter Grund für seine "Zuerst-ja-aber-dann-doch-nicht"-Tochter Katharina-Bianca Vitkovic, in allen möglichen Blättern dieser Stadt Details über Falcos Privatleben preiszugeben. Ungelegen kommt ihr die enorme Medienpräsenz sicher nicht, wird sie doch in nächster Zeit ein Falco-Lokal in Graz eröffnen. </p><p>Bis dahin haben die Grazerinnen und Grazer allerdings noch ein wenig Zeit, um sich auf die tägliche Falco-Dosis vorzubereiten: In den kommenden Tagen gibt es nämlich in vielen Grazer Lokalen eine geballte Ladung an Falco-Tribute-Parties. Am 10. Februar etwa gibt sich Original(!)-Double Michael P. Simoner in der Thalia die Ehre. Wer es etwas weniger chick mag, ist am 16. Februar im ppc besser aufgehoben. Und wer sich traut, im Falco-Aufzug anzutanzen, kommt sogar gratis zu "Rock me, Amadeus!".</p><p>Damit man bei diesen Parties aber überhaupt mitreden kann, sollte man sich besser im Vorfeld ein bisschen über den Falken informieren. Zu diesem Zweck hat die "<a href="http://www.grazerwoche.at/gw/home/Thema_des_Tages/30434/index.do" target="_self">Grazer Woche</a>" eine Biografie abseits langweiliger Eckdaten zusammengestellt.  </p></p:payload>
            <dc:date>2007-02-12T10:02+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-02-12 10:02:11</dc:modified>
            
            <dc:creator>susannep</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/unendliche-reisen-mit-den-gvb">
            <title>Unendliche Reisen mit den GVB</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/unendliche-reisen-mit-den-gvb</link>
            <description>Eigentlich praktisch. wer nicht weiß, wann und wie er mit den Öffis vom einem Punkt zum anderen kommt, kann online nachfragen. Mitunter wird man aber auf eine lange Reise geschickt...</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Auf <a href="http://www.gvb.at">www.gvb.at</a> gibt es einen Routenplaner. Der sagt mir genau, wie ich am schnellsten von A nach B komme. Eine ziemliche einfache und praktische Sache. Also: Ich möchte so gegen 23:00 von der Zinzendorfgasse bei der Uni in die Payer-Weyprechtstraße beim Zentralfriedhof. Schnell eingetippt und auch gefunden. Aber etwas irritiert mich: Ich soll 4 Stunden 32 unterwegs sein?</p><p>Im Detail: Ich soll 17 Minuten bis zum Jakominiplatz gehen, dort soll ich mit der Stadtlinie 36 (die ich übrigens noch nie gesehen habe) bis Don Bosco fahren. in Don Bosco warte ich dann auf den 32er. Bis 04.32. Das wird kalt. Dann fahre ich eine Minute und steige wieder aus. Dann muss ich nur noch 11 Minuten gehen und schon bin ich zuhause. Um 04.54. Da  geht sich noch leicht eine Stunde Schlaf aus.</p><p>O.K., um fair zu sein: Um 23.18 gibt es eine Verbindung, die mich in 21 Minuten durch die Stadt bringt. Die andere Variante fand ich aber irgendwie fantasievoller.</p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-01-25T11:58+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-01-25 11:58:50</dc:modified>
            
            <dc:creator>ninas</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/eine-schssel-voll-cleopatra">
            <title>Eine Schüssel voll „Cleopatra“</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/eine-schssel-voll-cleopatra</link>
            <description>Ist das Brot mit Flaum bedeckt und die Milch schon mehr fest als flüssig, 
wird es Zeit zum Einkaufen. Oder. Man geht ganz einfach auswärts Essen.
Und beginnt mit dem Frühstück. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p></p><p>Das Trailer in der Sporgasse macht vielen Langschläfern und Morgenmuffeln wieder Lust auf Frühstück. Dabei spielt nicht nur die große Auswahl, sondern auch das liebevolle Anrichten von Schinken, Käse und anderen Leckereien eine Rolle. Das Müsli bekommt sein Fruchtkrönchen und Radieschen-Schnitzereien und „Grünzeug“ geben dem Aufschnitt den letzten Schliff. Ein weiterer Grund, wieso man die angeblich „wichtigste Mahlzeit des Tages“ auswärts zu sich nehmen soll, ist die Bedienung. Das Frühstück wird samt Beistelltisch nach kurzer Zeit serviert. Die Bedienung ist freundlich, dezent, aber wirklich aufmerksam. Und wenn man fertig ist, wartet kein lästiger Abwasch mehr. Man geht. Aber halt! Vorher muss noch bezahlt werden: ein Frühstück kostet in etwa so viel, wie eine Kinokarte – zwischen fünf und sieben Euro. </p><p>An den Wänden gibt es Filmstars von damals und heute zu bestaunen. Neben Filmgrößen, wie Marilyn Monroe oder John Travolta sind auch jene vertreten, dessen Namen einem grundsätzlich nicht einfällt. Im Trailer können sich Cineasten nicht nur satt sehen, sondern auch essen. Die Speisekarte des Lokals bietet für jeden etwas. Hinter Filmnamen, wie „Matrix“, „Cleopatra“ oder „the italian job“ verbergen sich dann Aufschnitt, Knuspermüsli mit Vanillejoghurt oder jede Menge Prosciutto, Salami und Mozarella. Zu den unterschiedlichen Frühstücksangeboten gibt es: Orangensaft, zwei Stück Gebäck, selbst gemachte Aufstriche, Butter und ein weiches Ei. Kaffee, Tee oder Kakao sind aber beim Preis nicht inbegriffen. Wer es etwas deftiger mag, dem werden auch gebratene Würstchen, Speck und Rührei/Eierspeise angeboten – Cholesterin lässt grüßen. Satt ist man danach auf jeden Fall, auch, wenn es auf den ersten Blick vielleicht anders aussieht. Das täuscht. </p><p>Das Lokal selbst ist von der Sorte: „mein zweites Wohnzimmer“. Auf den gemütlichen Ledersitzbänken kann man ab acht Uhr entweder in den neuen Tag starten oder die vergangene Nacht ausklingen lassen. Besonders geeignet sind dafür das dezente Licht und die Musik im Hintergrund. Wie es sich für ein ordentliches Frühstückslokal gehört, gibt es auch Zeitungen und Magazine zur Information, oder ganz einfach nur zum Durchblättern. </p><p>Das Publikum besteht speziell aus jungen, aber auch älteren Leuten, die bei einem ausgedehnten Frühstück und langen Gesprächen einige Zeit verweilen. Es ist ein reges Kommen und Gehen zu beobachten. Ab kurz vor Mittag fällt es schon schwer noch einen freien Tisch zu ergattern. Also früh genug aufstehen, denn es lohnt sich. </p><p></p><p>Cafe-Trailer</p><p>Sporgasse 27, 8010 Graz</p><p>Tel.: 0316/22 54 49, Mail: <a href="mailto:office@cafe-trailer.at">office@cafe-trailer.at</a></p><p>Homepage: <a href="http://www.cafe-trailer.at/">http://www.cafe-trailer.at/</a><a href="http://www.cafe-trailer.at/"></a></p><p>Frühstück ab 8 Uhr</p><p></p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-01-25T11:57+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-01-25 11:57:35</dc:modified>
            
            <dc:creator>birgitb</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/opernredoute-bekommt-konkurrenz-">
            <title>Opernredoute bekommt Konkurrenz </title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/opernredoute-bekommt-konkurrenz-</link>
            <description>Die Opernredoute ist der Ball-Event in Graz. Doch wenn am kommenden Wochenende in der Oper der Dreivierteltakt regiert, wird ebenfalls in Graz 
zur gleichen Zeit eine zweite Redoute eröffnet. Und die setzt andere 
Prioritäten. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p></p><p></p><p></p><p>Es ist wieder so weit – am 27. Jänner steigt die neunte Opernredoute im Grazer Opernhaus. Ein Ball für alle, die das nötige Kleingeld besitzen oder ersatzweise entsprechende Kontakte. Schließlich kostet der günstigste Tischplatz 79 Euro. </p><p>Wen das noch nicht vom Hocker reißt – es gibt auch Logen für zehn Personen. Zum Spartarif von 4400 Euro. Inklusive „Champagner und Kanapees – Grundausstattung“. Aha. Was immer darunter zu verstehen ist. Aber die etablierte Veranstaltung ist nun nicht mehr alleiniger Stern am Ballhimmel. </p><p>Denn falls das Budget für derartige Vergnügungen ganz einfach fehlt, gibt’s hier heuer eine echte Alternative: Die „VolksHaus Redoute 2007“ der Grazer KPÖ, ebenfalls am 27. Jänner.  „Der Ball im Grazer Volkshaus – nicht nur für die unteren Zehntausend". Falls also jemand Luxus, Pomp und Schickimicki satt hat, kann er sich beim „kostengünstigen Ballvergnügen für alle“ amüsieren. Der Reinerlös des Balls geht </p><p>an das Haus Rosalie, eine Zufluchtstätte für Frauen, die die Grazer Vinzenzgemeinschaft betreibt. Da lässt sich der nachträgliche Kater mit dem guten Gewissen, etwas Sinnvolles getan zu haben, beruhigen. Moderiert wird das Ganze vom KPÖ-affinen Regisseur Kurt Palm, Musik steuert AustroMex bei. Und die Mitternachtseinlage wird von „Quempas acting a capella“  bestritten. Eine nette Mischung also. </p><p>Wer sich trotzdem nach feinerer Gesellschaft sehnt, dem bleibe der Trost: Für Jugendliche und Studenten gibt es den Eintritt zur Opernredoute schon um 60 Euro. Alfons Haider als Moderator inklusive. Und, juhu, eine Antenne Steiermark Disco. </p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-01-25T09:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-01-25 09:42:02</dc:modified>
            
            <dc:creator>cornelias</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/rock-around-graz">
            <title>Rock around Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2007/01/25/rock-around-graz</link>
            <description>Als 2002 die Grazer Stadthalle eröffnet wurde, keimte eine Knospe der Hoffnung bei vielen Rock- und Popfans. Vorbei die Zeiten, als internationale Größen des Business einen Bogen um Graz machten, dachte man optimistisch. Denkste! Fünf Jahre nach Eröffnung ist von Muse oder Justin Timberlake weiterhin keine Spur. 
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die magere Ausbeute nach fünf Jahre Stadthalle: Bryan Adams, Eros Ramazotti, Simply Red, Iron Maiden, Anastacia, Xavier Naidoo, Depeche Mode und Zucchero. Ein Blick auf den <a href="http://www.messecentergraz.at/stadthalle/de/stadthalle.php">Eventkalender von 2007</a> zeigt: Heuer gesellt sich (vorerst) kein weiterer Name auf diese Liste. </p><p>Das Orpheum bleibt in Graz die erste Adresse für namhafte Künstler. Wer es schon auf die Playlist von Ö3 geschafft hat, weicht in das Schwarz-Freizeitzentrum in Unterpremstätten aus - so wie R.E.M. oder Herbert Grönemayer.</p><p>Der Stadthalle bleiben heuer Kongresse, Messen, Tanzperformances und Musicals wie "Bharati" und "Grease". Dazu gesellen sich Roger Whitacker und Andre Rieu. Die steirische Kultband STS begeht im Dezember ihr traditionelles Vorweihnachtskonzert. </p><p>Ach ja, Tommy Gottschalk schaut am 8. Dezember mit <a href="http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,1001627,00.html">Wetten, dass ...?</a> zum zweiten Mal vorbei. Er bringt sicherlich einige internationale Stars (Phil Collins? Tina Turner?) mit. Aber auch dort schaut es mit "stage diving" und "crowd surfing" eher schlecht aus.  </p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2007-01-25T09:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2007-01-25 09:35:28</dc:modified>
            
            <dc:creator>jakobt</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/07/hobbits-in-der-steiermark">
            <title>Hobbits in der Steiermark</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/07/hobbits-in-der-steiermark</link>
            <description>GEOGRAFIE.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /> </p><p>In einem deutschen Schulatlas hat sich ein Fehler eingeschlichen. Wie <a href="http://steiermark.orf.at/stories/155563/">ORF-ON</a> berichtet zeigt die Steiermarkkarte des Putzger Geschichtsatlas einen Ort <a href="http://www.herr-der-ringe.ws/wiki/Hobbingen">"Hobbingen"</a>, den es so nie gegeben hat. Außerdem findet sich unter besondere Ereignisse: "1521: Die Ermordung <a href="http://img33.photobucket.com/albums/v99/smallestminority/howell-saruman.jpg">Saruman</a>s, des vormaligen Führers des Weißen Rates".  </p><p>Die Ortsbezeichnung und das historische Ereignis stammen eigentlich aus Tolkins "Der Herr der Ringe".</p><p>Einen Lichtblick für steirische Herr der Ringe Fans haben wir trotzdem. Es gibt kein "Hobbingen" und Saruman wurde auch nicht in der Steiermark ermordet. </p><p>ABER... Ein Elfenland, <a href="http://www.elfenland.at/">das gibt es schon</a>. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-12-07T14:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-07 14:30:48</dc:modified>
            
            <dc:creator>mike</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/05/das-ist-mein-schatz">
            <title>Das ist MEIN Schatz!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/05/das-ist-mein-schatz</link>
            <description>SCHATZSUCHE.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>Graz als Metropole, für viele ein Widerspruch, doch erneut wird auf mursurfer.at versucht Gegenteiliges zu beweisen. </p>

<p>Für eine ernstzunehmende Metropole ist es unerlässlich, bei der modernsten aller Schnitzeljagdten dabei zu sein. </p>

<p></p>

<p>Die Rede ist von <a href="http://www.geocaching.com">geocaching</a>. </p>

<p></p>

<p>Hier suchen „Schatzsucher“ aus der ganzen Welt nach kleinen versteckten Überraschungen. </p>

<p>Mit 45 versteckten Schätzen liegt Graz dabei gar nicht so schlecht im Rennen. Immerhin lassen sich in Europas größter Stadt, nämlich in Moskau, gerade mal zwei Geheimnisse lüften. </p>

<p></p>

<p>Ob geocaching ein Indikator für eine Metropole, und ob Moskau ein guter Vergleich ist sei dahin gestellt.</p>

<p></p>

<p>Eines ist aber klar... <a href="http://www.ewallpaper.ru/Img/gollum.jpg">Nehmt nicht den Ring!!</a> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-12-05T20:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 09:28:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>mike</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/04/lost-in-graz">
            <title>lost in graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/04/lost-in-graz</link>
            <description>SERVICE.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>Mit rund 250.000 Einwohnern ist Graz die zweitgrößte Stadt Österreichs. Mit rund 250.000 Einwohnern ist die Murmetropole jedoch im europäischen Vergleich, wohl eher ein Kuhdorf. Dass Graz trotz seiner „provinziellen Ausrichtung“ trotzdem eine wahre Metropole ist, beweist das Straßengewirr unserer schönen Stadt. </p>

<p>Da <a href="http://www.amazon.de/ADAC-Stadtplan-Graz/dp/3826412761/sr=1-3/qid=1164874755/ref=sr_1_3/302-7747233-7251204?ie=UTF8&amp;s=books">Stadtpläne teuer</a> sind und es sich wohl einfach für eine Metropole gehört, gibt es auch für Graz einen <a href="http://www.webs1.icomedias.com/stadtplan/">interaktiven Stadtplan</a>. </p>

<p>Hier kann stressfrei im Internet recherchiert werden, wo in Graz die Nelkengasse oder der Bachweg zu finden ist. Nun gut, die Straßennamen sprechen ja nicht unbedingt für die Annahme Graz sei eine Metropole. </p>

<p><strong></strong></p></p:payload>
            <dc:date>2006-12-04T20:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 09:35:31</dc:modified>
            
            <dc:creator>mike</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/03/schwindsucht">
            <title>Schwindsucht</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/03/schwindsucht</link>
            <description>THEATER.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>Frankfurt am Abend. Geschäftsleute hetzen von der Arbeit nach Hause. Sie arbeiten bis zum Burnout und kommen als Erholungsbedürftige in einem Kurort an. Zunächst erfrischt, geraten sie aber auch dort wieder in den Trott des gar nicht so ruhigen Alltags. Sie versuchen ihre immer gleichen Tage zwischen Untersuchung, körperlicher Ertüchtigung und Liegekur mit etwas zwanghaften Vergnügen zu durchbrechen. Morbide Gedanken und Hysterie schleichen sich ein, die Zeit wird gedehnt, der Tod rückt immer näher und ist allgegenwärtig. <br /><br />
Die Schauspielstudenten der Kunstuni Graz, lassen sich davon nicht unterkriegen. Sie geben eine beeindruckende Tanzperformance, die sich an das Level professioneller Tänzer annähert. Die Choreographin Ute Raab hat es geschafft aus den Schauspielern leidenschaftliche Tänzer zu machen, die sich ganz ihrem Publikum hingeben. Sie schafft es die Problematik unserer gehetzten Gesellschaft mit guter Musik und energiegeladenen Bewegungen zu verdeutlichen. Jeder Platz im Volkshaus war besetzt, das Publikum war begeistert. Da lässt es sich hoffen, dass sie die Eleven nicht nur im Tanz sondern am Dienstag auch im Theaterspiel brillieren. </p>
<br />
<a href="http://www.kulturserver-graz.at/kalender/event/723779289">Tanz an der Uni</a>
</p:payload>
            <dc:date>2006-12-03T20:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 13:05:43</dc:modified>
            
            <dc:creator>kathi</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/01/graz-im-bann-eines-einzigen-mannes-">
            <title>Graz im Bann eines einzigen Mannes </title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/01/graz-im-bann-eines-einzigen-mannes-</link>
            <description>EVENT.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p><b>Graz kann aufatmen – der Musikantestadl-Tross ist wieder abgezogen. Eine gute Woche lang lag die Stadt im Bann von Andy Borg, der „wie kein zweiter sein Publikum verzückt“ (wenn man der Eigenzuschreibung auf Borgs Website glauben schenken möchte). </b></p>

<p><b> </b></p><p></p>

<p>Die einschlägige Szene war schon den Monat in freudiger Erwartung, schließlich versprach der 18. November, etwas ganz Besonderes zu werden. Wie wird Andy Borg den Abend schaukeln – als Nachfolger des großen, einzigartigen Karl Moik? Wer trägt das bunteste Dirndl, wer trifft den schrägsten Ton? All diese Fragen sind Thema in der Musikantenstadl-Fangemeinde. Und er hat es gut gemacht, der Andy. Trällerte Lieder, trat als Frau im Dirndl auf und platzierte ein paar auswendig gelernte Scherzchen. Also alles so, wie es von einem Kaliber seiner Art erwartet wird. Er scheute auch nicht vor der Mühe zurück, ein eigens auf Graz abgestimmtes Begrüßungsständchen zu singen: „Die Steiermark ist grün, das wissen`s auch in Wün.“ Da bebt die Stadthalle. </p>

<p></p><p> </p><p></p>

<p>Was gab es sonst noch zu sehen? Francine Jordi, reizend am Klavier positioniert, das „Stadlballett“, welches alte Männerherzen höher schlagen ließ, und Monika Martin, die mit Lederhose den männlichen Konterpart zu Andy Borg darstellte. Alles sehr gediegen. Als Draufgabe Klassiker wie das Nockalm Quintett und die Flippers, wobei letztere schon so klassisch sind, dass man ein wenig um ihre Gesundheit fürchtet, wenn sie allzu ausgelassen auf der Bühne umher hopsen. Für Freunde der härteren Gangart war der Musikverein Langenwang bereit gestellt, der obersteirische Resche nach Graz brachte. Und noch ein unverzichtbares Highlight war zu sehen: Das Duo „Heissmann und Rassau“, ebenfalls als Frauen verkleidete Männer. Da bahnt sich offensichtlich ein neuer Trend an. </p>

<p>Einzige ungeklärte Frage: Was verschlug Helmut Lotti in die Stadthalle? Es wird doch wohl nicht die Gage gewesen sein? </p>

<p>Der Stadl sorgt jedenfalls immer noch für Gesprächsstoff, und das nicht nur unter den treuen Abonnenten der „Stadlpost“. </p>

<p></p><p> </p><p></p>

<p>So viele interessierte Augenpaare wollte sich auch die Politik nicht entgehen lassen, und so saßen etwa Bürgermeister Siegfried Nagl und Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer ganz vorn im tschunkelnden Partyvolk. </p>

<p></p><p> </p><p></p>

<p>Ein Rat an alle Innsbrucker: Schaut euch nach fernen Destinationen für euren Silvesterabend um. Innsbruck-Stadt wird von Andy Borg beherrscht sein. Und ein Extra-Gstanzel für die Tiroler ist sicher auch mit dabei. </p>

<p></p><p> </p><p></p>
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Musikantenstadl">Musikantenstadl auf Wikipedia</a>
<br /><a href="http://www.musikantenstadl.tv/">Offizielle Homepage</a></p:payload>
            <dc:date>2006-12-02T20:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 09:35:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>cornelia</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/02/gak-und-sturm-droht-der-abverkauf">
            <title>GAK und Sturm droht der Abverkauf</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/02/gak-und-sturm-droht-der-abverkauf</link>
            <description>SPORT.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>Mit der Winterzeit naht in der Bundesliga auch wieder die Transferzeit. Vor allem die Grazer Klubs Sturm und GAK stehen unter Zugzwang: beide Klubs plagen große finanzielle Probleme und zu allem Überfluss stecken sie auch noch mitten im Abstiegskampf. Der GAK liegt drei Punkte vor Schlusslicht Rapid und Sturm wiederum hat nur zwei Punkte Vorsprung auf den roten Erzrivalen – nicht gerade beruhigend, vor allem wenn man bedenkt, dass die beide Wiener Klubs für die Winterpause starke Neuverpflichtungen angekündigt haben. </p>
<br /><br />
<p><a href="http://www.sksturm.net/">Sturm</a> hingegen droht der Abgang von wichtigen Leistungsträgern: Elf Verträge laufen aus und müssten vom Vorstand verlängert werden. Außerdem hält sich ein Gerücht hartnäckig: <a href="http://www.oefb.at/">ÖFB</a>-Teamspieler Christoph Leitgeb wird den Verein im Winter verlassen. Der 21-jährige Sturm-Shootingstar wird heftig von Klubs aus ganz Europa umworben. Traut man den Medienberichten, dürfte der englische UEFA Cup-Finalist <a href="http://www.mfc.premiumtv.co.uk/">FC Middlesbrough</a> die besten Chancen haben. Leitgeb steht schon lange in den Notizblöcken der Nordengländer, die ja mit ÖFB-Legionär und Ex-Sturmspieler Emanuel Pogatetz über exzellente Kontakte nach Österreich verfügen. Bis 2008 läuft Leitgebs Kontrakt noch mit Sturm Graz, Middlesbrough müsste also Ablöse bezahlen – Geld, das die Schwarzen gut brauchen könnten. Aber nicht nur Middlesbrough hat Interesse bekundet, sondern auch das Red Bull-Werksteam aus <a href="http://www.redbulls.com/">Salzburg</a> und die <a href="http://www.fk-austria.at/">Wiener Austria</a>, die sich ja wie Sturm im Abstiegskampf befindet, buhlen um den Mittelfeldspieler. Angesichts dieser Entwicklungen wird es Sturm nur schwer gelingen, den Newcomer Christoph Leitgeb zu halten. Neuverpflichtungen wird es aufgrund der finanziellen Situation eher nicht geben, deswegen könnten einige Spieler aus dem Amateurteam den Sprung in die Kampfamnnschaft schaffen.</p>

<p>Der <a href="http://www.gak.at/">GAK</a> angelt hingegen nach einem Ägyptischen Top-Talent. Nach der Fixierung der Zusammenarbeit mit dem Haupstadtklub Al-Ahly Kairo (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ahly_Kairo">Wikipedia-Artikel</a>) steht Wael Reyad ganz oben auf der Wunschliste der GAK-Funktionäre. Der 24-Jährige Mittelfeldspieler gilt als großes Talent und soll neben Zlatko Junuzovic für Gefahr im Mittelfeld sorgen. Trotzdem: größere Transfer-Sprünge werden dem GAK ebenfalls nicht möglich sein, da auch im roten Lager die finanzielle Situation nicht gerade rosig ist. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-12-02T16:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 09:34:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>christoph</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/01/sk-sturm-rip">
            <title>SK Sturm R.I.P.?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/12/01/sk-sturm-rip</link>
            <description>SPORT.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>Am 7. Dezember entscheidet sich vor dem Insolvenzgericht, ob es den <a href="http://www.sksturm.at/content/default.asp">SK Sturm</a> als Bundesligaklub weiter geben wird. Am Mittwoch schlug Vize-Präsident Gerhard Marbler via Medien Alarm. Würden nicht bald neue Investoren Geld in den Verein stecken, sei ein Ende unvermeidbar. </p>

<p>Die Lage für die Schwarz-Weißen ist bereits so prekär, dass der Kalender für 2007 laut der Gratistageszeitung <a href="http://www.ok-zeitung.at/">ok</a> nicht mehr per Post an Mitglieder und Abo-Besitzer verschickt wird. Um das Porto zu sparen, müssen diese ihn abholen.</p>

<p>Sturm hat in etwa 2.000 Aboinhaber und rund 300 Mitglieder. Bei den treuesten der Sturm-Familie wird gespart. Ohne die aktuelle Mannschaft, die ohne Zweifel auch ihre Opfer bringt, zu verdammen: Das benötigte Geld müsste ein Kicker ohne Probleme aus der privaten Brieftasche aufbringen. Denn ohne die Supporters, die sich auch bei Minusgraden in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UPC-Arena">UPC-Arena</a> den A... abfrieren, könnten die Blackies auch nicht so ohne weiteres ihre Einkäufe bei Brühl und Kastner tätigen. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-12-01T20:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-01 09:02:31</dc:modified>
            
            <dc:creator>jakob</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/30/lustig-samma-puntigamer">
            <title>Lustig samma Puntigamer...</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/30/lustig-samma-puntigamer</link>
            <description>THEATER. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><div class="esubheader"> ...und diesmal auch ohne einen Tropfen des frischen Hopfen. Die Graz-Premiere von Martin Puntigams neuem Programm "Luziprack! Menschen - Tiere - Attraktionen" hinterließ am Dienstag ein äußerst amüsiertes Publikum.</div>
<div class="esubheader">Das ausverkaufte Theatercafe machte bereits zu Beginn Hoffnung auf einen heiteren Abend. Puntigam-Fans und naive Frischlinge befanden sich zu gleichen Teilen im Publikum. Und auf die ersten Lacher musste nicht lange gewartet werden. Mit durchaus gewagten Aussagen wie "Eine Frau muss sein wie gutes Klopapier: saugstark und reißfest" oder "Ich bin vom ÖAMTC - wegen abschleppen und so..." hatte er Männlein und Weiblein schon bald auf seiner Seite.</div>



<div class="esubheader">Ganz anders als seine bisherigen Stücke präsentiert Puntigam eine erheiternde Familiengeschichte. Tolle Klamotten, schickes Styling und modernes Facedesign schaffen ein Kabaretterlebnis der Extraklasse. Doch wer geglaubt hat, dass Puntigam die schiarchen Wörter diesmal weglässt, liegt falsch. Die anfangs idyllische Familienwelt verwandelt sich mit einem Umzug aufs Land bald in einen Albtraum für alle Beteiligten.</div>



<div class="esubheader">Schon die Kindheit in der Peripherie brachte nicht gerade die positiven Eigenschaften des Familienvaters ans Tageslicht. Mit Pinkelattacken auf Briefkästen und Scheißereien auf Autos machte er sich bei den Nachbarn unbeliebt. Und auch jetzt, viele Jahre später setzt er alles daran, diesen das Leben zur Hölle zu machen.</div>



<div class="esubheader">Getränkt von tiefsachwarzem Humor endet das Stück. Genau dort, wo unsere größten Ängste zuhause sind: bei unseren unauffälligen Nachbarn. Ganz abgesehen davon ist Luziprack schamlos, originell und intelligent, wenn auch nicht mehr ganz so schockierend, wie wir es bisher gewohnt waren.</div>





<div class="esubheader">Karten gibt es unter:</div>



<li><div class="esubheader"><div class="esubheader"><a href="http://www.hinwider.com/">http://www.hinwider.com/</a></div></div></li></p:payload>
            <dc:date>2006-11-30T17:22+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-30 17:22:22</dc:modified>
            
            <dc:creator>kathi</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/20/kurzgeschichten-3-sprachig-gratis">
            <title>kurzgeschichten, 3-sprachig, gratis</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/20/kurzgeschichten-3-sprachig-gratis</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>wien hatte eine stadtbuchaktion - und graz? das grazer kunsthaus hält derzeit ein gratisbuch bereit, ein kurzgeschichten-büchlein. der inhalt: sechs erzählungen, auf deutsch, englisch und slowenisch, und alles dreht sich darum, wie die aktuelle ausstellung ("erzählungen") aussehen hätte können. die betonung liegt auf "hätte können". in einer geschichte strebt ein künstler nach zerbröselten hüftgelenken und danach, vom blitz getroffen zu werden. in einer anderen macht sich eine monströse vaginaskulptur selbstständig. ein paar geschichten fand ich ganz lustig, nichts davon ist jedoch eingetroffen.<br /></p>
<a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/12408919@N00/302058093/"><img src="http://static.flickr.com/107/302058093_1fe54f296b_m.jpg" alt="IMG_2707" height="240" width="180" /></a></p:payload>
            <dc:date>2006-11-20T19:57+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-20 21:55:09</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/14/landesrtin-vollath-frauen-stellt-euch-auf-die-hinterbeine">
            <title>Landesrätin Vollath: „Frauen, stellt Euch auf die Hinterbeine“</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/14/landesrtin-vollath-frauen-stellt-euch-auf-die-hinterbeine</link>
            <description>PODIUMSDISKUSSION.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><b><br /></b></p>

<p><b>Gestern fand eine Podiumsdiskussion zum Thema: „Welches Frauenbild
vermitteln Medien“ statt. Die prominente Besetzung: die Trendforscherin
Claudia Brandstätter, Chefredakteurin von Woman Euke Frank, die
Profil-Kolumnistin Elfriede Hammerl und Moderatorin Andrea Schurian. <br />
Ungewollt komisch: Die Schlussworte der <a href="http://www.politik.steiermark.at/cms/ziel/5470069/DE/">Landesrätin Bettina Vollath (SPÖ)</a>.</b><br /><br />
Das Titelzitat stammt aus eben jenen Schlussworten. Sie sollten wohl
die Essenz des Abends wiedergeben, nämlich: Das Leben als Karrierefrau
ist kein Gummibärli.<br /><br />
<a href="http://www.bmm.at/">Trendforscherin Claudia Brandstätter</a>
stellt die Diskriminierung im Berufsleben dar: <i>„Wenn eine Frau schweigt
hat sie nichts zu sagen, wenn ein Mann schweigt ist das ein Ausdruck
des Denkens.“<br /></i><br />
Auch bei Gehaltsverhandlungen rennt man als Frau oft gegen männlichen
Chauvinismus an. Die <a href="http://ef.mywoman.at/">Chefredakteurin Euke Frank (WOMAN)</a> über ihr
Einstellungsgespräch: <i>„Mein neuer Chef hat gesagt: ‚du brauchst nicht
so viel verdienen wie die anderen [männlichen] Chefredakteure, dein
Mann verdient eh schon viel.’“</i><br /><br />
<a href="http://www.literaturhaus.at/buch/buch/rez/hammerl/bio.html">Elfriede Hammerl (PROFIL)</a> befürchtet, dass die jüngeren Frauen nicht
auf die Erfolge der älteren aufbauen können, da sie sich denken:<i> „…die
alten Weiber solln sich brausen.“</i> Und findet: <i>„Die Gleichstellung ist
dann erreicht, wenn in der Chefredaktion genauso viel unfähige Frauen
sitzen wie unfähige Männer.“ <br /></i><br />
Die <a href="http://www.futsch.at/index.cgi?action=profil;id=2">Moderatorin Andrea Schurian</a> zur
Altersproblematik: <i>„Die eigene Meinung soll man auch wenn man jung ist vertreten, nicht erst wenn man alt, schiarch und runzelig ist.“<br /></i><br />
Frau Vollath lieferte, auch wenn ihre Sprechzeit im Vergleich zu der
der anderen kurz war, das Abschluss-Bonmont:<i> „Bei Alkohol, Nikotin und
illegalen Drogen wird das Einstiegsalter immer jünger. Ich würde mir
auch wünschen, dass das Einstiegsalter bei Gleichberechtigung jünger
wird.“</i>
</p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-14T21:23+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-14 21:23:06</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/08/unsere-kleine-presseschau">
            <title>unsere kleine presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/08/unsere-kleine-presseschau</link>
            <description>MEDIEN.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><a href="http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/38010.php" target="_self">SKANDALÖS.</a> Der steirische FPÖ-Abgeordnete und schlagende Burschenschafter Wolfgang Zanger meinte im gestrigen <a href="http://tv.orf.at/report" target="_self">"Report"</a>,
dass es "natürlich" positive Seiten am Nazi-Regime gegeben habe. Die
Sozialistische Jugend hat daraufhin Anzeige gegen Zanger erstattet.
Obwohl seine Partei hinter ihm stehe, wird Zanger nun nicht im <a href="http://www.kurier.at/nachrichten/oesterreich/37932.php?from/nachrichten/oesterreich/38102" target="_self">Eurofighter-Ausschuss</a> vertreten sein.<br />
Das Interview wird morgen wiederholt (09.11.2006, 12.10 Uhr, 3 sat).<br /></p><p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2650008" target="_self">UNPRAKTISCH</a>. Ein halbes Jahr lang durfte die Polizei einen Porsche 911 Carrera testfahren. Jetzt ist Schluss mit 325 PS, das Auto kommt ins Museum. Fazit:  der Wagen ist zu teuer und zu klein.  Um Autobahnraser oder alkoholisierte Fahrer mitnehmen zu können, musste ein Zweitwagen angefordert werden.</p><p><a href="http://www.kleine.at/allgemein/video/panorama/260544/index.do" target="_self">PRAKTISCH.</a> Eine japanische Textilfirma hat einen BH entworfen, der bei Bedarf in eine Einkaufstasche umgewandelt werden kann. Damit soll auf die Umweltschäden aufmerksam gemacht werden, die durch die 30 Milliarden Plastiktüten, die in Japan jährlich verbraucht werden, entstehen.<br /></p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-08T18:24+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-08 18:24:39</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/07/unsere-kleine-presseschau">
            <title>Unsere kleine Presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/07/unsere-kleine-presseschau</link>
            <description>Über gut, wenig und gar nicht Passende.
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />Ganz und gar "unpassend" empfänden die Briten den neuen James-Bond-Darsteller Daniel Craig, erfährt man in einem Korrespondenten-Bericht des heutigen Standard. Warum finden die Briten den Neuen unpassend? Zu rau, zu wenig südländischer Charme, zu wenig Haartolle. Das Unpassende am Unpassenden drückt sich des Weiteren im Titel der Geschichte aus: "'Was für ein Waschlappen!'".</p><p>Die Kleine Zeitung verbreitet das angeblich wissenschaftlich herbeigeführte Ergebnis, hübsche Verkäufer und Verkäuferinnen würden besser in Geschäfte passen als weniger hübsche. Genauer gesagt passen bei hübschem Personal die Umsätze besser als bei unattraktivem. Aber zu schönes Personal ist dann auch nicht so passend; "überdurchschnittlich fesche" Verkäufer passen am besten.</p><p>Das ok überführt sich selbst unpassender Horoskope. Domenico Azzarito, 45, Sternzeichen Jungfrau, verlautbart auf Seite zwölf, dass das ok-Horoskop nicht mit seinem Leben zusammenpasse. Einfach unpassend.</p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-07T17:39+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-07 17:41:33</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/06/unsere-kleine-presseschau">
            <title>„Unsere kleine Presseschau“</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/06/unsere-kleine-presseschau</link>
            <description>MEDIEN. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><b>
Bruno Österreicher</b>
<p>Sacha Baron Cohen, bekannt aus seiner „Ali G Show“, ist seit dem 3. November als kasachischer Journalist  <a href="http://www.skip.at/AT/filme/filminfo.php?filmnr=8742&amp;fistat=J">Borat</a> auf der Leinwand zu sehen.
<br /><br />
Das neueste Kinoprojekt des Komikers: Bruno, der schwule
österreichische Lifestylereporter von OJRF (Österreichischer
Jugendrundfunk). Wie schon als Kasache, ist auch bei Cohens Ausflug ins
Herz Europas Aufregung vorprogrammiert.
Politiker Kasachstans empfanden die Filmfigur Borat als rufschädigend.
Bleibt abzuwarten wie die Österreicher reagieren werden.
Mehr auf <a href="http://www.orf.at/061106-5672/index.html">ORF.at</a>
<br /><br /><b>
Die Schule stinkt</b><br />

Diesen Frühling begann es in einer Schule in <a href="http://tgi19.telekom.at/portal/page?_pageid=418,75566&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL">Strallegg (Stmk) </a>zu stinken.
Diese Tatsache ist der <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/258498/index.do">Kleinen Zeitung</a> heute einen umfassenden Artikel wert.<br />
Die beiden betroffenen Klassenzimmer wurden wegen des Verdachts auf
gesundheitsschädliche Auswirkungen des Duftes gesperrt, obwohl alle
Untersuchungen bis heute ergebnislos verliefen.
Stinkende Klassenzimmer – ob Strallegg da einen Einzelfall darstellt?
<br /><br /><b>
„Rammbock-Banden“  in Linz und Wien
</b><br />
Pelzhändler aufgepasst! Die <a href="http://www.krone.at/">Krone </a>attestiert Österreich Bandenunwesen. <br />Um
4 Uhr morgens kam es in zwei Städten fast zeitgleich zu Einbrüchen.
Beide Male wurde mit Autos die Scheibe des Geschäfts zerstört,
allerdings wurde der Überfall in der Bundeshauptstadt durch die
Beobachtung eines Nachtschichtbesuchers vereitelt. In Linz wurden aber
etliche Pelze erbeutet.
</p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-06T20:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-07 11:51:06</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/03/schnee">
            <title>schnee</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/03/schnee</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>der schnee hat graz wieder. bis es wieder wie so auf diesem bild wird, dauerts wohl noch eine weile. bis es wieder warm wird, leider noch länger.</p>

<a title="Graz, Feb 2005" href="http://flickr.com/photos/10076387@N00/216882814" ><img src="http://static.flickr.com/90/216882814_b42bf89110_d.jpg" border="0"/></a><p>
<i>picture by <a href="http://flickr.com/photos/edublogger/">edublogger</a></p>
</p:payload>
            <dc:date>2006-11-03T22:12+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-03 22:12:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/03/die-kleine-presseschau">
            <title>die kleine presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/03/die-kleine-presseschau</link>
            <description>Graz soll "Kulturhauptstadt" bleiben. Grazerin überweist ihrer "Internetfreundin" 45.000 Euro. Ab Ende November gibts wieder Glühwein in der Grazer Altstadt.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>BANGEN UM KULTURBUDGET. Wie der <a href="http://derstandard.at/" target="_self">Standard</a> heute berichtet, sorge sich der Grazer Kulturbeirat um die "kulturelle Vielfalt" in der Landeshauptstadt. Anlässlich der derzeitigen Budgetverhandlungen fordert der Beirat, dass keine Kürzungen im Kulturbudget vorgenommen werden. Diese Kürzungen würden vor allem junge Künstler sowie kleinere Organisationen betreffen.</p><br /><p>ÜBERWEISUNG AN UNBEKANNT. Eine 33-jährige Grazerin pflegte eine wie die <a href="http://www.kleinezeitung.at/" target="_self">Kleine Zeitung</a> schreibt "intensive Beziehung" über das Internet zu einer 48-jährigen Tirolerin. Die Grazerin kannte ihre Internetfreundin nicht einmal persönlich und hat ihr in den letzten zwei Jahren 45.000 Euro überwiesen. Sie war der Meinung, die Tirolerin würde tatsächlich schwer krank sein und benötige das Geld für Spitalsaufenthalte und Medikamente. Das ganze war natürlich ein Märchen. <br /></p><br /><p>GRAZER ADVENT. Ab 24. November kann wieder viel Glühwein und Punsch in der Grazer Altstadt genossen werden. Laut "Kleine Zeitung" werden heuer insgesamt acht Christklindlmärkte für weihnachtliche Stimmung sorgen. <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-03T15:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-03 14:41:14</dc:modified>
            
            <dc:creator>Daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/02/haltet-eure-geldbrserl-fest">
            <title>Haltet eure Geldbörserl fest!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/02/haltet-eure-geldbrserl-fest</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wenn auf der zweiten Seite einer Gratiszeitschrift, die allwöchentlich in Grazer Haushalte flattert, in großen Lettern <a href="http://www.grazimbild.at/seite2.html" target="_self">"EU macht Tür für Bettler auf"</a> gelesen werden muss, erklärt sich vielleicht das <a href="http://www.networld.at/index.html?/articles/0549/10/128023.shtml" target="_self">sinkende Vertrauen der Österreicher in die EU</a>. "Graz im Bild" befürchtet "eine neue Lawine" an ausländischen Bettlern und warnt vor einem "Run" auf Graz:</p><p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/71335801@N00/287145116/"><img src="http://static.flickr.com/108/287145116_e47cbc0fe4_m.jpg" alt="GIB Kopie" height="59" width="240" /></a></p><p align="left">Schlimmer noch als dieser Artikel: er ist in besagtem Medium leider keine Ausnahme.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-02T23:19+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-02 23:21:50</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Migranten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bettler</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Graz im Bild</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/01/die-kleine-presseschau">
            <title>Die kleine Presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/01/die-kleine-presseschau</link>
            <description>Medien. Viel Stimmungsmache für Arnie. Keine Pullis für Polizisten. Und Süsses - sonst gibts wirklich Saures!</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>HOCH SOLL ER LEBEN.  Seit der Umbenennung des Arnold-Schwarzenegger-Stadions in "UPC-Arena" ist die Beziehung zwischen dem kalifornischen Gouverneur und seiner Heimat deutlich abgekühlt. Eine Pro-Arnie-Petition inklusive Wahlparty soll diese Missstimmung endlich beseitigen. Pünktlich zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kongresswahlen_in_den_Vereinigten_Staaten_2006">Kongresswahlen</a> am 7. November 2006 in den USA findet im Grazer Altstadtlokal "Stern" der "Election Night Event" statt. "Für alle Arnie-Fans", und zwar "nicht politisch motiviert", so die Veranstalter. Für die eingeschweißte Fangemeinde: auf der <a href="http://joinarnold.at/">seit heute online gestellten Homepage</a> kann sich jeder auf der "Wir für Arnold"-Liste eintragen. Diese soll ihm spätestens bei seinem Besuch im Sommer 2007 übergeben werden. <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung</a></p><p>EISZAPFEN-COPS. Wahrlich ungemütlich, so gestaltet sich zurzeit der Streit um die nicht vorhandenen Winterpullis in der <a href="http://www.bundespolizei.gv.at/lpdreader/lpd_newspress.aspx?section=554B6E555648396B4C4144517359715A545A2B3149513D3D&amp;pagesize=4&amp;Pagetitel=426C4C72373671394C7374346E76504B302F6B6678673D3D&amp;Textversion=1">Grazer Polizei</a>. Die mit 1. Juli 2005 gelieferte, neue Ausstattung der Polizisten beinhaltet zwar die Uniform, jedoch kein passendes, winterfestes "Darunter". Und da alte und neue Uniform bisher nicht als "Kombi" getragen werden durften, sahen die Freunde und Helfer einem langen und kalten Winter entgegen. Das <a href="http://www.bmi.gv.at/">Innenministerium</a> hat nun jedoch einen Erlass zur "Polizeiuniformtrageverordnung" herausgegeben. Bis die neuen Pullis kommen, dürfen sich Polizisten noch in die alten hineinkuscheln. <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung</a></p><p>SÜSSES!  SONST FLIESST BLUT! <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halloween">Halloween</a> nicht verkraftet? Oder ein unbändiger Appetit auf Schokolade &amp; Co? Was hat die zwei Oststeirer wohl dazu getrieben, drei Kindern mit Halloween-Maskerade ein Messer an den Hals zu setzen und ihnen die mühsam zusammengetragenen Süssigkeiten wieder wegzunehmen? Geschehen am Abend des Grauens um 18:55 in der Bezirkshauptstadt Weiz. <a href="http://derstandard.at/">Der Standard</a></p></p:payload>
            <dc:date>2006-11-01T17:44+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-01 17:44:35</dc:modified>
            
            <dc:creator>teresa</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/01/360x180-panorama-tour">
            <title>360°x180° Panorama Tour</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/11/01/360x180-panorama-tour</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><a title="mur island graz 360" href="http://www.vrgraz.at/en/panorama/index.html" ><img src="http://static.flickr.com/116/285493955_bea33109ae_d.jpg" border="0"/></a><p>

es gibt eine nette <a href="http://www.vrgraz.at/en/panorama/index.html">360° panorama tour</a> im netz, wo man die wichtigsten sehenswürdigkeiten von graz in VR erforschen kann. <p>

<a title="graz 360 dom" href="http://www.vrgraz.at/en/panorama/index.html" ><img src="http://static.flickr.com/110/285498076_065ca61980_d.jpg" border="0"/></a>
<p><i>[also published on <a href="http://graz.metblogs.com/archives/2006/11/360x180_panorama_tour.phtml">metblog</a>]</i></p:payload>
            <dc:date>2006-11-01T09:31+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-01 09:31:32</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/31/kleine-presseschau">
            <title>kleine presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/31/kleine-presseschau</link>
            <description>flieger, stalking und vandalen</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><ul><li>graz und berlin sind nun endlich direkt vernetzt: </li></ul><blockquote>InterSky<a class="generated" href="http://www.intersky.biz/" target="_self">http://www.intersky.biz/</a> nimmt Flugverbindung Graz - Berlin auf<br />Vier Mal in der Woche mit Option auf Ausbau. Die  Vorarlberger Billigfluglinie InterSky hat mit Beginn des Winterflugplans am Montag offiziell eine Verbindung von Graz nach Berlin-Tempelhof aufgenommen. (<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2642447" target="_self">derstandard.at</a>)<br /></blockquote>und einen kräfitgen medienpartner hat die fluglinie auch gleich gefunden: mit einem kleine-zeituns-abo fliegt man nach berlin um knappe 60 €.<br /><br /><ul><li>stalking-prozess<br /></li></ul><blockquote>In Graz wurde am Montag einer der ersten Stalking-Prozesse in der Steiermark verhandelt. Vor Gericht stand ein 32-Jähriger, der seine Frau wochenlang per SMS und Anrufen belästigt haben soll. Der Mann war geständig. (<a href="http://steiermark.orf.at/stories/147103/" target="_self">orf.at</a>)<br /></blockquote><br /><ul><li>vandalen</li></ul>nicht nur streiche und viele <a href="http://www.kulturserver-graz.at/kalender/tag/20061031" target="_self">parties</a>, auch vandalismus gibts zu halloween<br /><blockquote>Immer mehr Vandalenakte zu Halloween<br />Harmlose Streiche arteten im Vorjahr auch in der Steiermark oft in Sachbeschädigung aus. (<a href="http://kleine.at/regionen/steiermark/graz/252475/index.do" target="_self">kleine</a>)<br /></blockquote></p:payload>
            <dc:date>2006-10-31T12:39+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-31 12:39:05</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/27/scheherazade-als-taxifahrer">
            <title>Scheherazade als Taxifahrer</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/27/scheherazade-als-taxifahrer</link>
            <description>MÄRCHEN. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><b>Letztens begegnete ich  <a href="http://www.javad.at/">Javad Sareban</a>,
einem persischen Taxifahrer in Graz. <br />
<br />
</b>Zynisch wie ich bin, nahm ich
sofort an er wolle Geld von mir, als er mir erklärte, dass er Bücher
schreibt. Allerdings änderte ich meine Meinung, als ich einen Blick in
seine Werke warf. 
<br /><br />
Als <a href="http://trendsetter-graz.fgm.at/videoclip.phtml?seite=16/">Taxifahrer</a>
trifft man täglich die verschiedensten Leute. Man kann das als simplen
Beruf betrachten, aber auch über diese Begegnungen nachdenken und reflektieren.<br /><br />
Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Gerome_-_Diogenes.jpg">Philosoph</a> muss nicht unbedingt in einem Fass wohnen, er kann die Welt auch durch eine Windschutzscheibe betrachten.
<br /><br />
Nach einem Gespräch mit Javad Sareban weiß man, wieso Persien <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Scheherazade">Geschichtenerzähler</a>  hervorgebracht hat, die überall auf der Welt bekannt sind. 
<br /><br />
Betrachte die Welt aus einem anderen Blickwinkel und sie ist plötzlich voller Zauber. Märchen versus Zynismus.</p:payload>
            <dc:date>2006-10-27T18:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-26 16:18:13</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/26/unsere-kleine-presseschau">
            <title>Unsere kleine Presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/26/unsere-kleine-presseschau</link>
            <description>MEDIEN. Von einer gerade noch mal verhinderten Entführung, vermiedenen Umarmungen im Land und Marihuana auf dem Schulhof.  </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p>
<p>ENTFÜHRUNG. Ein Land steht unter Schock: Beinahe hätte man die Grand-Dame der österreichischen High-Society entführt. Wie die <a href="http://www.krone.at/">Kronenzeitung</a> berichtet, versuchte eine rumänische Bande des (Noch-)Finanzministers Liebster habhaft zu werden. „Ein teuflisches Entführungskomplott um Kristallerbin <a href="http://www.oliverschopf.com/ir/pol_kar/oester/o603x486/khg.jpg">Fiona Swarovski</a> wurde in letzter Minute verhindert!“ weiß die Krone nüchtern zu berichten.</p>
<p>FREUNDSCHAFT. Ein Jahr Kabinett Franz Voves. <a href="http://steiermark.orf.at/stories/146224/">Die Steirische Volkspartei zieht Bilanz.</a> 
Dass <a href="http://www.politik.steiermark.at/cms/ziel/210106/DE/">Hermann Schützenhöfer</a> weder seiner Frau noch den <a href="http://www.stmk.spoe.at/land/">Sozialdemokraten</a> täglich um den Hals fallen will, ändert nichts an der Tatsache, dass er die Regierungszusammenarbeit als „korrekt“ empfindet. So korrekt, dass man die Zusammenarbeit im Land noch ausbauen wolle. Erfüllte Voraussetzungen vorausgesetzt.</p>
<p>RAUCHERHOF. Zwei Brüder im Alter von 30 beziehungsweise 31 Jahren wurden des illegalen Hanf-Anbaus überführt. Die laut <a href="http://derstandard.at/">derstandard.at</a> „13 jeweils rund zwei Meter hohen Marihuana-Pflanzen“ wuchsen auf einem Schulhof in Italien. Der Vater der beiden Hobby-Gärtner ist der Hausmeister der Schule.</p>
</p:payload>
            <dc:date>2006-10-26T16:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-26 16:40:59</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/25/ganze-kontrolleure">
            <title>Ganze Kontrolleure</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/25/ganze-kontrolleure</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die GVB drohen mit den Hundert-Euro-Scheinen ihrer zahlungsunwilligen Passagiere halbe-halbe zu machen. Wie wär's stattdessen mit halbe-halbe bei der Kontrolleur-Belegschaft oder halbe-halbe bei den Fahrscheinpreisen?<br /></p>

<img src="http://static.flickr.com/101/279033697_03ccfa35ea_m.jpg" alt="schwarzfahrer machen halbe-halbe" height="180" width="240" /></p:payload>
            <dc:date>2006-10-25T15:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-25 16:01:02</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/23/eine-kleine-presseschau">
            <title>Eine kleine Presseschau</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/23/eine-kleine-presseschau</link>
            <description>MEDIEN. Von einem brennenden Gotteshaus, einem Ausweis für Diebe und einer spektakulären Notlandung.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>BRENNENDE KAPELLE. Breaking News aus Patzen in Tieschen im Bezirk Radkersburg (Stmk): Drei Mädchen haben einem <a href="http://steiermark.orf.at/stories/145619/">orf.at-Artikel</a> zufolge eine Kapelle in Brand gesetzt - unabsichtlich natürlich. Sie wollten einfach nur Kerzen anzünden. Irgendwie (<a href="http://www.gottkennen.com/">Gott</a> weiß wie) haben diese dann die auf dem Altar befindliche Decke in Brand gesetzt. Die Mädchen waren zunächst flüchtig, konnten aber gefasst werden.</p><p>DIEBES-AUSWEIS. Einem Bericht der <a href="http://www.kleine.at/regionen/steiermark/graz/245953/index.do">Kleinen Zeitung</a> zufolge forderte eine Frau einen Einbrecher auf, seinen Ausweis vorzuzeigen. Er tat es prompt und konnte daraufhin in Eggenberg (Graz) ausgeforscht werden. Dies dürfte ein Fall für <a href="http://www.dooyoo.de/tv-sender/ueber-rtl-2/706615/">„Die dümmsten Einbrecher der Welt“</a> sein. </p><p>NOTLANDUNG. Was <a href="http://www.krone.at/">krone.at</a> heute eine Aufmachergeschichte wert war: „AUA-Flugzeug muss notlanden“. Der Hintergrund: Zwei Deutsche schlossen unter starkem Alkoholeinfluss in <a href="http://www.wien.gv.at/">Wien</a> eine Wette ab. Der eine prophezeite seinem Kollegen, der am selben Tag noch mit der <a href="http://www.aua.com/at/deu">AUA</a> in unser Nachbarland fliegen wollte, er werde dort nie ankommen. Um diese Wette tatsächlich zu gewinnen, rief der in Wien weilende (und immer schwerer alkoholisierte) Deutsche bei der Fluglinie an und meldete eine angeblich an Bord befindliche Bombe. Tatsächlich hat er also seine Wette gewonnen, immerhin entschloss man sich bei der AUA zu einer Notlandung. Interessant ist, dass die Krone eine Freiheitsstrafe einer Geldstrafe vorzuziehen scheint: „Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft. Weitaus schmerzlicher [?!, Anm. d. Verf.] dürfte aber eine zivilrechtliche Klage der Austrian Airlines werden.“ </p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-23T19:48+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-23 19:48:55</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/22/kartnig-unter-trnen-sturm-bringt-konkursantrag-ein">
            <title>Kartnig unter Tränen: "Sturm bringt Konkursantrag ein"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/22/kartnig-unter-trnen-sturm-bringt-konkursantrag-ein</link>
            <description>Die Verhandlungen mit der Finanz sind gescheitert. Die letzte Hoffnung: 20-prozentiger Zwangsausgleich. Trotzdem denkt Präsident Kartnig nicht an vorzeitigen Rücktritt.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Nach jahrelanger Misswirtschaft ist der finanzielle Kollaps des <a href="http://www.sksturm.net/" target="_self">SK Sturm Graz</a> endgültig besiegelt. Die wochenlangen Verhandlungen zwischen dem zweifachen Meister und der Finanzprokuratur blieben ohne Ergebnis. Wie Hannes Kartnig, (Noch-)Präsident der Grazer, heute unter Tränen bekannt gab, tritt nun Plan B in Kraft: Der Traditionsverein wird morgen dem Finanzamt zuvorkommen und selbst einen Konkursantrag beim Landesgericht Graz einbringen – der "wohl schwerste Gang meiner bisherigen Karriere", so Kartnig. Der letzte Hoffnungsschimmer: Sturm strebt einen 20-prozentigen Zwangsausgleich an, für den ein Finanzbedarf von rund 2,5 Millionen Euro aufzubringen wäre. Der Spielbetrieb soll durch eine einstweilige Verfügung zumindest bis Weihnachten garantiert werden. </p><p>Bei der <a href="http://news.orf.at/video/iptvpopup.html?sturm_pk_kartnig.wmv" target="_self">Pressekonferenz</a> zeigte sich der sonst so schlagfertige Kartnig reumütig ("Nehme die Schuld auf mich."), denkt aber weiterhin nicht an Rücktritt: "Ich verlasse kein sinkendes Schiff." Sehr zum Unmut der Fanclubs: "Rettet unseren Lebenszweck und sperrt den dicken Hannes weg!" war im Fansektor beim gestrigen Heimspiel der Grazer gegen Mattersburg (0:0) zu lesen, "Kartnig raus!"-Sprechchöre tönten durch das ganze Stadion. <br /><br /></p><p></p><p></p><p align="center"></p><p align="center"><img src="http://static.flickr.com/111/276211221_7da40c3793_o.jpg" alt="Kartnig" height="300" width="318" /></p><p></p><p></p><p><br />Medienberichten zufolge sollen <a href="http://www.sturmboard.net/forum/thread.php?threadid=8868&amp;sid=aa6f03544ee61644b324cb192b191268&amp;threadview=0&amp;hilight=&amp;hilightuser=0&amp;page=39" target="_self">drei potente Investorengruppen </a>vor der Tür stehen und die drohende Liqudierung des Traditionsklubs drei Jahre vor seinem 100-jährigen Jubiläum verhindern. Einzige Bedingung: Kartnig, dem in den nächsten Tagen ein Masseverwalter vor die Nase gesetzt wird, räumt seinen Sessel.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-22T17:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-22 17:21:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Sturm Graz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fußball</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/21/zwei-mursurfer-an-der-ljubljanica">
            <title>Zwei Mursurfer an der Ljubljanica</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/21/zwei-mursurfer-an-der-ljubljanica</link>
            <description>Seit knapp drei Wochen sind zwei unserer fleißigen Mursurfer in der Slowenischen Hauptstadt Ljubljana, um dort ein Semester lang zu studieren.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />Lisa und Benni waren natürlich bereits vor ihrem Auslandssemester richtige Profis im Slowenisch sprechen. Aber um ihrem sprachlichen Talent noch ein wenig nachzuhelfen und eine andere Kultur kennen zu lernen, verbringen sie nun vier Monate in <a href="http://www.ljubljana.si/en/" target="_self">Ljubljana</a>.</p><p>Am vergangenen Wochenende habe ich die beiden dort besucht. Die dreistündige Zugfahrt in die slowenische Metropole ist nicht gerade angenehm, da man ab Maribor meist mit einem Pendolino-Zug reisen muss, wo man das Gefühl hat, dass man in einem Boot auf hoher See bei kräftigen Wellen sitzt. Für das körperliche Wohlbefinden ist dieser Zug nicht gerade das Beste. <br />Ist man aber in Ljubljana angekommen, vergisst man das schnell wieder, denn das kleine Städtchen mit seinem südländischen Flair ist sehr idyllisch. Vom Prešerenplatz aus gelangt man über die berühmten Drei Brücken (Tromostovje) in die historische Altstadt. Schlendert man so durch die Straßen, kommt es einem ein bisschen so vor wie in Graz. Für romantische Spaziergänge eignet sich vor allem die Promenade an der Ljubljanica. Die Kulisse dort mit den vielen Cafés, Restaurants und vor allem den kleinen Brücken erinnert ein wenig an Venedig. </p><p><img src="http://static.flickr.com/91/274624217_8ac04c7794_m.jpg" alt="Die Ljubljanica" height="180" width="240" /> </p><p><i>Die Ljubljanica</i></p><p><br />Nach einem kräftigen slowenischen Essen wie z.B. den berühmten „Strukli“ oder einer deftigen Gulaschsuppe bietet sich ein Aufstieg zur Ljubljanski grad, der Burg, die auf dem Berg im Herzen der Stadt gebaut wurde. Dieser Berg ist sozusagen der Ljubljaner Schlossberg. Ein perfekter Aussichtspunkt und ein typisches Plätzchen, schöne Erinnerungsphotos zu machen. </p><p><img src="http://static.flickr.com/111/274624214_29e1255949_m.jpg" alt="Blick auf die Altstadt" height="180" width="240" /></p><p><i>Blick auf die Altstadt</i></p><p><br />Kein Wunder, dass Benni und Lisa sich in dieser Stadt besonders wohl fühlen. Denn auch das <a href="http://www.ljubljana-calling.com/NEM/inCallingLokali.htm" target="_self">Ljubljaner Nachtleben</a> hat so einiges Interessantes anzubieten, sodass den beiden bestimmt nie langweilig wird.</p><p><img src="http://static.flickr.com/113/274624216_4226589e93_m.jpg" alt="Die Drei Brücken bei Nacht" height="180" width="240" /></p><p><i>Die Drei Brücken bei Nacht</i></p><p><br />Also wer mal etwas anderes als die Steiermark sehen möchte, sollte sich einfach mal in den Zug setzen und in den Süden fahren….und dabei nicht den Pass vergessen, denn die slowenischen Grenzkontrolleure sind sehr streng! Nasvidenje! <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-21T09:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-20 18:05:02</dc:modified>
            
            <dc:creator>Daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besoners</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ljubljanica</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Slowenien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ljubljansi grad</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ljubljana</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/20/lagerhaltung-in-der-politik">
            <title>„Lagerhaltung“ in der Politik</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/20/lagerhaltung-in-der-politik</link>
            <description>POLITIK/DISKUSSION. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><strong>Im <a href="http://www.museum-joanneum.steiermark.at/cms/ziel/3353350/DE/">Büro der Erinnerungen</a> fand am Mittwoch die erste „<a href="http://www.falter.at/">Falter</a>-Debatte“ statt. Thema des Abends: „Lager Österreich. Über Wirkung und Bedeutungswandel politischer Organisationen.“. Die illustre Runde erging sich in allerlei Polemiken, die ich dem geschätzten Publikum nicht vorenthalten will.</strong></p><p><i><img src="http://static.flickr.com/86/273960165_24dd15d3e8_o.jpg" alt="falterdebatte18102006_web" height="274" width="500" /></i> </p><p>Die Gustostückerl des Abends: </p><p>Bei der Begrüßung durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Thurnher">Armin Thurnher</a> wurde <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Hirschmann">Gerhard Hirschmann</a> gefragt, ob er denn noch bei der ÖVP, oder inzwischen ausgeschlossen, sei. Dieser darauf: <em>Ich beschäftige mich mit solchen Fragen nicht, ob ich dort ausgeschlossen bin oder nicht. Ich weiß es nicht, bekomme aber keinen Erlagschein von der ÖVP zugeschickt. </em></p><p>Allerdings glaubte ich einen gewissen Groll aus Hirschmanns Worten herauszuhören: <em>Die großen Parteien sind im Allgemeinen austauschbar. Zwischen Tony Blair und Wolfgang Schüssel besteht kein Unterschied. </em></p><p><a href="http://www.parlament.gv.at/portal/page?_pageid=907,182033&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL">Caspar Einem</a>: <em>Anzumerken ist, dass Blair bei der letzten Wahl gewonnen hat. Hirschmann: SPÖ und ÖVP werden als Wahlvereine geführt, ohne Ideologie, ohne jeden intellektuellen Anspruch. Großen Teilen der Gesellschaft ist es vollkommen </em><a href="http://www.daum-eickhorn.de/images/wurst-index-klein.gif"><em>wurscht</em></a><em> wer vorn sitzt. </em></p><p>Auch <a href="http://www.parlament.gv.at/portal/page?_pageid=907,181963&amp;_dad=portal&amp;_schema=PORTAL">Karl Öllinger</a> zauberte schon zu Beginn ein Lächeln auf mein Gesicht. </p><p>Armin Thurnher: <em>Sind die Grünen ein Lager oder irgendwas anderes</em>? (Öllinger schaltet sein läutendes Handy aus) </p><p>Öllinger: <em>Ich glaub die Grünen sind was Anderes.</em> </p><p>Im Laufe des Abends kamen die Diskutanten schließlich auch auf die Medienszene in Österreich zu sprechen. </p><p>Einem: <em>Die </em><a href="http://www.krone.at/"><em>Kronenzeitung</em></a><em> wird durch den neuen Marktteilnehmer (Anm.: </em><a href="http://www.oe24.at/zeitung/"><em>Österreich</em></a><em>) fast zu einem Qualitätsmedium. Die Fellners schreiben für den, der besser zahlt. Wenn man sich beschwert sagen sie: Wenn ihr der Krone mehr Geld gebt, seid ihr selber Schuld.</em> </p><p>Mit dieser Lebensweisheit will ich meine Reminiszenz an diesen doch recht unterhaltsamen Abend schließen. </p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-20T09:57+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-20 12:38:43</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/19/zivilcourage-ad">
            <title>zivilcourage adé</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/19/zivilcourage-ad</link>
            <description>eine reaktion eines grazer richters sorgt für verwunderung. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>heute gabs im "standard" <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2627541">einen artikel</a>, der für wogen sorgte: ein richter quittierte die aussagen von augenzeugen einer möglicherweise rassistisch motivierten amtshandlung von polizisten mit folgenden worten: "Es hat Sie nicht zu interessieren, was die Polizei macht". </p><p>der österreichische menschrechtler und asylanwalt georg bürstmayr weist in diesem zusammenhang im <a href="http://blog.zeit.de/oesterreich/2006/10/18/es-hat-sie-nicht-zu-interessieren_183">österreich-blog der zeit</a> auf ein interessantes abhängigkeitsverhältnis zwischen legislative und judikative hin: "Strafrichter brauchen die Polizei, weil letztere ersteren unendlich viel Arbeit abnimmt, ohne die detaillierte Vorarbeit der Polizei würde in Ö die Strafjustiz schlicht zusammenbrechen." </p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-19T00:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-21 17:24:07</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/18/einfach-mal-raus-aus-graz">
            <title>Einfach mal raus aus Graz!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/18/einfach-mal-raus-aus-graz</link>
            <description>Wer unserer geliebten Grazer City für ein paar Stunden entfliehen möchte, sollte diese Tage in der Südsteirischen Weinstraße vorbeischauen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Nach 37 Kilometern Autobahn und insgesamt einer knappen Stunde Fahrt gelangt man nach Gamlitz, Spielfeld, Ehrenhausen oder Leutschach, von wo aus die verschiedenen Weinstraßen und Winzer gut erreichbar sind. In der Tourismuszentrale in Gamlitz liegen gratis Straßenkarten und Lagebeschreibungen der Weinbauern auf. Die sollte man unbedingt dabeihaben, da man sich auf den unzähligen schmalen Straßen und Wegen schnell verirrt. <br />Mit dem Auto sind alle Winzer und Buschenschenken innerhalb weniger Minuten erreichbar. Vorausgesetzt es findet sich ein bereitwilliger Autofahrer, der auf Schilchersturm und Weißwein freiwillig verzichtet. Tipp: Wer sich die Rückfahrt am selben Tag ersparen möchte, kann ab 15 Euro ein Zimmer oder einer Ferienwohnung buchen. Wichtig: Bald genug reservieren, da um diese Zeit ganze Busladungen voll Weintouristen die Gegend bevölkern. <br />In den Buschenschenken werden unzählige Weißweine, Sturm und auch gute Rotweine angeboten, die entweder vor Ort verkostet oder direkt und vergleichbar günstig beim Winzer gekauft werden können. Wer dann immer noch nicht genug von zünftigen Jausen und anderen steirischen Gepflogenheiten hat, sollte sich noch Kernöl und Kastanien mit nach Hause nehmen. Und, man glaubt es kaum, es gibt auch Bier. Das Leutschacher Hopfen wird im einzigen Hopfenbaugebiet der Steiermark gebraut. <br />Entlang der Straße finden sich unzählige Maroni- und Weinstandln, in denen man gut und gerne bis in die Abendstunden versumpfen kann. Naturburschen und –mädels sollten eine Picknickdecke einpacken. Die hügelige Landschaft lädt auf lange Spaziergänge ein und die Aussicht von den unzähligen Panoramablicken auf die steirische Weinrebenlandschaft ist einen Wochenendausflug sicher wert!</p><p>Also raus in die Natur und die letzten warmen Sonnenstrahlen genießen!</p><p>Links: </p><a href="http://www.rebenland.at/">Rebenland</a> <br /><a href="http://www.suedsteirisches-weinland.at/">Südsteirisches Weinland</a> <br /><a href="http://www.buschenschank.at/index.cfm">Buschenschank.at</a></p:payload>
            <dc:date>2006-10-18T12:34+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-18 12:34:41</dc:modified>
            
            <dc:creator>teresa</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Weinstraße</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ausflug</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/16/styria-im-bild">
            <title>Styria im Bild</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/16/styria-im-bild</link>
            <description>MEDIEN. Neuigkeiten aus der Stadt der Gratiszeitungen</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Die im mursurfer bereits viel zitierte Grazer Gratiszeitung <a href="http://www.grazimbild.at/">Graz im Bild</a> ist nun mehrheitlich im Besitz der <a href="http://www.styria.com/de/">Styria Medien AG</a>. Der Gründer und Herausgeber des Boulevardmediums Rudi Hinterleitner, der treuen mursurfer-Lesern ebenfalls bekannt sein dürfte, bleibt weiterhin Geschäftführer.</p><p>Von Anfang stellte sich „Graz im Bild“ in eine Konkurrenzbeziehung zum <a href="http://www.grazer.at/">neuen Grazer</a>, von dem sich Hinterleitner abgeseilt hatte. Für den steirischen Medienkonzern ist ein Einstieg bei „GiB“ nicht zuletzt deswegen profitabel, als die im Besitz der Styria befindliche<a href="http://www.grazerwoche.at/gw/home/index.do">Grazer Woche</a> langjähriger Gegenspieler des „neuen Grazer“ ist. Auch dieser ist mittlerweile in neuen Händen. Die <a href="http://www.leykam.com/joomla/index.php">Leykam Medien AG</a> ist ab sofort alleiniger Eigentümer, nachdem sie die Anteile der <a href="http://www8.mediaprint.at/">Mediaprint</a> aufgekauft hat.</p><p>Knapp 75 Prozent hält die Styria Medien AG an „Graz im Bild“. Der Medienkonzern ist somit unter anderem verantwortlich für: </p><p>15 regionale <a href="http://www.styria.com/de/konzernunternehmen/kategorie.php?cat=2">Wochenzeitungen</a></p><p>14 <a href="http://www.styria.com/de/konzernunternehmen/kategorie.php?cat=3">Magazine</a></p><p>8 <a href="http://www.styria.com/de/konzernunternehmen/kategorie.php?cat=1">Tageszeitungen</a> und </p><p>5 <a href="http://www.styria.com/de/konzernunternehmen/kategorie.php?cat=4">Radiosender</a></p><p>Das Gedankenexperiment, mit „Graz im Bild“ die Bewohner der steirischen Hauptstadt auch täglich zu beglücken, scheint vorerst auf Eis gelegt. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-16T07:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-16 09:25:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/16/wir-sind-wieder-da">
            <title>Wir sind wieder da!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/10/16/wir-sind-wieder-da</link>
            <description>RELAUNCH. Mit exklusiverem Team, neuem Design und neuer Technik zurück aus der Sommerpause. Bereit, mit neuen Themen das Grazer Stadtleben aufzumischen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>In den letzten Monaten ist es zu ruhig um uns gewesen. Während der Sommermonate war das mursurfer-Team über die ganze Welt verstreut. Es war uns unmöglich von dort qualitative Geschichten mit Grazbezug zu schreiben. Das war mit einer der Gründe unser Konzept neu zu überdenken.</p><p>Jetzt sind wir wieder online – mit noch mehr Freiheit. Das heißt:</p><p>Keine Ressorts mehr – stattdessen: Themen die interessieren, ohne Beschränkungen.</p><p>Ein neues, einfacheres Programm im Hintergrund – daher: Weniger Fehler in der Technik, schnellerer Zugriff, einfachere Handhabung. Und: ein modifiziertes Design</p><p>Außerdem wollen wir diesen „Brief der Redaktion“ nutzen, um euch, unserer Community, einmal ganz herzlich zu danken! Dafür, dass ihr mutig ausgeharrt und uns nicht gänzlich vergessen habt. Da die Umstrukturierung noch nicht abgeschlossen ist, habt ihr jetzt die Möglichkeit eure Wünsche und Tipps bezüglich Layout und Design an uns weiterzugeben, damit wir sie eventuell in die neue Version des Mursurfers einbauen können. Wir freuen uns über jeden Input.</p><p>Alsdann: Der Mursurfer ist zurück und wir wünschen Euch auch weiterhin viel Spaß mit uns.</p><p>In altbewährter Manier: Cowabunga von eurem neuen Mursurfer-Team</p></p:payload>
            <dc:date>2006-10-16T00:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-15 19:50:08</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/07/11/mursurfer-auf-surf-urlaub-bis-16-oktober">
            <title>mursurfer auf Surf-Urlaub bis 16. Oktober</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/07/11/mursurfer-auf-surf-urlaub-bis-16-oktober</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die Moldau durch Tschechien, der Parana durch Argentinien, die Donau durch Ungarn – die Mur-Geschwister fließen durch die ganze Welt. Ich werde sie entdecken, erobern, ersurfen, und lege darum eine kleine Schreibpause ein.  </p><p><strong>Am 16. Oktober kehre ich zur Mur zurück.</strong> Brisant, vernetzt und pipifein. </p><p>Cowabunga und auf ein baldiges Wiederlesen! <br />euer mursurfer</p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-07-11T16:33+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-10-05 18:47:28</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/30/mit-musik-gegen-leere-kassen">
            <title>mit musik gegen leere kassen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/30/mit-musik-gegen-leere-kassen</link>
            <description>Der Jazzsommer übersiedelt auf den Schloßberg. Mit "murszene 06" weiß sich die Gastronomie rund um den ehemaligen Standort zu helfen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Rund um den <a href="http://graz-fotos.8ung.at/mariahilferkirche3.html">Marialferplatz</a> angesiedelte Gastronomen wollen das Areal durch musikalische Veranstaltungen mit namhaften Gruppen wie der <a href="http://balkanfever.at/?page_id=22">Nenad Vasilic Balkan Band</a> beleben. Das Projekt <a href="http://www.events.at/murszene_06/">Murszene 06</a> soll einem Kundenrückgang vorbeugen, der durch die Umsiedlung des <a href="http://www.jazzsommergraz.at/">Jazzsommers</a> befürchtet wird.</p><p>An fünf Wochenenden, vor und nach dem Straßenfestival <a href="http://lastrada.at/2006/cms/index.php?lang=1&amp;idcatside=208">La Strada</a>, schafft die Aktion unter dem Motto „Graz trifft die Welt“ ein „Multi-Kulti-Feeling“, ohne dabei dem Jazzsommer Konkurrenz machen zu wollen, wie die Gastwirte betonen.</p><p><i>Murszene 06, Live am Mariahilferplatz, 13. Juli bis 18. August 2006, Konzertbeginn: jeweils 20:00 Uhr</i></p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-30T08:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-29 13:02:29</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Mur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/30/tingel-tangel-pop">
            <title>Tingel-Tangel-POP</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/30/tingel-tangel-pop</link>
            <description>Von 26. bis 29. Juni fand heuer zum vierten Mal das integrative internationale Straßenfestival Tingel Tangel am Grazer Hauptplatz statt. Dort kam es zu einem Kunst-Spektakel der besonderen Art – bei herrlichem Wetter wurde Theater gespielt, gesungen, getanzt und gelacht.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Im Rahmen des Festivals präsentierten fünf Künstlergruppen, bestehend aus geistig- und/oder körperbehinderten Akteuren, ihr Können: Zwei Bands und drei Theatergruppen aus der Steiermark, Südtirol und der Schweiz. Die Band „Mundwerk“ aus Bruck an der Mur löste mit ihren gefühlvollen Selbstkompositionen und rockigen Cover-Songs wie „Sunny“ im Publikum helle Begeisterung aus. Etliche Passanten blieben an dem Spektakel hängen und genossen unter anderem auch die witzige Theatereinlage der Südtiroler Gruppe „Pusterer“. </p><p>Ein Teil des Hauptplatzes wurde in wenigen Minuten zu einem Cafe umfunktioniert, in dem ein kesser Playboy jede Menge Aufsehen erregte. Die behinderten Akteure entlockten sogar gestressten Passanten einen herzhaften Lacher. Unter den Sängern, Tänzern und Schauspielern fanden sich gestern etliche Talente. Mit dabei waren auch die Theatergruppe Alpha Nova aus Karlsdorf, das Grazer Tanztheater O-DIES und die Schweizer HORA-Band, die mit Songs über Meerjungfrauen, Wirbelstürme und Mondstaub in eine andere Welt verführten. </p><p><img src="http://static.flickr.com/52/178114581_f23bcb855d_o.jpg" alt="mundwerk_kanya_2" height="188" width="250" /> </p><p><i>Großes Mundwerk (Foto: Kanya)</i> </p><p>Initiiert wurde das Festival von "Theater Impuls" - ein Verein zur Förderung der Kleinkunst. Er wurde 2001 gegründet und will vor allem integratives Theater, also Theater und Musik von Menschen mit Unterstützungsbedarf fördern. Da es kaum Aufführungsstätten für integrative Kunst gibt, führen die Menschen mit Behinderung ihre Werke auf öffentlichen Plätzen auf. Das wiederum minimiert die Berührungsängste des „normalen“ Publikums mit geistig oder körperlich Behinderten. </p><p><img src="http://static.flickr.com/69/178114582_568b6453cf_o.jpg" alt="semrad_theater" height="188" width="250" /> </p><p><i>Theater am Hauptplatz (Foto: Semrad)</i> </p><p>„Vorrangig wollen wir den Zusehern zeigen, zu welchen künstlerischen Darbietungen Menschen mit Beeinträchtigungen fähig sind“, sagt Organisationsleiterin Ulla Neuwirther, „Aber leider werden Projekte wie dieses von den Medien und potentiellen Sponsoren nicht in dem Ausmaß wahrgenommen, wie es sich die Künstler verdienen würden.“ Bereits heuer musste man das Festival mit gekürzten Subventionen durchführen. Ob es im Jahr das fünfte Tingel-Tangel-Festival geben wird, ist noch ungewiss.</p><p><img src="http://static.flickr.com/53/178114580_59bbddd558_o.jpg" alt="kanya_mundwerk_1" height="188" width="250" /> </p><p><i>Sie genoss es, zu tanzen, die Zuschauer genossen ihren Genuss. (Foto: Kanya)</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-30T05:29+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 16:50:22</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Behinderung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Integration</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/29/metzger-elite-brutzelt-in-schwanberg">
            <title>Metzger-Elite brutzelt in Schwanberg</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/29/metzger-elite-brutzelt-in-schwanberg</link>
            <description>Gestern fanden sich 60 Fleischer aus ganz Österreich in der oststeirischen Gemeinde Schwanberg zum Grillgelage ein. Bei gemütlicher Atmosphäre, Schunkelmusik und einem Spanferkel wurde vorwiegend gefachsimpelt. Ehrengast und Obergrillmeister war niemand geringerer als der zweifache Barbeque-Weltmeister Adi Matzek.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>So heiß kann es gar nicht sein, dass sich echte Metzger von einem feinen Barbeque abhalten lassen. Während es gestern Abend in der Oststeiermark beinahe zur Apokalypse kam, wurde im südweststeirischen Schwanberg bei 30 Grad heftig gebruzelt. Über 60 österreichische Spitzen-Fleischer trafen sich gestern zum kollektiven Fachsimpeln und ließen sich währenddessen vom niederösterreichischen Barbeque-Weltmeister Adi Matzek begrillen. </p><p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/99191626@N00/176955054/"><img src="http://static.flickr.com/45/176955054_f3fa296685_o.jpg" alt="Grillfest in Schwanberg" height="180" width="240" /></a> </p><p><i>"Bonus-Fleischer" beim Spanferkel-Spannen</i> </p><p>Dreimal jährlich treffen sich die Mitglieder der sogennanten <a href="http://www.bonus.fleischer.at/" target="_self">"Bonus-Fleischer-Vereinigung"</a>. Sie wurde 2000 gegründet und setzt sich derzeit aus 60 Qualitätsfleischern zusammen, die aus ganz Österreich kommen. Nicht jeder darf den Bonus-Fleischer-Titel tragen: "Bonus-Fleischer arbeiten kundenorientiert und legen großen Wert auf Qualität zum guten Preis. Bei uns gibt es auf Frischfleich immer 10% Preisreduzierung. Wir haben strenge Kriterien," weiß Vereinsleiter Johann Stabauer. </p><p>Als Grillchef kam gestern in Schwanberg kein geringerer in Frage als zweifacher Barbeque-Weltmeister <a href="http://www.grillschule.at/" target="_self">Adi Matzek</a>. Er bereitete den Feinschmeckern ein feines Spanferkerl zu und gab den Metzgermeistern einige Tipps zum Selbermachen:</p><p><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/99191626@N00/176953421/"><img src="http://static.flickr.com/58/176953421_5938aaec05_o.jpg" alt="Adi Matzek" height="180" width="240" /></a> </p><p><i>Barbecue-Weltmeister Adi Matzek bei der Arbeit</i> </p><p><strong>8 Grundvorraussetzugnen für weltmeisterliches Grillen:</strong></p><ul><li>hochwertiges Fleisch </li><li>Qualitätsgriller (ab 150 Euro)</li><li>Kotelett nicht mehrmals wenden (Farbgebung reicht)</li><li>Fleischanstich mit Gabel vermeiden (sonst tritt köstlicher Saft aus)</li><li>Ablöschen mit Bier oder Wein vermeiden</li><li>stabile Zange</li><li>Grillmeisterschürze </li><li>bei Hitze nicht aufs Trinken und Kopfschutz vergessen</li></ul></p:payload>
            <dc:date>2006-06-29T23:55+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 16:52:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Essen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Tiere</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Wettbewerb</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/28/kennen-sie-graz">
            <title>kennen sie graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/28/kennen-sie-graz</link>
            <description>Jede Woche ein Stück Graz. Wer erkennt es?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Die Auflösung des vergangenen Rätsels: Das Foto zeigt einen Hauseingang in der Neue Weltgasse</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/53/177083026_2fa4279fed_m.jpg" alt="aufloesung_mursurfer" height="240" width="180" /></p><p>Diese Woche: Wo ist das bloß? Wo habe ich das schon einmal gesehen?</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/47/177086503_9a9e3b49fa_m.jpg" alt="IMG_0002" height="180" width="240" /></p><p><i>(Fotos: Lesjak)</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-28T18:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-28 18:05:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/28/schlimmer-als-bei-tokio-hotel">
            <title>Schlimmer als bei Tokio Hotel</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/28/schlimmer-als-bei-tokio-hotel</link>
            <description>Turbulente Szenen in Graz. Zahlreiche japanische Journalisten auf der Jagd nach dem neuen Teamchef. Mursurfer war mittendrin statt nur dabei. Ein Lokalaugenschein.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Dienstag, 11:00 Uhr. 40 japanische Journalisten belagern in einer idyllischen Gegend etwas außerhalb von Graz das Haus einer Ikone im heimischen Fußball – zumindest für viele Sturm-Fans: Ivica Osim, Ex-Erfolgs-Coach von Sturm und heißester Anwärter auf den japanischen Teamchef-Posten. <br /><br />Nach dem frühen WM-Aus Japans haben die meisten japanischen Medienvertreter eine spontane Kursänderung eingelegt. Anstatt in ihre Heimat zurückzukehren, hat es sie in die Murmetropole verschlagen. Denn sie wissen, dass Ivica Osim derzeit in der Steiermark auf Urlaub weilt. Mit modernster Technik ausgerüstet, sitzen sie am Waldrand in der Wiese und warten und warten und warten…manche sogar seit den frühen Morgenstunden und das bei 30 Grad im Schatten. Die Handys laufen heiß, die Laptops stehen parat und mindestens ein Auge ist immer auf das Haus gerichtet. Was tut sich? Zwischen Osim und Vertretern des japanischen Fußballverbandes sollen gerade erste Vertragsverhandlungen laufen. Und schon in ein paar Minuten könnte es feststehen: Wird Osim Japans neuer Teamchef oder nicht?</p><h3 class="Subheading">Nur ein Ziel</h3><p>Die gesamte Straße ist verparkt, Taxis wohin man schaut. Anrainer kommen kaum durch und sind verärgert über den Besuch aus Asien. Andere freuen sich: Die Grazer Taxler, die für die japanischen TV-Teams an diesem Tag die persönlichen Fahrer mimen, machen mit der „Japan-Invasion“ das Geschäft ihres Lebens. Es wird weiter gewartet, die Taxiuhr rennt. Geld spielt bei den Japanern keine Rolle, nur ein Interview mit Osim zählt. <br /><br />Es ist kurz vor 12 Uhr. Es tut sich etwas. Die Tür geht auf und ein japanischer Herr im Hemd  kommt die Treppe herunter: Es ist Mister Kozo Tashima, Technischer Direktor des japanischen Fußballverbandes. Die japanische Meute springt auf und stürzt sich auf ihn. Der Funktionär spricht zu den Journalisten, auf Japanisch. Leider. Kurz darauf öffnet sich die Tür erneut. Nun kommt auch Ivica Osim, um sich den Fragen der Journalisten zu stellen. Es wird gedrängelt, schlimmer als bei einem Tokio Hotel-Konzert.  <br /><br /></p><p align="center"><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/34662819@N00/176673497/"><img src="http://static.flickr.com/52/176673497_147c092c4d_o.jpg" alt="Ivica Osim" height="352" width="288" /></a></p><p align="center"><em>Osim umscharrt von japanischen Medien (Foto: Huber)</em></p><p align="left"><br />In gewohnter Osim-Manier – diplomatisch und zurückhaltend wie eh und je – blockt der gebürtige Bosnier die meisten Fragen gekonnt ab – teils auf Serbokroatisch, teils auf Deutsch. „Wir haben nur über den japanischen Fußball gesprochen, die Spieler…“, gibt sich der ehemalige Sturm-Coach verschlossen. „Ist der Vertrag schon unterschrieben?“ fragt ein kroatischer Dolmetscher, der extra von der japanischen TV-Station "tv asahi" engagiert wurde. Osim antwortet: „Welcher Vertrag? Welcher Job?“ Um dann doch noch ein wenig konkreter zu werden: „Es ist eine Ehre, dass ich japanischer Teamchef  werden soll. Man sieht, dass meine Arbeit bei JEF United (Anm.d.Red.: Osims derzeitiger Klub) in Japan honoriert wird. Das macht mich stolz. Aber man muss schauen und zuerst mit den Leuten von JEF reden.“</p><h3 class="Subheading">Keine Chance</h3><p>Trotz mehrmaliger Nachfrage bekommen die Journalisten aber nicht das, was sie wollen: Eine klare Aussage. Typisch Osim. Trotzdem hat man irgendwie das Gefühl, dass der 65-Jährige den Brasilianer Zico schon bald als japanischer Nationaltrainer beerben wird. Und kurz bevor er wieder in sein Haus schlich, ließ er sich von guten alten Bekannten – zwei heimischen Journalisten – dann doch noch entlocken: „Wenn ich es mache, dann einmal  für zwei Jahre mit einer Option auf weitere zwei Jahre.“<br /><br />Heute sitzt Ivica Osim mit seiner Gattin bereits wieder im Flieger nach Japan. Die „Belagerung“ in Graz war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Osim als möglichen neuen Teamchef in Japan erwartet: Medientrubel pur. Etwas, das der Gentleman normalerweise lieber vermeidet.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-28T10:16+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 16:54:05</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/27/wm-mal-anders">
            <title>wm mal anders</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/27/wm-mal-anders</link>
            <description>"Graz im Bild" wirbt für Bordelle.</description>
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                       rdf:parseType="Literal"><p>Am Karmeliterplatz überträgt die Gratiswochenzeitung <a href="http://www.grazimbild.at/">„Graz im Bild“</a> seit Anfang der FIFA-WM kostenlos alle Spiele live. Parallel dazu macht GiB aber auch Werbung für ein WM-Erlebnis der besonderen Art. Unter der Rubrik "Graz bei Nacht" lockt eines der „besten Etablissements der Szene“ mit einer Alternative zum passiven Fußball-Gucken und „Will mehr“ als WM-Motto:</p><p align="center"><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/71335801@N00/173724611/"><img src="http://static.flickr.com/56/173724611_66271438fb_o.jpg" alt="treffer1" height="140" width="154" /></a></p><p> <br />Zeit spart man sich bei dieser „fußballerischen“ Aktivität auch, denn die Halbzeit wurde gekürzt.</p><p align="center"><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/71335801@N00/173724610/"><img src="http://static.flickr.com/70/173724610_954b9744cd_o.jpg" alt="halbzeit1" height="175" width="172" /></a></p><p> <br />Wer auf die FIFA-WM dann doch nicht verzichten will, bekommt bei GiB auch <a href="http://www.grazimbild.at/seite44.html">Vorschläge für Bordelle mit Live-Übertragung der WM-Spiele.</a> <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-27T08:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 17:03:21</dc:modified>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/26/zeitung-zum-selbermachen">
            <title>Zeitung zum Selbermachen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/26/zeitung-zum-selbermachen</link>
            <description>Premiere. Die „Kleine Zeitung“ geht ab sofort als erste österreichische Tageszeitung neue Wege: „User Generated Content“ lautet das Zauberwort, was übersetzt so viel heißt wie „von Nutzern eingebrachter Inhalt“.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Unter dem Motto <a href="http://www.kleinezeitung.at/allgemein/direkt/16321/index.do" target="_self">"Das gehört in meine Kleine" </a>können Leser ab sofort zum "Kleine-Reporter" werden und per SMS, MMS, E-Mail oder über die Homepage mit der Kleinen-Redaktion in Kontakt treten. Schnappschüsse des Tages (z.B. das Wetterphänomen im Bild), Berichte über außergewöhnliche Begegnungen (mit Prominenten) sind ebenso erwünscht wie die "Story des Tages". Alle Leser-Beiträge werden laut eigenen Angaben gesichtet, nachrecherchiert und möglicherweise in der Kleinen publiziert. Das Zuckerl für den Informanten: Dessen Name wird (Kennzeichen ist ein rotes Rufzeichen!) ebenfalls veröffentlicht. </p><p>In anderen Ländern hat sich dieses Konzept bereits bewährt. Spitzenreiter in diesem Metier ist die koreanische Netzzeitung <a href="http://www.ohmynews.com" target="_self">"Ohmy-News"</a>, für deren Inhalt rund 41.000 registrierte Leser-Reporter verantwortlich sind – nur mehr 20 Prozent des Contents stammen von professionellen Journalisten.</p><p>In ihrer heutigen Ausgabe fleht die <a href="http://www.kleine.at" target="_self">"Kleine"</a> auf ihren ersten Seiten: "Lassen Sie uns wissen, was wir nicht wissen!" Ein weiterer Schritt in Richtung Ende des Journalismus oder eine innovative Idee, die in der heimischen Zeitungsbranche Aufsehen erregen wird?</p><p>Es wird sich jedenfalls zeigen, ob die Leserbindung durch den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content" target="_self">"User Generated Content" </a> gestärkt wird oder die Leser eher vergrault werden, sollten ihre Aufdecker-Stories über amoklaufende Maulwürfe oder einen spektakulären Unfall eines Match-Box-Autos in St. Nimmerlein doch nicht erscheinen.<br /></p><p>P.S.: Das Fellner-Blatt <a href="http://www.oe24.at" target="_self">"Österreich" </a>(Start im September) soll laut Insider-Kreisen ein ähnliches Konzept verfolgen…</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-26T15:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-26 15:05:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
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            <dc:subject>Print</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/26/deutsche-contra-italiener">
            <title>Deutsche contra Italiener</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/26/deutsche-contra-italiener</link>
            <description>Eigenlich scheint die Lage zwischen Italienern und Deutschen in Südtirol recht entspannt zu sein. Leider aber trügt der Schein. Eine Etsch-Surferin (Südtirol) berichtet.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Auch wenn der italienischen Nationalmannschaft bei den bisherigen Spielen der Fußballwelteisterschaft einige peinliche Missgeschicke passiert sind, haben sie es nun ins Achtelfinale geschafft. Heute werden die "Azzurri" gegen Australien antreten und hoffentlich ein gutes Spiel darbieten. Dann wird wieder kräftig gefeiert. </p><p>Unter "kräftig feiern" verstehen einige Südtiroler Tifosi leider etwas anderes als das ganz normale Feiern bei einem Sieg ihrer Lieblingsmannschaft. Es gibt einige Gruppierungen, die durch ihre Feierlichkeiten nach den Siegen der "Azzurri" nur die Konfrontation mit stark rechts gerichteten, deutschen Südtirolern suchen. Die wiederum lassen sich nicht sagen, dass die Azzurri gut gespielt hätten und so kommt es zu Schlägereien zwischen den beiden Gruppen. </p><p>Erst letzte Woche, beim Sieg der Italiener am Donnerstag, sind die fanatischen Italienfans in ein kleines Dorf gefahren, um dort ihre "Freunde" zu treffen. Es ist schon lange bekannt, dass in diesem Dorf viele Nazis leben und bereits bei der Europameisterschaft brutale Schlägereien statt gefunden haben. Jedenfalls sind die Tifosi nach dem Italiensieg in dieses Dorf gefahren, bepackt mit Baseballschlägern und Fahnen und haben die italienische Nationalhymne gesungen. Den Nazis in diesem Dorf hat das nicht so gut gefallen und es kam zu Prügeleien auf dem Dorfplatz. </p><p>Heute steht das Spiel Italien gegen Australien an und beide Seiten sind vorbereitet. Verliert Italien, werden die Nazis ein riesiges Feuerwerk machen, gewinnen die Italiener, ist wieder ein Besuch der Tifosi angesagt. Die Carabinieri haben ein Fahrverbot im Dorfzentrum erlassen. Doch die zwei Fanatikergruppen werden bestimmt auch einen anderen Weg finden, sich gegenseitig zu provozieren und zu erschlagen. Von Seiten der Italiengegner hört man nur eines: "In de Walschen (italienischen) Focken wermers (werden wir es) schun geben..." Und dieses kleine Dorf ist leider nicht der einzige Schauplatz solcher Ausschreitungen. Traurig, aber wahr. </p><p> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-26T13:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-26 17:03:57</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fußball-WM</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kritik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fußball</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/25/die-andre-welt-vor-der-haustr">
            <title>Die andre Welt vor der Haustür</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/25/die-andre-welt-vor-der-haustr</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das <a href="http://chiala.at" target="_self">Chiala’ Afriqas Festival</a> bringt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Afrika" target="_self">Afrika</a> nach Graz. Besucher packen die gute Laune ein und lassen Klischees und Vorurteile zu Hause. Der Veranstalter, das AfrikaZentrum am Grießplatz, lädt auch Leute mit Tunnelblick ein, über den Tellerrand zu schauen. <br /><br />Laut dem Veranstalter ist die Grundidee des Chiala' Afriqas Festivals, durch Kunst, Kultur und gemeinsames Feiern einen Beitrag zu einem besseren afrikanisch-europäischen Verständnis zu leisten - so funktioniert Integration!<br /><br />In unterschiedlichen Workshops gibt’s den schwarzen Kontinent zum Angreifen. Ob Trommelwirbel, Haarstyling, Tanz oder Mal- und Töpferkunst – das Festival bietet einen interessanten Kulturquerschnitt. Afrikanische Filme geben Einblick in die andere Welt Afrika. <br /><br />Highlight des Festivals ist das Augartenfest am Wochenende. International bekannte afrikanische Musiker spielen live und sorgen, ebenso wie ein afrikanischer Markt, für stimmiges Ambiente. Besucher können sich zudem auf kulinarische Erlebnisse freuen.<br /><br />Nach dem Schlemmen folgt das Rennen: Beim Fußball-Kleinfeldturnier können sich Hobbykicker die überschüssigen Kalorien wieder abarbeiten. Dass das Festival familienfreundlich ist, dafür sorgt das Kinderprogramm. Es wurde mit dem Grazer Kindermuseum <a href="http://www.fridaundfred.at/" target="_self">FRida &amp; FreD</a> ausgearbeitet.<br /><br />Kulturbegeisterte sollten sich das Festival keinesfalls entgehen lassen – selten war eine fremde Welt so nah.<br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-25T11:01+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 17:04:33</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/23/zugangsbeschrnkungen-an-der-uni-graz">
            <title>Zugangsbeschränkungen an der Uni Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/23/zugangsbeschrnkungen-an-der-uni-graz</link>
            <description>Limits für Psychologie, Pharmazie und Biologie</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die <a href="http://www.uni-graz.at/">Karl-Franzens-Universität</a> hat heute die Zugangsbeschränkungen für das kommende Wintersemester bekannt gegeben. Betroffen sind die Studienrichtungen Psychologie, Pharmazie und Biologie. Für alle 46 anderen Studienrichtungen gibt es keine Beschränkungen.</p><p>Für alle Psychologieaspiranten findet am 5. September ein Multiple-Choice-Test statt, bei dem die besten 252 Anwärter zum Studium zugelassen werden. Pharmaziestudenten müssen sich in einem zweiwöchigen Einführungsblock (Beginn: 25. September) bewähren. Eine Prüfung über "pharmazierelevante Grundbegriffe der Chemie und Biologie" soll die besten 100 herausfiltern, die nach der Überprüfung ihr Studium fortsetzen dürfen. Noch länger müssen Biologieinteressierte warten: Erst im Jänner 2007, nach vier Fachprüfungen, entscheidet sich, wer die 160 Glücklichen sind, die ins zweite Semester aufsteigen dürfen.</p><p>Weiterführende Information gibt es unter folgenden <a href="http://www.uni-graz.at/studienzugang/">Link</a>.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-23T15:55+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 17:06:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Bildung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Universität</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/22/jetzt-gibts-mehr-gib">
            <title>jetzt gibt's mehr "GIB"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/22/jetzt-gibts-mehr-gib</link>
            <description>Österreichs erstes „gay-lifestyle“-Magazin ist auf dem Markt</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wer das Kürzel GIB bisher nur mit der Wochenzeitung <a href="http://www.grazimbild.at/">"Graz im Bild"</a> in Verbindung gebracht hat, kann nun dazulernen:<a href="http://www.gib-magazin.at/">„Gentlemen in Baroque“</a>, kurz GIB, nennt sich das neue österreichische Hochglanzmagazin, dass sich speziell an die Zielgruppe der homosexuellen Männer richtet. </p><p>Das Magazin, dessen erste Ausgabe bereits in den Läden steht, erscheint monatlich mit einer Auflage von 20.000 Stück. Die Themen Mode, Lifestyle, Kultur oder Reisen sollen darin ebenso Platz finden wie Politik und Wirtschaft. GIB selbst spricht von einem Potential an 350.000 neuen Kunden österreichweit. Laut der auf der Website veröffentlichten <a href="http://www.gib-magazin.at/magazin.html">Studie</a> sollen genau diese besonders kaufkräftig sein. Ob sich die Illustrierte wirklich als rentabel erweist, wird man sehen. </p><p align="center"><a title="Photo Sharing" href="http://www.flickr.com/photos/71335801@N00/171983005/"><img src="http://static.flickr.com/46/171983005_ab1e7c52e4_o.jpg" alt="gibgay" height="457" width="350" /></a></p><p></p><p align="center"><em>Die erste Ausgabe des Magazins </em></p><p align="center"><em></em></p><p align="center"><strong></strong></p><h2 class="Heading">The Love Boat </h2><p>Für alle Grazer homo- und heterosexuellen Partygänger findet übrigens am Samstag <a href="http://www.postgarage.at/event239-1.htm">„The Love Boat“</a> in der Postgarage statt. Veranstalter sind <a href="http://www.rosy.at/">RoSy</a>, Verein zur Förderung der Kommunikation zwischen Homo- und Heterosexuellen. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-22T00:21+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-22 00:21:21</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
            
            
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            <dc:subject>Monatsmagazin</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Graz im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/21/svetits-montiert-seinen-kapitn-ab">
            <title>Svetits montiert seinen Kapitän ab</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/21/svetits-montiert-seinen-kapitn-ab</link>
            <description>"Kaderbereinigung" fordert prominente Opfer.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Peter Svetits wurde zum GAK zurückgeholt um den Verein "sportlich und wirtschaftlich zu konolidieren". Eine "Kaderbereinigung" hatte Svetits angekündigt, doch davon war zunächst kaum etwas zu sehen. Beginnend mit dem Koreaner Nooh Byung Joon wurde ein Zugang nach dem anderen vermeldet. Nun hat beim GAK aber die große Kadersäuberung begonnen. Nach Mario Hieblinger (geht nach Griechenland) wurde mit Toni Ehmann am Montag bereits der zweite (Ex-)Nationalspieler "entsorgt". Im Sport1-Interview zeigt sich der langjährige Kapitän der Roten Teufel enttäuscht und gibt zu: <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3403742.html">"Für mich bricht eine Welt zusammen!"</a>. Auch für einige GAK-Fans ist der Quasi-Rauswurf ihres einstigen Abwehrchefs inakzeptabel. <a href="http://forum.gak.at/viewtopic.php?t=2119">"Toni Ehmann muss bleiben!".</a> fordern die Fans im GAK-Forum. Auch wenn Ehmann wahrscheinlich nie mehr das Trikot der Rotjacken tragen wird dürfen, von der Homepage darf er im Moment noch von einem <a href="http://www4.gak.at/index.php?id=home">Werbebanner</a> für seine Online-Plattform <a href="http://www.shoppingfuchs.at/">shoppingfuchs.com</a> grinsen. Für wahre GAK-Fans wahrscheinlich nur ein schwacher Trost...</p><p>Eine Zusammenfassung aller Transfers und Transfergerüchte findet sich übrigens auf <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3375040.html">sport1.at</a>.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-21T11:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 17:07:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>GAK</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fußball</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/21/steirische-verkehrskontroversen">
            <title>Steirische Verkehrskontroversen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/21/steirische-verkehrskontroversen</link>
            <description>SPÖ, Grüne und KPÖ forden eine Nahverkehrsabgabe für alle Grazer Betriebe. SPÖ und KPÖ wollen auch die Landestankstellen öffnen. Die VP-Landesräte legen sich bisher aber quer.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>SPÖ und KPÖ stimmten gestern mit ihrer gemeinsamen Mehrheit im Landtag für die Öffnung der Landestankstellen in der Steiermark. Zur Erklärung: Landestankstellen stehen auf den Grundstücken von Bauhöfen und Straßenmeistereien und könnten Sprit um bis zu 15 Cent billiger als die Privattankstellen anbieten. VP-Verkehrslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder könnte den SP/KP-Antrag jedoch blockieren, wie der ORF Steiermark in seiner <a href="http://steiermark.orf.at/stories/117246/">Online-Ausgabe</a> berichtet. Edlinger-Ploder ist nämlich nicht an den gestrigen Landtagsbeschluss gebunden.</p><p>In einer weiteren Infrastrukturdebatte legt sich die ÖVP quer. SPÖ, Grüne und KPÖ wollen eine Nahverkehrsabgabe in der Steiermark einführen. Diese Abgabe hätten die Grazer Betriebe und Unternehmen im Grazer Umland zu entrichten. Die Höhe der Steuer würde sich an der Mitarbeiterzahl des jeweiligen Betriebes orientieren. SPÖ, Grüne und KPÖ reagieren damit auf die Ansage des Steireischen Verkehrverbundes mit 1. Juli die Tarife um durchschnittlich vier Prozent zu erhöhen. Die Grünen hatten im Vorfeld der gestrigen Landtagssitzung sogar <a href="http://steiermark.orf.at/stories/117068/">9.000 Unterschriften</a> gegen eine derartige Erhöhung gesammelt. Landeshauptmann Franz Voves hat bereits angekündigt in der nächsten Sitzung des Landtages Finanzlandesrat Christian Buchmann (VP) zu beauftragen, die Möglichkeiten für eine derartige Abgabe zu prüfen. Die ÖVP hat bereits <a href="http://steiermark.orf.at/stories/117116/">Widerstand gegen die Nahverkehrsabgabe</a> angekündigt. Für Wirtschaftskammerpräsident Peter Mühlbacher sind laut APA die Infrastrukturkosten für Grazer Betriebe schon jetzt zu hoch.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-21T10:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-21 10:50:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/20/manches-darf-nicht-erinnert-werden">
            <title>manches darf nicht erinnert werden</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/20/manches-darf-nicht-erinnert-werden</link>
            <description>Ein Veranstaltungstipp.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Waren die Wehrmachts-Soldaten im Zweiten Weltkrieg gut oder böse? Waren sie Opfer, Täter, pflichtbewusst? Wie hat sich unser Bild im Lauf der Zeit bis heute verändert? Und warum? „Konstruktionen von Erinnerungen an die Wehrmacht“ ist der Titel einer Veranstaltung heute Abend im Grazer <a href="http://www.museum-joanneum.steiermark.at/cms/ziel/3485576/DE/" target="_self">„Büro der Erinnerungen“</a> am Landesmuseum Joanneum. Zu Gast ist der Wiener Politologe und Wehrmachts-Experte Walter Manoschek. </p><p>„Erinnerungen sind etwas Kollektives. Die Gesellschaft entscheidet, was erinnert werden darf und was nicht“, erklärt Elke Murlasists, inhaltliche Leiterin des „Büro der Erinnerungen“. „Werden die Wehrmachtssoldaten gesellschaftlich verachtet, erinnern sie sich ganz anders an ihre Erlebnisse im Krieg, als in einer Gesellschaft, in der sie geschätzt sind.“ </p><p><em>„Konstruktionen von Erinnerungen an die Wehrmacht in der 2. Republik“</em><br /><em>Dienstag, 20. Juni: 19.00, im Büro der Erinnerungen, Neutorgasse 45</em> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-20T09:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-20 16:36:55</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Büro der Erinnerungen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/19/zitz-verkauft-megaphon">
            <title>zitz verkauft megaphon</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/19/zitz-verkauft-megaphon</link>
            <description>Steirische Politiker verkaufen die hiesige Straßenzeitung.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Zwei Stunden lang stand <a href="http://www.stmk.gruene.at/team_zitz.php" target="_blank">Edith Zitz</a> im orangen T-Shirt auf der Straße. Im Rahmen der Aktion „Prominente verkaufen <a href="http://www.megaphon.at/" target="_blank">Megaphon</a>“ versuchte die Grüne Landtagsabgeordnete vergangenen Mittwoch das Straßenmagazin an den Mann und an die Frau zu bringen. Insgesamt erwirtschaftete Zitz 29 Euro bei acht verkauften Exemplaren.</p><p>Viele Begegnungen seien sehr berührend gewesen, meint die Menschenrechtssprecherin der Grünen. So habe zum Beispiel eine ältere Frau bedauert, das Megaphon aufgrund ihrer geringen Pension nicht regelmäßig kaufen zu können. Zum Abschluss betonte die Politikerin den hohen Stellenwert sozialer Initiativen: „Es ist wichtig, dass man Widerstand gegen Rassismus leistet. Positive Projekte wie zum Beispiel das Megaphon sind dabei von großer Bedeutung."</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/61/170603457_5a9404ae11_m.jpg" alt="zitz1" height="180" width="240" /></p><p><i>Zitz im Verkaufsrausch (Foto: Lesjak)</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-19T21:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-19 21:40:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Diskriminierung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Rassismus</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Integration</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Monatsmagazin</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ausländer</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/19/in-zwlf-jahren-um-die-welt-">
            <title>In zwölf Jahren um die Welt </title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/19/in-zwlf-jahren-um-die-welt-</link>
            <description>Zu Fuß ein Mal um die Welt. Sein Abenteuer plant Andre Stöckl bereits seit drei Jahren. Im Juli startet seine Weltumrundung; vorher gibt es noch ein Benefizkonzert.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Am achten Juli gehe ich los. Oder am neunten, nach dem Endspiel“. Wann er zurückkommen wird, das weiß Andre Stöckl nicht auf zwei Tage genau. Zwölf Jahre hat er für seinen Marsch um den Erdball reserviert. Fünf Kontinente, 68 Länder, in etwa 76.000 Kilometer. Nach seiner Europa-Wanderung, etlichen anderen Märschen und Survival-Trainings ist der 32-jährige Grazer gerüstet. </p><h3 class="Subheading">Das Ziel vor Augen</h3><p>Die eigentlichen Ambitionen sind aber nicht sportlicher Natur: „Die Herausforderung, die mich am Menschen interessiert, ist, wie er mit Einsamkeit umgeht. Die zweite ist, den Menschen offen zu begegnen und einen Austausch zu schaffen“. Für sich persönlich will Andre sich ein „ethnografisches Bild der Welt“ schaffen. </p><p><br />Mit dem eigens gegründeten Verein Bangea hat er seine Zentrale in Graz, die für die Organisation sorgt, die Bilder und Berichte aus aller Welt weiter verarbeitet und an die Öffentlichkeit trägt. Andre geht – wörtlich - zu den Menschen und will damit ein Zeichen setzen, „damit die Leute die Angst verlieren, denn Angst führt zu Aggressionen“.</p><h3 class="Subheading">Schritt für Schritt</h3><p></p><p>Für die Ausrüstung und die Versicherung haben sich bereits Sponsoren gefunden. Aber das Projekt lebt auch von privaten Spenden, die jedoch nicht dem Wandersmann allein zugute kommen. In „kleine, zielorientierte Projekte“ wird das Geld investiert. So ist Andre in Österreich für das Grazer <a href="http://raumwerk.info/" target="_self">Raumwerk</a> unterwegs, das offene Arbeitsstätten für Künstler schafft.</p><p><br />Jedes Jahr wird es außerdem eine Benefiz-Veranstaltung geben. Den Anfang macht ein Konzert am 29.Juni (Don Bosco, Beginn 19:30 Uhr). Die Hälfte der Erlöse geht an die Lebenshilfe Deutschlandsberg, die andere ist das Startkapital für den langen Marsch.</p><p>Näheres zum Projekt und zum Konzert auf der <a href="http://www.allroundtheworld.com/" target="_self">Allroundtheworld</a>-Homepage. (http://www.allroundtheworld.com/)</p><p><br /> </p>

</p:payload>
            <dc:date>2006-06-19T11:31+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-19 11:31:35</dc:modified>
            
            <dc:creator>agnes</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonders</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Weltreise</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/16/apfelringe-und-englisch-wrterbcher">
            <title>apfelringe und englisch-wörterbücher</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/16/apfelringe-und-englisch-wrterbcher</link>
            <description>Ur-individuell, ur-gesund und auch sonst ziemlich urig: der kleine Bio-Imbiss "Bea's Urkost" in der Mariahilferstraße.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>"Alles, was Ihnen seltsam vorkommt, können Sie zuerst kosten", beruhigt Bea Fasolt. In ihrem kleinen Bio-Imbiss "Bea's Urkost" in der Mariahilferstraße bietet sie auch Außer- und Ungewöhnliches. Ginger Beer, allerlei Tofu-Speisen, eine "Ur-Suppe", oder ein Getränk namens "Wasserkefir", eine aufwändige Kombination aus Kristallalgen, Feigen, Zitronen und Quellwasser. Das (mit etwas Skepsis vorgenommene) Kosten ergab: Wasserkefir erfrischt und Algen in einem Getränk hören sich nur ekelig an. </p><img src="http://static.flickr.com/67/167899787_e2bfd7c97b_o.jpg" alt="kanya_bio_4" height="188" width="250" /> <p><i>Die Ur-Suppe ist fertig... (Fotos: Kanya)</i> </p><h3 class="Subheading">kein extra-wunsch ist zu extra</h3><p>Erst seit Februar diesen Jahres betreibt Bea Fasolt den vegetarischen Bio-Imbiss. Alle Speisen werden frisch und für jeden Gast individuell zubereitet. Der Kunde ist hier nicht nur König, sondern mindestens Kaiser - mit freier Wahl bis zum Schluss: das Bio-Aufstrich-Weckerl gibt es je nach Wunsch mit einer oder auch zwei Priesen Pfeffer, mit oder ohne Schnittlauch, serviert auf dem Teller mit oder dem ohne Blumen. Werden ihr die Extra-Wünsche nicht manchmal zu viel? "Nein, nein", winkt Bea Fasolt ab. "Wenn die Bestellung sehr speziell wird, dann dauert es halt ein bisschen länger." </p><img src="http://static.flickr.com/59/167899785_4b148aad7b_o.jpg" alt="kanya_bio_2" height="188" width="250" /> <p><i>Für jeden Gast die richtige Tasse...</i></p><p>In Bea's Laden braucht man Zeit. "Ich bin jetzt über 50 und ich habe mir vorgenommen, ich lasse mich nicht mehr stressen und stresse auch andere nicht mehr", erklärt Bea Fasolt. "Wenn jemand sehr wenig Zeit hat, dann ist es besser, wenn er das, was er zu erledigen hat, davor erledigt." Dafür kann man, hat man eine "Ur-Suppe" bestellt (ähnelt einer klaren Gemüsesuppe), so viel "nachessen", wie man will, zahlt aber nur den ersten Teller. Das gleiche gilt für Tee.</p><h3 class="Subheading">kaufen und tauschen</h3><p>"Bea's Urkost" ist nicht nur Imbiss, sondern auch Laden: zur Auswahl stehen Bio-Cornflakes, Kernöl oder Apfelringe, eine kuriose Flohmarkt-Büchermischung oder ein Tausch-Regal, für das man kein Geld benötigt, sondern nur Gegenständie, die man selbst nicht mehr braucht.</p><p></p><p><em><strong>"Bea's Urkost"</strong><br />Mariahilferstraße 11, 8020 Graz <br />Kontakt: 0676-6305702 (Bea Fasolt) <br />Öffnungszeiten: Di-Sa, 8 - 20 Uhr / Mo+Mi, 14 - 20 Uhr</em></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-16T12:52+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 17:08:57</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/15/eine-andere-welt-ist-mglich">
            <title>"eine andere welt ist möglich"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/15/eine-andere-welt-ist-mglich</link>
            <description>Vom 15. bis zum 17. Juni findet das „3. Austrian Social Forum“ (ASF) statt. Dieses Mal wählte man dafür die Murmetropole als Veranstaltungsort. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das ASF ist das österreichische Pendant zum <a href="http://www.forumsocialmundial.org.br/">„World Social Forum“</a> sowie zum <a href="http://www.fse-esf.org/">„European Social Forum“</a>. All diese Foren treten unter dem Motto „eine andere Welt ist möglich“ für die Verbesserung der vorherrschenden politischen Systeme ein. Die Teilnehmer der Sozialforen sehen sich als klare Gegner der neoliberalen Globalisierung. </p><p>Wichtig ist, dass es sich bei den Sozialforen um keine Organisationen handelt, sondern um eine Veranstaltung, die den Teilnehmern einen sozialen Raum bietet, um ihre Anliegen vorzutragen. </p><p>Das erste österreichische Sozialforum fand anno 2003 in <a href="http://www.kpoe.at/bund/asf/hallein_erklaerung.htm">Hallein (SLBG)</a> statt. Die nun dritte Tagung des „Austrian Social Forum“ findet ab heute an der Grazer <a href="http://www.kfunigraz.ac.at/">Karl-Franzens-Universität</a> statt. Rund 80 Veranstaltungen zu <a href="http://socialforum.at/sf/ziele/wsf2002charter-de.txt">Themen</a> wie Demokratie, Migration, Rassismus, Umwelt und alternatives Wirtschaften werden hier in den nächsten drei Tagen abgehalten. </p><p>Den Abschluss des "Sozialforum Graz06" bildet eine Demonstration in der Grazer Innenstadt. Rund 800 Teilnehmer werden erwartet. </p><p>Jeder Interessierte kann am „3. Austrian Social Forum“ teilnehmen - hier eine <a href="http://socialforum.at/sf/asf2006/Anreise">Anreisebeschreibung</a> und Details zu den Veranstaltungen. </p><img src="http://static.flickr.com/53/167618191_713fc05c0e.jpg" alt="3asf" height="74" width="500" /></p:payload>
            <dc:date>2006-06-15T13:12+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-15 13:12:57</dc:modified>
            
            <dc:creator>dany</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/made-in-djane-workshop">
            <title>Made in DJane-Workshop</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/made-in-djane-workshop</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>DJ-Workshops nur für Mädchen stehen in regelmäßigen Abständen auf dem Terminplan des Grazer Veranstaltungszentrums Postgarage. Am 15. Juni findet der nächste statt. <br /><br /><a href="http://www.postgarage.at/event252-1.htm " target="_self">Informationen zum nächsten Workshop</a></p><p><br />Zwei Grazer DJanes gestalten den Workshop: Sie versuchen den Teilnehmerinnen die Basics des Auflegens zu vermitteln. Auch für diejenigen, die wissen wollen, wie man am Computer Musik produziert, ist der Workshop zu empfehlen. <br />Hier eine Kurz-Doku über den Workshop. (Wir waren beim letzten Mal, am 1. Mai, mit dabei.)</p><p></p><p></p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Jh3cd03NUGU"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Jh3cd03NUGU" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object></p:payload>
            <dc:date>2006-06-13T18:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-15 02:17:14</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarahundrene</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>dj</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>DJane</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Postgarage</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vinyl</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Podtgarage</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/22-oder-84-">
            <title>22 oder 84? </title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/22-oder-84-</link>
            <description>APA oder Kleine Zeitung: Eine hat sich verzählt. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Heute morgen <a href="http://www.kleinezeitung.at/regionen/steiermark/graz/133975/index.do" target="_self">schreibt</a> Kleine Zeitung Online: <br /></p><blockquote><p><b id="MailAction_Title">22-Jähriger fuhr auf Fahrbahnteiler auf: tot</b></p><p>(...) Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am
Montagabend in der Steiermark gekommen. Ein <b>22-Jähriger</b> aus Karlsdorf
bei Graz war in seinem Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs,
als er im Bereich Puntigam aus bisher ungeklärter Ursache auf einen
Fahrbahnteiler auffuhr. (...)<br /> </p></blockquote><p>Und das lanciert die <a href="http://www.apa.at" target="_self">APA</a>, ein wenig zuvor: <br /></p><blockquote><p><b>Tödlicher Verkehrsunfall bei Graz </b><br /><br />Utl.: <b>84-Jähriger</b> fuhr auf Fahrbahnteiler auf <br /> <br />  Graz (APA) – Zu einem tödlichen Verkehrsunfall ist es am Montagabend in der Steiermark gekommen. Ein <b>84-Jähriger</b> aus Karlsdorf bei Graz war in seinem Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, als er im Bereich Puntigam aus bisher ungeklärter Ursache auf einen Fahrbahnteiler auffuhr. (...)</p></blockquote><p align="right"><i>(Hervohebungen von mursurfer)</i></p><p align="left">Auch der ORF Steiermark <a href="http://steiermark.orf.at/stories/115495/" target="_self">berichtet</a> von einem 22-jährigen Unfalllenker. Wer sich bei dieser Geschichte um 62 Jahre verzählt hat, das werden in den kommenden Tagen sicher die <a href="../01/mutieren-bis-zum-tod" target="_self">Todesanzeigen </a>klären. <i><br /></i></p><p align="right"><i></i><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-13T10:44+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-13 10:45:43</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Tageszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Verkehrsunfall</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Online</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>APA</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/kennen-sie-graz">
            <title>kennen sie graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/13/kennen-sie-graz</link>
            <description>Jede Woche ein Stück Graz. Wer erkennt es?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Das Foto der Vorwoche zeigt die Welsche Kirche am Griesplatz</p><p><img src="http://static.flickr.com/72/166321914_5d8e672672.jpg" alt="3_aufloesung1" height="482" width="350" /></p><p><i>Foto: Lampl</i></p><p>Diese Woche: Wo ist das bloß, wo habe ich das schon einmal gesehen?</p><p><img src="http://static.flickr.com/57/166318013_1eb21e75c1.jpg" alt="mursurfer" height="375" width="500" /></p><p><i>Foto: Lesjak</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-13T09:58+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-13 09:58:06</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Stadtführung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/12/nun-auch-heute">
            <title>nun auch "heute"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/12/nun-auch-heute</link>
            <description>Graz hat seine zweite Gratistageszeitung. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>
Mit einer Auflage von 50.000 Exemplaren ist die 
Gratistageszeitung "Heute" ab Montag mit einer 
Mutationsausgabe in Graz präsent. Bei der Präsentation am 
Sonntagabend kündigte Herausgeberin und Geschäftsführerin Eva Dichand
eine - im Gegensatz zum aggressiven Stil der regionalen Medien - 
positive Blattlinie an, in der die "Helden des Alltags" 
hervorgestrichen werden sollen. (APA, via <a href="http://derstandard.at/?id=2476967" target="_self">derstandard.at</a>) <br /> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-12T13:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-12 13:15:20</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/11/kino-im-stadtpark">
            <title>kino im stadtpark</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/11/kino-im-stadtpark</link>
            <description>Heimlich, still und leise ging gestern Nacht der erste Teil des "Normale"-Open-Air-Filmfests über die Wiese vorm Forum Stadtpark. Nur wenige Eingeweihte waren dabei. Dabei war es gar nicht kalt. Die "Normale" kennt man in Graz viel zu wenig. Leider.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>"'Normal' ist, dass wir für blöd verkauft werden", lautet die Feststellung der Filmfest Veranstalter.  Und darum: "Die 'Normale' räumt damit auf." 2003 wurde "das gesellschafts- und wirtschaftspolitische Dokumentarfilm-Fest" gegründet. Damals war es eine Parallelveranstaltung zum 1. Austrian Social Forum in Hallein (Salzburg). 2005 fand die "Normale" erstmals in Graz statt. Im Mai dieses Jahres war sie bereits in Wien und jetzt ist sie zum zweiten Mal in Graz zu Gast.</p><p>Gehirnwäsche, Neoliberalismus, Globalisierung, Ausbeutung, Aufstand, EU und Terrorismus: das sind die Themen der Kurz- und Lang-Dokumentationen auf der "Normale".</p><p></p><img src="http://static.flickr.com/71/164957284_741f221776_o.jpg" alt="normale" height="230" width="250" /> <br /><p></p><p>Aus dem "Normale"-Programm für heute (Sonntag) abend:</p><ul><li><b>21:00 -- "Die Macht über die Köpfe: Wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft Meinung macht"</b></li><li><b>21:30 -- "Loose Change":</b> "The most provocative 9-11 documentary on the market today" (Selbstbeschreibung der <a href="http://www.loosechange911.com/" target="_self">Filmemacher</a>), mit deutschen Untertiteln</li></ul><p>Eintritt ist frei!</p><p>Die Filmvorführungen finden statt "so lange es nicht wirklich regnet", so die Veranstalter. Sessel gibt es keine: Jacken, Decken und eventuell auch Polster sind als Mitbringsel empfehlenswert.</p><p></p><p>Nähere Infos zum Programm auf <a href="http://www.normale.at/" target="_self">www.normale.at</a>. Die Normale findet auch noch während des <a href="http://http://socialforum.at/" target="_self">Austrian Social Forum</a> in Graz statt: von 15. bis 17. Juni, in den Hörsälen der Karl-Franzens-Universität. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-11T19:11+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-11 19:42:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/11/den-hunger-auf-kunst-und-kultur-stillen">
            <title>Den Hunger auf Kunst und Kultur stillen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/11/den-hunger-auf-kunst-und-kultur-stillen</link>
            <description>In der Steiermark haben sozial Schwächere seit 21. März die Möglichkeit, kostenlos Kulturveranstaltungen zu besuchen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Geld darf weder über die Qualität von Kunst entscheiden, noch über den Zugang zu ihr“, so <a href="http://www.politik.steiermark.at/cms/ziel/209913/DE/" target="_self">Kurt Flecker</a>, Landesrat für Soziales, Kultur und Arbeit (SP). Seit 21. März haben Kulturinteressierte, die weniger als 850 Euro im Monat verdienen, Anspruch auf den so genannten Kulturpass. Damit wird zum Beispiel Arbeitslosen, Mindestpensionisten oder Flüchtlinge der kostenlosen Zugang zu Kunst in der Steiermark ermöglicht. Motto des Projekts: <a href="http://www.culture-unlimited.com/hunger_kunst_kultur/download/presse_hunger.pdf" target="_self">"Hunger auf Kunst und Kultur".</a></p><p>Die steirische Kulturinitiative "CULTURE UNLIMITED" kümmert sich um die Koordination. Die Gratis-Karten werden mit Spendengeldern von Firmen, Privatpersonen oder Institutionen finanziert. Jede Kultureinrichtung ist für die Finanzierung der Kulturpässe selbst verantwortlich. Werden nicht genügend Sponsoren gefunden, gewährleistet das Land die nötige finanzielle Unterstützung. </p><p>An der Initiative haben sich bereits 36 steirische Kulturinstitutionen und 25 soziale Einrichtungen beteiligt: die <a href="http://www.styriarte.com/" target="_self">Styriarte</a>, die <a href="http://www.diagonale.at/jart/projects/diagonale-2006/main.jart" target="_self">Diagonale</a>, das <a href="http://www.buehnen-graz.com/oper/" target="_self">Grazer Opernhaus</a>, der <a href="http://www.steirischerherbst.at/2006i/" target="_self">steirische herbst, </a>die <a href="http://www.caritas-graz.at/home.php" target="_self">Caritas</a>,<a href="http://www.stmk.volkshilfe.at/" target="_self"> Volkshilfe </a>oder die <a href="http://www.vinzi.at/vinzenz/frames.html" target="_self">Vinzigemeinschaft.</a> Der Kulturpass ist bei den beteiligten sozialen Einrichtungen und Betreuungsstellen wie dem <a href="http://www.ams.or.at/neu/stmk/7167_9968.htm" target="_self">AMS </a>unter Vorlegung eines Lichtbildausweises erhältlich. </p><p>"Das Projekt wurde sehr gut angenommen. Innerhalb von sechs Wochen wurden in der Steiermark 1000 Kulturpässe ausgestellt", weiß Isabella Holzman von Culture Unlimited, Mitinitiatorin des Projekts.</p><p>Das Initiative "Hunger auf Kunst und Kultur" ist eine Idee des <a href="http://www.schauspielhaus.at/" target="_self">Wiener Schauspielhauses</a>, die 2003 in Kooperation mit der <a href="http://www.armutskonferenz.at/armutskonferenz-startseite.htm" target="_self">Armutskonferenz</a> ins Leben gerufen wurde. In Wien hat sich das Modell bereits drei Jahre bewährt. In Salzburg wurde der Kulturpass am 1. Jänner 2006 einführt. </p><p>Kritische Stimmen im steirischen Kulturamt behaupten, das kostenlose Angebot minimiere die Wertschätzung für derartige Veranstaltungen. Man solle demnach die Karten nicht gratis ausstellen, sondern einen geringeren Eintrittspreis dafür verlangen. "Wir haben bislang keine Bestätigung für diese Annahme", so Holzmann, "und freuen uns über etliche positive Rückmeldungen."</p><p>Auch die Bewohner des <a href="http://www.vinzi.at/vinzenz/frames.html" target="_self">VinziDorfes</a> haben seit März die Möglichkeit, gratis zu Kulturveranstaltungen zu gehen. „Bislang wurde das Angebot kaum in Anspruch genommen“, so Michael Bachler, Koordinator der Vinzenzgemeinschaft Eggenberg. „Die Bewohner wissen über die Initiative Bescheid, haben jedoch jahrelang auf der Straße gelebt und sind von der Oper noch weit entfernt. Wir lassen die Bewohner frei entscheiden und akzeptieren sie so, wie sie sind.“ </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-11T17:59+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-11 18:00:16</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/10/kultureller-aufwind">
            <title>kultureller aufwind</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/10/kultureller-aufwind</link>
            <description>Die Jugendwohlfahrtseinrichtung „aufwind“ in Graz Mariatrost steht bis morgen ganz im Zeichen der Kunst </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Seit Freitag arbeiten neun renommierte Künstler, u.a. <a href="http://www.kultur.steiermark.at/cms/beitrag/10086836/2168533/">Markus Wilfling</a> und <a href="http://www.kultur.at/see/eisen.htm">Christian Eisenberger</a>, zusammen mit den Jugendlichen von „aufwind“ an verschiedenen künstlerischen Projekten. Angefangen von selbst kreierten Möbelstücken bis hin zu überdimensionalen Comics sind der Kreativität der Jugendlichen keine Grenzen gesetzt. „aufwind“-Leiterin Gerhild Struklec-Penaso führte gestern durch die Anlage.</p><p>Die Kinder und Jugendlichen hatten offensichtlich Spaß an der Arbeit, auch wenn manche die Malfarbe als Gesichtsmaske zweckentfremdeten. Struklec-Penaso ist überzeugt, dass sich das Aufeinandertreffen von Kunstproduktion und Jugendwohlfahrt positiv auf das Selbstwertgefühl und den Erfahrungsschatz der jungen Leute auswirkt: „Die Jugendlichen sollen lernen, dass etwas Fremdes nicht gleich schlecht ist, sondern dass man darauf zugehen und es in sein Leben integrieren kann“.</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/53/164236621_5d76003a77.jpg" alt="auf_mur2" height="262" width="350" /></p><p><i>"aufwind"-Mädchen bei der Arbeit; Foto: Lesjak</i></p><p><img src="http://static.flickr.com/72/164236620_f00ceabf9b.jpg" alt="auf_mur1" height="262" width="350" /></p><p><i>Hier entsteht ein überdimensionaler Comicstreifen; Foto: Lesjak</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-10T18:27+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-11 17:41:58</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/rockmanie-in-graz">
            <title>Rockmanie in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/rockmanie-in-graz</link>
            <description>Eine vom Land Steiermark unterstützte Seminarreihe bietet jungen Musikern die Möglichkeit ihr Talent auszubauen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p><a href="http://www.politik.steiermark.at/cms/ziel/209913/DE/">Kurt Flecker</a>, Landesrat für Soziales, Kultur und Arbeit (SP), stellte heute im Rahmen einer Pressekonferenz die Seminarreihe <a href="http://www.orpheumgraz.com/index.php?id=156">Infomania</a> vor. Das Projekt, bei dem erfahrene Profis der modernen Musik ihr Wissen potentiellen Nachwuchskünstlern vermitteln, soll jungen Leuten den Weg zur besonderen musikalischen Qualität ebnen. Insgesamt wurden bislang 37 Punktseminare zusammengestellt. Für Probleme jedweder (musikalischen) Art werden Lösungen und Support angeboten. „Persönliche finanzielle Engpässe sollen in der Steiermark weder den Kunstgenuss, noch die künstlerische Produktion verhindern“, meint Flecker. Der Preis für ein dreistündiges Seminar beläuft sich auf 7€. Schauplatz der Einheiten ist das Grazer <a href="http://www.orpheumgraz.com/">Orpheum</a>. Die <a href="http://www.orpheumgraz.com/index.php?id=162">Anmeldung</a> erfolgt einfach per Internet. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-08T16:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-08 16:30:21</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Rock</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/grazer-wettbro-startet-online-brenwette">
            <title>Grazer Wettbüro startet "Online-Bärenwette"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/grazer-wettbro-startet-online-brenwette</link>
            <description>Österreich gilt als Fangort noch als Favorit. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Der Bär "JJ 1" beschäftigt nun
auch die Buchmacher. Ein Grazer Wettbüro hat eine "Online-Bärenwette" gestartet, in welchem Land der
Braunbär eingefangen wird.   Als mögliche Optionen werden Deutschland, Österreich und Italien
angeboten, wobei Österreich mit 1,6 als Favorit gilt. Für Kunden, die
auf Deutschland setzen, bietet das Wettbüro die Quote 2,5 - für
Italien sogar 10,5. Falls er auch 2007 noch auf der Flucht ist oder
es zum Abschuss kommen sollte, würden die Einsätze rückerstattet,
hieß es. (APA, via <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2473596" target="_self">derstandard.at</a>)<br /> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-08T15:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-08 15:35:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/pickerl">
            <title>Pickerl</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/08/pickerl</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><br /><p><img src="http://static.flickr.com/69/162427317_4d86a314e0.jpg" alt="panini pickerl" height="262" width="350" /></p><p align="right"><i>Flickr-<a href="http://flickr.com/photo_zoom.gne?id=162427317&amp;size=m" target="_self">Foto</a> von <a href="http://flickr.com/photos/individual8/" target="_self">individual8</a></i><br /></p><p>


Für alle Sammler von <a href="http://www.paninionline.com/collectibles/institutional/de/at/" target="_self">Panini-Fußball-Pickerln</a>: Wer sein Fußball-WM-Heft vervollständigen will, der hat am Freitag die Möglichkeit dazu: In der Mensa der FH Joanneum in Eggenberg können dort ab 12.00 Uhr die klebenden Abbilder von Fußballerköpfen getauscht werden. Vielleicht findet sich dort auch ein Bild von <a href="http://www.fussballdaten.de/spieler/lehmannjens" target="_self">Jens Lehmann</a>. Dieses soll bei diversen <a href="http://www.sammlerboerse.at/panini/" target="_self">Tauschbörsen </a>in Wien schon Mangelware sein.</p><p>

</p><p>Nachtrag: In Eggenberg  findet nicht die einzige Pickerl-Tausch-Veranstaltung
statt, wie der Falter Steiermark berichtet. Heute (Freitag) kann im Exil ab
19.00 Uhr und im Three Monkeys ab 21.00 Uhr eifrig getauscht werden. Morgen ab
21.00 Uhr werden die Fußballer-Pickerl noch einmal im Three Monkeys abgezogen,
am Sonntag geht’s ab 11.00 Uhr im Centraal weiter. </p>

<p> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-08T14:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-09 10:40:38</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/07/fuball-wm-in-graz">
            <title>fußball-wm in graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/07/fuball-wm-in-graz</link>
            <description>Am 9. Juni startet die Fußball-WM. Wer keine Lust auf Fernsehen im Wohnzimmer hat: in der Grazer Innenstadt gibt es Alternativen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das Zentrum für alle Fußballfans ist der Karmeliterplatz. Auf dem ehemaligen Parkplatz über der neuen Tiefgarage wird ein Leinwand-Stadion aufgebaut. Es gibt Sitzplätzen für 2500 Menschen - also durchaus eine "wellenfähige" Menge. Daneben wird ein Beach-Soccer-Platz zum Selbstspielen einladen.</p><p>Das Irish Pub "Flann O' Brian" stellt im Paradeishof hinter dem Lokal zwei Video-Walls (3,6 x 2,2 Meter) auf, zusätzlich zu mehreren TV-Geräten, die im ganzen Pub verteilt sind. "Bis zu drei Spiele gleichzeitig" will Pub-Besitzer Raymond Fitsimmons seinen Gästen bieten.</p><p>Bei Schönwetter übertragen auch das <a href="http://www.freizeitgraz.at/home/eggenberg/index.asp" target="_self">Eggenberger</a> und das <a href="http://www.freizeitgraz.at/home/strassgang/index.asp" target="_self">Straßganger Bad </a>- die Spiele via Video-Wall - prinzipiell so lange die Bäder geöffnet haben. "Wenn die Stimmung gut ist, sperren wir aber ganz bestimmt nicht um 20:00 zu", so die Geschäftsführung. Die kulinarische Versorgung ist jeweils abgestimmt zu den gerade spielenden Ländern.</p><p>Für Fußballhasser oder Fußballüberdrüssige: Auch in Graz gibt es eine <a href="http://lokaltipp.at/tools/saisonales.aspx?chn=0&amp;id=55" target="_self">WM-freie Zone</a> in der Lokalszene.<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-07T10:17+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-07 10:17:51</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/07/die-kleine-welt-des-hannes-kartnig">
            <title>Die kleine Welt des Hannes Kartnig</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/07/die-kleine-welt-des-hannes-kartnig</link>
            <description>Märchenhafte Marginalien</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Es war einmal ein Fußballpräsident. Der hieß Kartnig Hannes. Und obwohl es wenige Tage vor der Fußball-WM war, schaffte er es dennoch, Schlagzeilen zu machen.</p><p>Unglaublich einfach, wie SK-Sturm-Präsident Hannes Kartnig jüngst wieder die heimischen <a href="http://steiermark.orf.at/stories/112528/">Fußballnachrichten</a> beherrschte (Mursurfer berichtete). Und das als Boss eines Vereins der in einer der schlechtesten Ligen Europas sportlich gerade recht und finanziell schon eher schlecht über die (Bundesliga-)Runden kommt. Im Verursachen unfreiwilliger Schlagzeilen ist Kartnig jetzt schon Weltmeister.</p><p>Um darin auch ein Kaiser zu werden, muss sich Kartnig - wie einst WM-Allrounder und Schwerenöter Beckenbauer Franz - nur noch bei der nächsten <a href="http://www.wdr.de/themen/freizeit/brauchtum/weihnachten_04/feiern/index.jhtml?rubrikenstyle=weihnachten_2004">Weihnachtsfeier</a> ins Hinterzimmer verzupfen.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-07T09:56+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-09 16:02:55</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/06/spekulationen-und-andere-saure-gurken">
            <title>Spekulationen und andere "Saure Gurken"</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/06/spekulationen-und-andere-saure-gurken</link>
            <description>Der politische Tagesüberblick</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die Kleine Zeitung spekuliert heute über die <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/127389/index.do">Wahl der Rektoren</a> an den fünf steirischen Universitäten. Die Wahl findet am 30. September 2006 statt.</p><p>Die Krone zeigt sich heute auch wenig politisch. Nur ein kurzes Statement findet sich zu den Ergebnissen des Untersuchungsausschusses zum LKH-West: "Bislang konnte der U-Ausschuss in Sachen Graz LKH-West kaum brisante Details ans Licht fördern. Der geäußerte Korruptionsverdacht ließ sich nicht erhärten."</p><p>Scheint als nahe die "Saure-Gurken-Zeit" in großen Schritten.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-06T08:12+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-06 08:12:20</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/kennen-sie-graz">
            <title>kennen sie graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/kennen-sie-graz</link>
            <description>Jede Woche ein Stück Graz. Wer erkennt es?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Die Auflösung der vergangenen Woche: Das Bild zeigt die Nachtbar <a href="http://www.graz-night.at/lokal_veranstaltungen.php?lokal_id=237">Caprice</a> in der Ägydigasse.</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/59/158676310_eba8f6294c.jpg" alt="2_aufloesung2" height="262" width="350" /> </p><p>Diesmal: Wo ist das bloß, wo habe ich das schon einmal gesehen?</p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/51/158679247_cefb24e040_o.jpg" alt="3_raetsel1" height="567" width="350" /> </p><p><i>Fotos: Lampl</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-05T21:06+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-05 21:06:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Rätsel</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/feine-popmusik-mit-stil">
            <title>Feine Popmusik mit Stil</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/feine-popmusik-mit-stil</link>
            <description>Am Mittwochabend um 20:00 Uhr wird im Grazer ppc ein Konzert der besonderen Art stattfinden.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />Der aus Bozen stammende <a href="http://www.coffeeandrecords.com/" target="_self">Christian Pitschl</a> ist vor einigen Jahren nach Wien gezogen und arbeitet dort als Grafikdesigner. Wenn er nicht gerade seiner grafischen Kreativität nachgeht, lässt er seinem musikalischen Talent freien Lauf: Mit <a href="www.chrisandtheothergirls.com" target="_self">„Chris and the other girls“</a> hat Christian sein erstes Soloalbum aufgenommen und mit „Let go“ bei den Charts in der <a href="http://www.medien-index.de/Radio_Suedtirol.htm" target="_self">Südtiroler Radiowelt</a> bereits ganz vorne mitgemischt. Mittlerweile kann man ihn auch mit seinem neuen Video „Lullaby“ auf GoTV sehen.</p><p>Bevor Christian den Schritt zur Solokarriere gemacht hat, war er Leadsänger der Indie-Punk-Band „<a href="http://www.dressyvagabonds.com" target="_self">Dressy Vagabonds</a>“. Bereits während dieser Zeit hat der Bozner eigene Songs geschrieben. Hört man den Namen „Chris and the other girls“ erwartet man sich zunächst, dass man auch Girls singen hört. Dies ist aber reine Männersache vom Feinsten. CATOG ist keine Band mit fixen Bandmitgliedern, sondern das Soloprojekt von Christian Pitschl. Er wird live meist von den gleichen Musikern begleitet, auf dem Album „Let go“ jedoch sind verschiedene  weitere Musiker zu hören. „Ich will in diesem Projekt keine demokratischen Entscheidungen, sondern Musik, die 100%-ig nach mir klingt, ohne Kompromisse eingehen zu müssen“, begründet Christian sein Soloprojekt. </p><p>Die Songs von CATOG sind ruhig, relaxed und haben inhaltliche und musikalische Tiefe. Die Stimme des Sängers ist sexy-fesselnd, aber keineswegs von kitschigem Pathos. Man merkt, dass er seine Musik mit ganzem Herzen macht und das Projekt seinem musikalischem Talent Ausdruck verleiht. Sind denn die ganzen gefühlvollen Texte auch autobiografisch? „Wenn Geschichten erzählt werden, sind es meine Geschichten, wenn ich etwas schildere, ist es das Ergebnis meiner Beobachtung. (…) Ja, das meiste, wenn nicht alles, ist autobiografisch.“ Eine Botschaft möchte der 23-Jährige nicht weitergeben, er möchte „einfach nur so ehrlich und authentisch wie möglich Musik machen.“ </p><p>Also, ein Besuch im Grazer ppc am 7. Juni zahlt sich sicher aus. Man darf es sich auf keinen Fall entgehen lassen, seine Ohren von „Chris and the other girls“ verwöhnen zu lassen. Der Songwriter freut sich schon auf das Konzert in Graz und lädt alle ein, „die was für feine Popmusik übrig haben.“<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-05T16:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-05 14:28:21</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonders</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/solariumszene-eggenberg">
            <title>Solariumszene Eggenberg</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/05/solariumszene-eggenberg</link>
            <description>Wenn man am Wochenende mit seinem Hund durch Eggenberg spaziert, fällt auf: Eigentlich ist hier außerhalb von Werktagen ziemlich „tote Hose“. Wenig bis keine geöffneten Lokale, ein paar spazierende Pensionisten im Eggenberger Schlosspark, aber ansonsten – nichts. Wirklich gar nichts?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Nein, an UVA und UVB Strahlen mangelt es in Eggenberg keinesfalls. Die künstliche Sonne wird hier nicht so schnell erlöschen. Denn die Anzahl an Solarien ist beachtlich. Beinahe an jeder Ecke kann man zwischen Turbobräunern, Gesichtsbräunern und Dekolteebräunern wählen. </p><p>Eggenberg weist somit die höchste „Solariendichte“ aller Grazer Bezirke auf. Doch ob die Bewohner Eggenbergs durch diese unendlichen Möglichkeiten auch den knackigsten Teint haben, sei dahin gestellt. Nicht jedermanns Sache sind die klappbaren, gesundheitsschädlichen „Kunstsonnen“. Denn wie auch durch zahlreiche Studien erwiesen, ist die „Sonne“ eines Solariums um etwa zehn Mal schädlicher als natürliche Sonne in den tropischen Breitengraden. </p><img src="http://static.flickr.com/44/149265652_129c6b01b0_m.jpg" alt="eggenberg_solariumszene_01" height="240" width="180" /> <p><em>Eggenberg's Kunstsonnen (Foto: Brandstetter)</em></p><p>Bei solch hoher Dichte herrscht natürlich auch ein erbitterter Kampf unter den Solarienbetreibern. Mit immer billiger werdenden Angeboten versucht man, die Kunden anzulocken. So gibt es etwa einen 50-Euro-Bonus beim Kauf einer Solarienkarte im Wert von 70 Euro, fünf Minuten bräunen im Turbo-Bräuner für nur einen Euro. Der sonnenbegierige Kunde kommt in Eggenberg keinesfalls zu kurz. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-05T14:03+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-05 14:03:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>anja schöggl</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>körper</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Eggenberg</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bezirk</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/03/medizin-uni-streicht-stipendien">
            <title>Medizin-Uni streicht Stipendien</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/03/medizin-uni-streicht-stipendien</link>
            <description>Nachdem ein Grazer Student die Universität auf Schadenersatz geklagt hat, straft Vizerektor Reibnegger die Studenten mit eingefrorenen Stipendienfonds. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Während sich die Studenten der <a href="http://www.fh-joanneum.at" target="_self">FH JOANNEUM</a> über den Erlass der Studiengebühren ab dem Wintersemester 2006/07 freuen können, weht in anderen Fakultäten ein rauer Wind. Die Studenten der <a href="http://www.meduni-graz.at" target="_self">Medizinischen Universität Graz</a>, die auch weiterhin Studiengebühren bezahlen müssen, beklagen sich über zu nicht genügend Lehrveranstaltungen und - damit einhergehend - eine unnötige Verlängerung der Studiendauer. Ein <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2432403" target="_self">junger Grazer verklagte</a> nun, unterstützt von der ÖH, die Universität auf Schadenersatz für fremdverschuldete verlängerte Studienzeiten. Die <a href="http://www.grazerwoche.at/gw/local/15736/index.do" target="_self">Reaktion des Vizerektors Gilbert Reibnegger</a>: er fror alle Auslandsstipendien für die Dauer des Prozesses ein. Nun müssen noch mehr Studenten in den sauren Apfel beißen. Zumal der Student als Privatperson geklagt hatte, scheint diese Maßnahme besonders ungerecht. Wer sich trotzdem nicht vom Auslandsaufenthalt abbringen lassen will: für das WS 2006/07 sind noch <a href="http://www.meduni-graz.at/aktuelles/akt_310506.html" target="_self">Erasmus-Restplätze </a>vorhanden. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-03T18:59+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-03 18:59:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FH Joanneum</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bildung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ÖH</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/02/freundschaft-fr-500-euro">
            <title>Freundschaft für 500 Euro</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/02/freundschaft-fr-500-euro</link>
            <description>ansichtssache</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Am 24.Mai 2006 berichtete die <a href="http://www.kleinezeitung.at/">Kleine Zeitung</a><br />über „Höhere Gehälter auch für Politiker“. Wie erwartet („Kritiker der Innenpolitik und sonstige Neidgenossen haben wieder Munition bekommen.“ - Kleine Zeitung vom 24.05.2006) erregt diese Nachricht die Gemüter. Gerhard Paierl würde eine derartige Gehaltserhöhung die Schamesröte ins Gesicht treiben. </p><p><i>"Als aufrechter Sozialdemokrat, wie es unser Herr Bundespräsident ist, würde ich rot (im Gesicht) werden, wenn ich eine Gehalterhöhung von rund 500 Euro (fast 7000 Schilling) erhalten würde. Mit dem Betrag dieser Erhöhung allein müssen viele Landsleute einen ganzen Monat auskommen. Freundschaft!“</i></p>Gerhard Paierl, Mantscha/Graz</p:payload>
            <dc:date>2006-06-02T18:56+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-02 18:56:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Leserbrief</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/mutieren-bis-zum-tod">
            <title>mutieren bis zum tod</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/mutieren-bis-zum-tod</link>
            <description>Die Kleine Zeitung und ihr Servicecharakter. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/42/105506869_456537e4ac.jpg" alt="cross" height="400" width="400" /><br /><i><a href="http://www.flickr.com/photos/lwr/105506869/" target="_self">Foto</a> von Flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/lwr/" target="_self">LeoL30</a></i></p><p>

</p>

<p>Das Erfolgsgeheimnis der Kleinen Zeitung ist, wie von vielen
Seiten stets betont wird, die detaillierte Berichterstattung aus den
Regionen und der damit einhergehende Servicecharakter. </p>

<p>Dass es auf der Internetpräsenz der Zeitung sogar eine
<a href="http://www.kleine.at/allgemein/todesfaelle/index.do" target="_self">Suchmaschine für Todesanzeigen</a> gibt, verwundert da nicht wirklich. Manche mögen
es makaber finden: Falls man beim Kaffee mit Freunden einmal vergessen hat, wann
dieser oder jener den Holzpyjama angezogen hat, genügt eine Recherche in der Online-Datenbank. Das ist Service. Danke, meine Kleine. <br /></p><p>Die Anordnung der ersten Bilder beim Öffnen der Todesanzeigen-Suchmaschine weckt Assoziationen an die "<a href="http://myspace.com/disko404" target="_self">Top 8-Friends</a>" bei <a href="http://myspace.com/" target="_self">myspace</a>. <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-01T23:24+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-01 23:24:23</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Todesanzeigen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Internet</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/rckzieher-von-flecker">
            <title>Rückzieher von Flecker</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/rckzieher-von-flecker</link>
            <description>SP-"Palastrevolution" scheinbar abgewendet. Weniger Polizisten für Graz - Der politische Tagesüberblick.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Nachdem er vorgestern noch eine Ausschreibung des Posten des Landesamtsdirektors gefordert hatte (mursurfer.at berichtete), relativierte SP-Landesrat Kurt Flecker seine Forderung. Diese sei nur ein "Vorschlag gewesen, wie man an die Sache herangehen könnte.", berichtet die Kleine Zeitung heute. In den eigenen SP-Reihen dürfte damit die Sorge über einen drohenden Machtkampf Flecker vs. Voves abgewendet sein.</p><p>Die Kronen Zeitung berichtet heute über Pläne des Innenmisisteriums, wonach 16 der 730 Grazer Polizeibeamten abgezogen werden sollen. SP-Vizebürgermeister Ferk dazu:"Ich fordere Ministerin Liese Prokop auf, dass Graz wieder die Sicherheit bekommt, die einer Landeshauptstadt zusteht." Zum Vergleich: 1999 waren noch mehr als 1.000 Polizeibeamte in Graz im Einsatz.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-01T08:18+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-01 08:18:51</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/she-keeps-the-60s-alive">
            <title>she keeps the 60´s alive</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/she-keeps-the-60s-alive</link>
            <description>Ob Panton-Lampen, ein Annenhof-Kinosessel aus den Sixties oder Nana 
Mouskouri-Scheiben: Der "Steirerfloh" in der Mariahilferstraße beherbert
einzigartige Sammlerstücke aus den wilden 50er-, 60er- und 70er-Jahren.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Fernab von stillosen Großunternehmen in der Innenstadt erschließt sich in der Mariahilferstraße 12 das kleine aber feine Antiquitätengeschäft namens "Steirerfloh". Eine echte Fundgrube, für alle Retro-Fans und Accessoirefetischisten. Auf minimalstem Raum finden sich extravagante Lampen, kostbare Möbelstücke und kultige Teile aus Mamas wilden Zeiten.</p><img src="http://static.flickr.com/73/157466271_6561c7f1cd_m.jpg" alt="Helmlampe" height="240" width="188" /> <i>Cooler Helm für heiße Birnen</i> <p>Seit vier Jahren führt die ehemalige Sozialarbeiterin Eva Toriser das kleine Pop- und Plastik-Mekka. Sie ist bis jetzt die einzige, die dieses Potpourri aus drei Jahrzehnten anbietet. Ihre Schätze ergattert die Grazerin meist auf Flohmärkten und auf E-bay. "Demnach niedrig sind auch unsere Preise, denn die meisten Stammkunden sind Studenten," so Eva.</p><img src="http://static.flickr.com/74/157466266_b31d0334e9_m.jpg" alt="Toriser" height="180" width="240" /> <i>Eva Toriser mit Willy</i> <p>Vierteljährlich gestaltet sie ihren Retro-Shop nach verschiedenen Themenschwerpunkten. So findet sich im Juni alles zum Thema "Die Welt des Kindes" ein - kultiges Spielzeug und eine Kinderbuchssammlung, die bei so manchem schöne Kindheitserinnerungen erweckt.</p><img src="http://static.flickr.com/72/157479895_787536d119_m.jpg" alt="Huepfball" height="240" width="180" /> <i>Hüpf dich frei!</i> <p>Eva Toriser bietet außerdem Kunsthandwerk der unabhängigen Künstlerplattform <a href="http://kig.mur.at./" target="_self">KiG</a> an. Einmal im Monat veranstaltet die Grazerin einen Flohmarkt vor dem Geschäft, "damit die Kunden die Hemmschwelle überwinden." Zusätzlich organisiert sie Design- und Bücher-Flohmärkte. Der nächste Büchermarkt findet von 8. bis 10. Juni statt.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-06-01T01:39+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-01 01:39:04</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/bush-auf-klopapier">
            <title>Bush auf Klopapier</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/06/01/bush-auf-klopapier</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>In der Bundeshauptstadt laufen die Vorbereitungen für die Demonstration gegen George W. Bush, der am 22. Juni nach Wien kommen wird, an… Ich sitze gerade in einem Cafe im mehr oder weniger Herzen der Stadt, und ein Argentinier drückt mir Toilettenpapier, das mit George Bushs Visage verschönert wurde, in die Hand. Ob des Präsidentengesichts steht geschrieben: „NO A LA GUERRA“ und darunter der Hinweis auf eine bald online gehende mehrsprachige Homepage: <a href="http://www.estamosunidosoestadounidos.tk/">www.estamosunidosoestadounidos.tk</a> – Noch ist die Seite nicht online, aber in Kürze. Hoffentlich gibt es weitere solch kleine aber feine Aktionen - wie diese hier, auf Klopapier.</p><p> </p><img src="http://static.flickr.com/52/157415804_756d3309ee_m.jpg" height="180" width="240" /></p:payload>
            <dc:date>2006-06-01T00:21+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-06-01 00:21:55</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Bush</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/31/flecker-gegen-postenschacher">
            <title>Flecker gegen Postenschacher</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/31/flecker-gegen-postenschacher</link>
            <description>In der steirischen SPÖ bahnt sich ein Konflikt um die Vergabe des Landesamtsdirektorpostens an. Im Landtag tagt der Herberstein-U-Ausschuss. - Der politische Tagesüberblick</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wie die <a href="http://www.kleine.at/">Kleine Zeitung</a> heute in ihrer Print-Ausgabe berichtet, sprach sich Kurt Flecker gestern für eine Ausschreibung des Amtes des Landesdirketors aus. LH Voves hatte zuletzt gesagt, diese könne man sich "sparen". Mit dem derzeitigen Vize Gerhard Ofner habe die SPÖ schon jemanden für diesen Posten vorgesehen. Auch Flecker hat grundsätzlich nichts gegen den SP-Kandidaten: "Wenn er sich als Vize-Amtsdirektor bewährt, dann kann er im Herbst mit einem Bonus in die Ausschreibung um den Landesamtsdirektor starten".</p><p>Im Landtag tagt heute der Untersuchungsausschuss in der "Causa Herberstein". Der Vorsitzende des Ausschusses, <a href="http://www.landespressedienst.steiermark.at/cms/beitrag/10194189/5684979/">Werner Murgg (KPÖ)</a>, will "die Frage klären, wer die Förderungen so schlecht ausverhandelt hat". Zur Befragung geladen sind unter anderem drei Rechnungsprüfer des Landesrechnungshofes.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-31T09:42+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-31 09:43:47</dc:modified>
            
            <dc:creator>michael</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Landtag</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/wieder-sturm-um-sturm">
            <title>wieder sturm um sturm</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/wieder-sturm-um-sturm</link>
            <description>Wenn es schon sportlich nichts Positives zu berichten gibt, dann eben anders...</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Der <a href="http://www.sksturm.at/" target="_self">SK Sturm </a>ist wieder einmal in aller Munde und liefert das Top-Thema des Tages – nicht nur in Graz, sondern bundesweit. Zuerst der Prozess mit Ex-Trainer Osim, dann das Bekanntwerden von Schulden in Millionenhöhe, beinahe der Lizenz-Entzug, die angebliche Wettaffäre, etc. Und zum Drüberstreuen soll der Klub nun auch noch Steuern hinterzogen haben, was heute zu <a href="http://steiermark.orf.at/stories/112528/" target="_self">Hausdurchsuchungen in der Sturm-Geschäftsstelle</a>, in Präsident <a href="http://www.kartnig.net/" target="_self">Kartnigs Firma </a>und dessen Luxus-Villa in St. Peter zur Folge hatte. Für die heimischen Medien ein gefundenes Fressen, um die fußballfreie Zeit bis zur Fußball-WM zu überbrücken. </p><p>Die <a href="http://www.kleine.at/" target="_self">Kleine Zeitung Online </a>titelt auf ihrer Startseite in großen Lettern: <a href="http://www.kleine.at/" target="_self">„Hausdurchsuchung bei SK Sturm“</a>. Offensichtlich hat die Story hat Nachrichtenwert genug, um auch die Hauptseite von <a href="http://www.orf.at/" target="_self">orf.at </a>zu zieren: <a href="http://sport.orf.at/060530-29071/index.html" target="_self">„Hausdurchsuchung bei Kartnig“</a>. Das Internetportal <a href="http://www.sport1.at/" target="_self">Sport1.at</a> schreibt: <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3390892.html" target="_self">„SK Sturm im Visier der Grazer Steuerfahnder.“</a> Und wie gewohnt reißerisch spricht die <a href="http://www.krone.at/" target="_self">Krone</a> von einer <a href="http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S30/object_id__47674/hxcms/index.html" target="_self">„Aktion scharf“</a>.</p><p> <img class="image-inline" src="http://static.flickr.com/65/156405583_3264ecdffd_o.jpg" height="300" width="400" /></p><p><em>(Collage: Huber)</em></p><p>Egal, ob etwas Wahres an der Geschichte dran ist oder nicht: Gratulation an die Verantwortlichen – egal ob Staatsanwaltschaft, Finanzbehörde, Politiker, Anti-Sympathisanten des Klubs oder gewichtige Präsidenten –, die es immer wieder schaffen, den SK Sturm Graz medienwirksam in Szene zu setzen....   <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-30T15:52+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 15:53:36</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fußball</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sturm Graz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ORF</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/eine-parade-des-schlechten-geschmacks">
            <title>Eine Parade des schlechten Geschmacks</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/eine-parade-des-schlechten-geschmacks</link>
            <description>Nicht der Beste wurde diesmal ausgezeichnet sondern der Schlechteste sollte gewinnen. Als Parade des schlechten Geschmacks präsentierte sich letzten Freitag der erste „offizielle worst DJ Contest“ im „Three Monkeys“. Dem Gewinner winkten eine Krone und ein Siegergürtel, wie er aus dem Boxsport bekannt ist. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>DJ Ötzi, Grup Tekan, Daniel Kübelböck, Analcunt, Kool Savas,
Hansi Hinterseer, ja sogar Mozart schaffte es in die Playlists der Worst DJs,
denn Musikgeschmack ist bekanntlich sehr verschieden. </p>



<p>DJ Beathoven, der aufgrund seines zweifelhaften Ruhmes
unerkannt bleiben möchte, konnte sich vor lauter Buh-Rufen und fliegenden
Orangenspalten nicht wehren und setzte sich gegen die 11 köpfige Konkurrenz
durch. Mit seiner ersten Amtshandlung als gekrönter Worst DJ widmete er den
Sieger-Gürtel seinem Mentor und Lehrer, dem wirklichen DJ im „Three Monkeys“
welcher sich als heimlicher Fan der dargebotenen Musik entpuppte.</p> 



<br /><p>Organisator und Moderator Karl Martin Pold sprach von einem
großen Erfolg und ist sich sicher, dass DJ Beathoven seinen Titel bei der
Neuauflage dieses Contests verteidigen muss. Die Konkurrenz kniet schon in den
Startlöchern und wartet auf die zweite Auflage des Contests und „the worst of
all“ DJ Beathoven muss sich erneut beweisen. </p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-30T14:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 17:37:57</dc:modified>
            
            <dc:creator>michaelneumayr</dc:creator>
            
            
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            <dc:subject>threemonkeys</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>whirlpol</dc:subject>
            
            
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            <dc:subject>studentenviertel</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/kennen-sie-graz">
            <title>Kennen Sie Graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/30/kennen-sie-graz</link>
            <description>Jede Woche ein Stück Stadt. Wer erkennt es?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p></p><p>Letzte Woche, ganz richtig – als Erster bemerkt von Jack Lässig, unserem dieswöchigen Hero - war das Objekt der Begierde das <a href="http://www.graz.at/cms/ziel/364976/DE/" target="_self">Post/Telekomgebäude am Griesplatz</a>. Genauer: Rösselmühlgasse 3 . </p><p><img src="http://static.flickr.com/77/156328622_990973f9fa_o.jpg" alt="Ah! Hier!" height="262" width="350" /></p><p> </p><p>Diesmal: Schwierigkeitsstufe höher! Wo ist das bloß, wo habe ich das schon mal gesehen?</p><img src="http://static.flickr.com/77/156338236_d3f7018e18_o.jpg" alt="2_raetsel" height="558" width="350" /> <p> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-30T13:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:41:21</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Rätsel</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>S</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Stadtplan</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/promenadenmischung">
            <title>Promenadenmischung</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/promenadenmischung</link>
            <description>Es ist absolut Frühling, und eigentlich fast schon Sommer, auch wenn es heute wieder einmal tröpfelt. Es ist eine Zeit, in der sich Menschen ohne Pollenallergie gerne im Freien aufhalten, um sich dort den warmen Sonnenstrahlen auszusetzen. Die Promenade entlang der Mur eignet sich hierfür ganz besonders. Sie erstreckt sich vom Pongratz-Moore-Steg bis zur Puntigamer Brücke.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/57/156365491_c92c9a692f_o.jpg" alt="zuendel_mur (1)" height="253" width="356" /></p><p><em>(Foto: Zündel)</em></p><p>Dem Fluss lauschend können die Grazer hier lange und ausgiebige Spaziergänge machen. Für Sportliche eignet sich die Murpromenade zum Joggen, Radfahren oder Walken. Bei schöner Umgebung fallen einem auch solche Anstrengungen etwas leichter. Auf einer Seite des Flusses wurde die Strecke asphaltiert. Skater haben es so leichter sich fortzubewegen. Wagemutigere können sich auch an der Kletterwand am Rand des Weges probieren. Ich habe sogar schon Kajakfahrer auf der Mur gesichtet. Die Möglichkeiten Sport zu betreiben ist an der Promenade wirklich sehr vielfältig. </p>  <p>Wenn man es lieber etwas gemütlicher angehen möchte, kann man sich auch einfach auf die Steine setzen und dem Fluss zuschauen. Bänke entlang des Weges ermöglichen das bequeme Genießen der Umgebung. Das Wasser und die Frühlingsluft werden auch beim unromantischsten Nörgler die Laune heben. Hundebesitzer können ihre Lieblinge im Fluss schwimmen lassen, damit diese ebenfalls auf ihre Kosten kommen. Als Treffpunkt für Freunde eignet sich das Kaffeehaus auf der künstlichen Murinsel. Die ungewöhnliche Architektur dieses Gebildes gibt einem das Gefühl in einer großen Blase zu sitzen und macht den Aufenthalt einzigartig. </p><p></p><p><img src="http://static.flickr.com/71/156365495_5c2025667a_o.jpg" alt="zuendel_mur (9)" height="253" width="356" /></p><p><em>(Foto: Zündel)</em></p><p></p><p>Nach einem stressigen Tag möchten viele Berufstätige raus aus den vier Wänden und in die Natur. Es ist gar nicht notwendig ins Auto zu steigen, um aus der Stadt zu kommen.  Die Murpromenade ist im Herzen von Graz wie eine grüne Oase. Sie bietet den idealen Raum für den Ausgleich zum Alltag. Besonders abends findet man hier viele Gleichgesinnte, die sich auch nach  Balance im Leben sehnen. Da wimmelt es von sportlichen Großstädtern, die die steigenden Temperaturen genießen. Wenn dann die Sonne untergegangen ist und die Laternen leuchten, kehrt wieder Ruhe ein. Bis zum nächsten Tag… <br /></p><p> </p><p><img src="http://static.flickr.com/71/156365494_9907e094c2_o.jpg" alt="zuendel_mur (8)" height="253" width="356" /></p><p><em>(Foto: Zündel)</em></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-30T10:55+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 14:55:16</dc:modified>
            
            <dc:creator>katharina</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonders</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Frühling</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Mur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/28/liebeskummer-party-unter-der-brcke">
            <title>liebeskummer-party unter der brücke</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/28/liebeskummer-party-unter-der-brcke</link>
            <description>Das Liebeskummer-Lokal unter der Mur-Hauptbrücke schließt wieder. Auf den Notbetten haben es sich am letzten Abend (neu gefundene?) Pärchen gemütlich gemacht und kuscheln zur "Musik für Verlassene".</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/69/154537224_33e7b94f13_o.jpg" alt="kanya_liebeskummer_3" height="254" width="353" /> <p> </p><p>Für vier Tage hatte das Grazer Künstlerinnen-Duo "Resanita" eine Erste-Hilfe-Regenerations-Verarbeitungszentrale für unglücklich Verliebte und Verlassene eingerichtet. </p><p>Von Fotos zerreißen, am Lagerfeuer das Herz wärmen, das Unglück an der Bar ertränken bis zu Kartenlesen auf der Suche nach neuem Liebesglück - das Liebeskummer-Lokal bot perfektes Service und alle Optionen. Als Alternative konnte man auch jederzeit nebenan in die Mur springen...</p><p></p><p></p><p><em></em></p><img src="http://static.flickr.com/67/154537219_9deb41d0c2_o.jpg" alt="kanya_liebeskummer_2" height="254" width="353" /> <p><em>Geteiltes Leid ist halbes Leid, im Liebeskummer-Lokal. (Fotos: Kanya)</em></p><p></p><p><em></em></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-28T13:29+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-28 13:36:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Liebe</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/26/round-2-fr-forumfindetstadt">
            <title>Round 2 für forum.findet.stadt</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/26/round-2-fr-forumfindetstadt</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />
Die Veranstaltungsreihe der Theatergruppe <a href="http://interact-online.org"> InterACT </a> ging diesen Dienstag in die nächste Runde. Diesmal machte der Trupp im Grazer <a href="http://www.nextroom.at/article.php?article_id=3889"> Oeversee-Park </a> halt. Einer unter ihnen dürfte gute Verbindungen nach ganz oben haben, denn der prognostizierte Regen blieb aus. So versammelten sich vorwiegend Jugendliche gemeinsam mit Anrainern und Politikern rund um die Schauspieler, um am interaktiven Theater teilzunehmen. 
</p>

<p>
<img src="http://static.flickr.com/67/153275560_d8bd2b1de8_o.jpg" alt="interACT" height="350" width="467" />

<i> Die Schauspieler von <a href="http://interact-online.org"> InterACT </a> bespielten diesmal den Rasen des <a href="http://www.nextroom.at/article.php?article_id=3889"> Oeversee-Parks</a>.</i>
</p>
<br />
<p>
<img src="http://static.flickr.com/58/153275561_95fbb165ae_o.jpg" alt="zuseher" height="350" width="467" />

<i> Vor allem junge Leute zog das Programm „forum.findet.stadt“ an.</i>
</p>
<br />
<p>
<img src="http://static.flickr.com/56/153275562_fa31c7b14d_o.jpg" alt="diskussion" height="350" width="467" />

<i> <a href="http://www.graz.at/cms/ziel/411134/DE/"> Bezirksvorsteher Gerhard Macher </a> diskutierte mit Bürgern und Vertretern der Initiative <a href="http://ko000221.host.inode.at/mambo/content/view/237/0/"> „Plattform Stadtpark“ </a>.</i>
</p> 
<br />
<p>
<img src="http://static.flickr.com/67/153275563_7300dc2fc9_o.jpg" alt="man mit plakat" height="467" width="350" />
<br />
<i> ohne Worte </i>
</p>
<br />
<p>
Wer die nächsten Auftritte nicht versäumen will, kann die genauen Termine <a href="http://interact-online.org/termine.htm"> hier </a>  nachlesen.
</p>



</p:payload>
            <dc:date>2006-05-26T10:57+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-26 10:57:34</dc:modified>
            
            <dc:creator>dany</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/24/morgen-keine-zeitung">
            <title>Morgen keine Zeitung?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/24/morgen-keine-zeitung</link>
            <description>Druckerschwärze auf der Fahrbahn</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Auf der Pyhrnautobahn (A9) sind heute früh nach einem LKW-Unfall bei Graz neun Tonnen Druckerschwärze ausgeronnen, berichtet <a href="http://steiermark.orf.at/stories/111338/">ORF Online</a>. Ob das nächste Woche einen Engpass für Kleine und Krone bedeutet? Oder schlimmer noch: ein jähes Ende des eben erst gestarteten ok?</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-24T11:48+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-24 11:48:54</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Print</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/24/quack">
            <title>Quack</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/24/quack</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/50/152409592_0d6a373848.jpg" width="500" height="333" alt="duck" /></p:payload>
            <dc:date>2006-05-24T10:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-24 11:58:12</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonders</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Tiere</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ente</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/23/murimpressionen">
            <title>murimpressionen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/23/murimpressionen</link>
            <description>Kurzdoku. 
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /></p><p>Wenn das Wetter es gut mit uns meint und der Regen nicht die <a href="http://www.comuse.net/gallery/hochwasser" target="_self">Murpromenade flutet</a>, dann kann man diese auch ohne Neopren-Anzug und Schnorchel betreten. Auf wen und was man am Weg von der <a href="http://www.vrgraz.com/applet/applet.php?pid=5010" target="_self">Hauptbrücke </a> bis hin zur <a href="http://cms.graztourismus.at/cms/beitrag/10010053/42425/" target="_self">Murinsel</a> stößt, können Sie sich hier anschauen. </p>
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Jg0oehTvf3g"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Jg0oehTvf3g" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object>

</p:payload>
            <dc:date>2006-05-23T12:03+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-23 12:03:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>danielaunddany</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Murpromenade</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besoners</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Mur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/kennen-sie-graz">
            <title>Kennen Sie Graz?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/kennen-sie-graz</link>
            <description>Jede Woche ein Stück Stadt. Wer erkennt es?</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wo ist das bloß, wo habe ich
das schon mal gesehen?</p>

<p><img src="http://static.flickr.com/49/151376058_612f901182_o.jpg" alt="Foto:Lampl" height="350" width="468" /></p><p><i> Wo denn bloß? (Foto: Lampl)</i></p><p>Auflösung nächste Woche mit dem nächsten Foto. <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-22T22:29+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-22 22:29:04</dc:modified>
            
            <dc:creator>marianne</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/eva-donau-und-superwoman">
            <title>Eva, Donau und Superwoman</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/eva-donau-und-superwoman</link>
            <description>Fragmente aus 20 Jahren feministischen Kunstschaffens. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Draußen regnete es, im Raumwerk war es kalt, die Zuhörerschaft war zahlenmäßig klein, dafür war es umso spannender <a href="http://ursprung.mur.at/" target="_self">Eva Ursprungs</a> Vortrag zu lauschen. Die Grazer Künstlerin plauderte Freitagabend über sich und über feministische Kunst.</p><img src="http://static.flickr.com/44/149893925_e37c9bea4d_m.jpg" height="180" width="240" /> <i><br />Ein Schnapserl auf Superwoman </i><p><br /></p><p>„Eva &amp; Co“ – so hieß ihre ab 1982 herausgegebene feministische Zeitschrift und Künstlerinnenplattform. Während des Vortrags ließ Eva Ursprung ein paar alte Exemplare der Zeitschrift die Runde gehen: Die bunten Büchlein behandelten Themen wie Science Fiction, Arbeit oder Begierde. Eine Aktion der „Eva &amp; Co“-Künstlerinnen war die sogenannte „Puddingfrau“: Auf einer Bahre servierten sie bei einem Uni-Festival in den 80er Jahren eine essbare Frau aus Pudding.</p><p>Ungefähr zeitgleich gründeten sich in den USA die <a href="http://www.guerrillagirls.com/posters/getnaked.shtml" target="_self">Guerilla Girls</a>. Diese treten stets mit Gorilla-Masken und in Netzstrumpfhosen auf und prangern gesellschaftliche Missstände an: „Less than 5% of the artists in the Modern Art Section are women, but 85% of the nudes are female.“</p><p>Die Guerilla Girls gibt es noch immer; „Eva &amp; Co“ gab es (nur) zehn Jahre lang. Dann wandte sich Eva Ursprung „egoistischeren“ Projekten zu.</p><p>Zum Beispiel dem Kunstverein W.A.S. Die W.A.S.-Künstlerinnen kreierten die Figur Superwoman. 2003 gingen <a href="http://was.mur.at/danube_streaming.html" target="_self">W.A.S. auf Reisen</a>. Auf einem Schiff und in paramilitärisch anmutenden blauen „Mechanikerhosen“ tuckerten die Frauen die Donau entlang bis zum Schwarzen Meer. Fotos von ihren Performances und eine Menge „Souveniers“ von Künstlerkollegen brachten sie wieder mit nach Österreich.</p><p>Ach ja, am 31. Mai wird in Graz das Künstlerinnenhaus <a href="http://ltnc.mur.at/index1.html" target="_self">eröffnet</a>. Initiatorin ist die Plattform Lady Tigers Night Club.</p><p><br /></p><img src="http://static.flickr.com/35/149890981_557c75349d_m.jpg" height="180" width="240" /> <i><br />Eva Ursprung<br /></i></p:payload>
            <dc:date>2006-05-22T18:34+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-23 18:10:56</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/schnes-leben-ohne-orf-empfang">
            <title>schönes leben ohne orf-empfang</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/22/schnes-leben-ohne-orf-empfang</link>
            <description>Podcast. Johanna Moder ist 26 Jahre jung, studiert "Regie" an der Wiener 
Filmakademie und wird demnächst ihren neuen Film "Her mit dem schönen Leben" bei Internationalen Festivals einreichen.
Mit mursurfer.at sprach sie über den Film, über das Leben ohne 
ORF-Empfang und über die Zukunft des österreichischen Films.


</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die Jungregisseurin Johanna Moder ist für kurze Zeit in ihre Heimatstadt Graz zurückgekehrt. Anlass dafür war die von ihr inszenierte Theaterproduktion "Tatort Chor" - ein kriminalistisches, musikalisches und satirisches Bühnenspiel, das sich an die US-Serie <em>CSI</em> anlehnt. </p><p>Die Grazerin studiert an der Wiener Filmakademie "Regie" bei Peter Patzak. Erst kürzlich hat sie ihren neuen Film "Her mit dem schönen Leben" abgedreht, der nach zwei Jahren Arbeit im Juni fertig wird. Gemeinsam mit Koautorin Pia Hierzegger verfasste sie das Drehbuch, das mit dem <a href="http://www.drehbuchforum.at/pluch06.html" target="_self">Thomas-Pluch-Drehbuchförderpreis </a>ausgezeichnet wurde. Sobald der Film mit englischem Untertitel versehen ist, wird sich Johanna Moder damit sowohl bei internationalen, als auch bei österreichischen Filmfestivals wie der Diagonale bewerben. </p><p><em>Das Interview als <a href="../../pics/podcasts/johanna-moder-fertig.mp3" target="_self">mp3</a>.</em> </p><p><br /> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-22T16:12+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-22 16:12:37</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/21/graz-rockt">
            <title>graz rockt</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/21/graz-rockt</link>
            <description>Mediengruppe Telekommander und Pete Doherty. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal">Nun gibt es auch ein Video vom <a href="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/ich-du-er-sie-wer">Konzert</a> mit <a href="http://mediengruppe-telekommander.de/">Mediengruppe Telekommander</a>. <p><p>


<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0SoDQF6cKA8"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0SoDQF6cKA8" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><p><br>



Seit wenigen Stunden sind Videos von<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Pete_Doherty">Pete Dohertys</a> Auftritt in Graz online. Das Konzert der <a href="http://www.babyshambles.net/">Babyshambles</a> (site offline) im <a href="http://www.nonstop.at/">Non-Stop-Kino</a> ist zwar schon mehr als ein Monat her, sehenswert sind die Videos aber allemal. Für manche aus Gründen des <a href="http://www.lematin.ch/nwmatinhome/nwmatinheadpeople/ex,_drogue_et_rock.body.Image.1.gif">Voyerismus</a>, für andere wegen der Musik. Insgesamt gibt es <a href="http://www.youtube.com/profile?user=shivaree">sechs Videos</a>, zwei davon hier: <p><p>

<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ljUDEwLEpEQ"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ljUDEwLEpEQ" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><p><br>

<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/NwXFKx8hXCI"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/NwXFKx8hXCI" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><p>



</p:payload>
            <dc:date>2006-05-21T14:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-23 00:34:09</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Pete Doherty</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Mediengruppe Telekommander</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Libertines</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Drogen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Hip Hop</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Rock</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/21/die-achte-temmel-filiale-in-graz">
            <title>Die achte Temmel-Filiale in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/21/die-achte-temmel-filiale-in-graz</link>
            <description>Vor gut einem Monat eröffnete am Hauptplatz in Graz die achte Charly Temmel Eis-Filiale. Angeboten werden neben 30 verschiedenen Eisbechern, auch hausgemachte Mehlspeisen, Tee, Kaffee und alkoholfreie Getränke jeder Art.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Eine besondere Attraktion sind neben den 20 verschiedenen hausgemachten Eissorten, die Eisbecher von <a href="http://www.temmel.com/d_frame.htm">Charly Temmel</a>. Allein schon die Namen dieser sind doch etwas außergewöhnlich. So gibt es zum Beispiel einen <a href="http://www.gak.at/">GAK</a>-Becher, einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Picasso">Picasso</a>-Teller oder einen <a href="http://www.schwarzenegger.com/">Arnold Schwarzenegger Gouvernor </a>-Becher. Warum die achte Filiale gerade am Hauptplatz eröffnet wurde, weiß natürlich Geschäftsführer Erwin Wurzinger: „Der Hauptplatz ist in Graz einfach der beste Standort, um ein Eisgeschäft zu eröffnen.“ Auch die Öffnungszeiten sind für ein Eisgeschäft etwas ungewöhnlich. So kann man von Montag bis Samstag von neun bis 24 Uhr, und an Sonn- und Feiertagen von elf bis 24 Uhr die hausgemachten Leckereien genießen.</p><p><img src="http://static.flickr.com/52/149265640_4e03f1a65c_m.jpg" alt="temmel_hauptplatz_01" height="240" width="180" /></p><p><em>Neuer Treffpunkt für Eis-Liebhaber. (Foto: Brandstetter)</em></p><p>Auf der Homepage wird auf die natürliche Herstellungsweise von Temmel-Eis hingewiesen. Laut dem Unternehmen verzichtet man bis heute auf Geschmacksverstärker und künstliche Aromen. Mursurfer machte den Geschmackstest und befragte Eis schleckende Kunden, die sich an heißen Tagen in Scharen vor die Temmel-Eistheke drängen.</p><p><em>Peter, 21:</em> Das Temmel-Eis ist im Vergleich zu anderen Eisstandln etwas cremiger. Bei einzelnen Sorten habe ich jedoch Mängel festgestellt. Pistazie und Erdbeere schmecken mir in der „Gelateria Gelatini“ am Tummelplatz (Anm. d. Red.: Hans-Sachs-Gasse Nr. 6) eindeutig besser.</p><p><em>Ilse, 62:</em> An heißen Sommertagen gönne ich mir oft meine Lieblingssorten Schokolade und Tiramisu. Ich steuere nicht unbedingt die Temmel-Filialen an, aber es gibt schon sehr viele, gerade in der Innenstadt. Da kommt man fast nicht daran vorbei.</p><p><em>Magdalena, 30:</em> Der Eiskaffee ist mein Favorit. Aber guten Eiskaffee gibt’s nicht nur bei Temmel, sondern auch bei vielen anderen, kleineren Eisverkäufern. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-21T12:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 16:32:04</dc:modified>
            
            <dc:creator>Maria</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/20/organisierte-bettler">
            <title>organisierte bettler</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/20/organisierte-bettler</link>
            <description>Das Betteln in Graz soll aufhören. Zumindest wenn es nach Bürgermeister-Sprecher Thomas Rajakovics und BZÖ-Obmann Gerald Grosz geht. Unterstützung kommt dabei von Seiten der Kronen Zeitung. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Wir wollen das Betteln in Graz grundsätzlich abstellen", sagte
kürzlich <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10025619/352876/" target="_self">Thomas Rajakovics</a>, Sprecher von VP-Bürgermeister <a href="http://www.graz.at/cms/ziel/245305/DE/" target="_self">Siegfried
Nagl</a>, in einem <a href="http://www.falter.at/" target="_self">Falter</a>-Artikel. Weiters heißt es, dass der Bürgermeister
„einen Antrag von <a href="http://www.bzoe.at/about/steiermark/team/" target="_self">Gerald Grosz</a> (BZÖ) gerade prüfen“ lasse.
<br /></p><p>Die Kronen-Zeitung sprang auf den fahrenden Zug auf und machte in
mehreren Artikeln auf „unfassbare Missstände in der 240.000
Einwohnerstadt Graz“ aufmerksam. Auf „organisierte Bettler, Sandler und
pöbelnde Punks“ – kurz „Heerscharen ungebetener Zeitgenossen“. Für die „Krone“ sei es „an der Zeit, dass sich die
Gemeindeväter der wahren Sorgen in der Landeshauptstadt annehmen.“ <br /></p><p>„Bis
zu elf (organisierte) ausländische Bettler“ seien alleine in der
Herrengasse zu finden.
Ein „dreister“ Fall wurde am 19.05.2006 von der „Krone“ aufgedeckt:
„Eine Bulgarin, die sich in einem laufenden Asylverfahren befindet und
mit 900 Euro monatlich von Stadt und Land unterstützt wird, bessert
sich in der Herrengasse ihr ‚Einkommen’ durch Bettelei auf.“ Für die
„Krone“ kein Einzelfall, denn „kaum wer weiß, dass viele Bettler in
Graz Ausländer und gut organisiert sind.“
<br /></p><h3 class="Subheading">niemand muss betteln
</h3><p>Laut wird der Ruf der Zeitung nach mehr Kontrolle: „Wo sind
jene Ämter, die sich um Missbrauch kümmern? Werden so nicht die mit
Füßen getreten, welche wirklich bettelarm, auf unsere Hilfe angewiesen
sind, da sie kaum Unterstützung erhalten?“ „Armut ist keine Schande“,
stellt die „Krone“ fest, „Armut vorzutäuschen eine schmutzige, da so
jene abgezockt werden, die es gut mit den Armen meinen.“</p>

<p>Für Thomas Rajakovics scheint es überhaupt fraglich zu sein, warum
man Bettler in den Grazer Straßen und Gassen findet. "In Graz muss
eigentlich niemand betteln", meint der VP-Gemeinderat. „Von Unterkunft
über Kleidung und einer warmen Mahlzeit bis hin zur
Gesundheitsversorgung bietet die <a href="http://www.graz.at" target="_self">Stadt Graz</a> alles an." Für ihn ist
klar: „Wer trotzdem bettelt, übt das als Arbeit aus“.</p><h3 class="Subheading">

jagd auf betrüger

</h3><p>BZÖ-Obmann Grosz hat seine eigene Methode gefunden, um die Grazer
Missstände aufzudecken. Laut Falter begab er sich mit einer „Handykamera“
auf „Simulantenjagd“. Veröffentlicht wurde das „brisante Material“ von
der Gratiszeitung „<a href="http://www.grazimbild.at/" target="_self">Graz im Bild</a>“.</p>

<p>Dass für sozial schwächer Gestellte etwas getan werden muss, ist
klar. <a href="http://schlupfhaus.caritas-graz.at/" target="_self">Schlupfhaus</a> und <a href="http://caritas-graz.at/home.php?cakt=einr&amp;id=4" target="_self">Arche 38</a> sind Einrichtungen, die Betroffene
unterstützen. Eine Hetzjagd auf "Simulanten", generelles Bettelverbot und
Aufenthaltsverbot können aber nicht der richtige Weg sein.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-20T19:44+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-20 19:44:50</dc:modified>
            
            <dc:creator>rene</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bettler</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>BZÖ</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Graz im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/20/tausche-familie">
            <title>Tausche Familie</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/20/tausche-familie</link>
            <description>Ansichtssache.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Herr Günter Ramutschnig aus Graz dürfte an einem an die Grenzen des Anstands und guten Geschmacks gehenden Erlebnis a là „Tausche Familie“ interessiert sein. Nur allzu gerne würde er "Schmarotzer, Grüne und Gutmenschen" einladen, eine Woche in seinem Wohnblock zu verbringen, um ihnen ihr Gutmenschentum auszutreiben und sie zu bekennenden Xenophobikern und Krone-Lesebriefe-Schreibern zu machen.</p><p><i></i></p><p><i></i></p><blockquote><p><i>"Zu was falsche Integrations- und auch Zuwanderungspolitik führt, kann man am besten im Bezirk Graz-Gries, und da besonders im Bereich Kernstockgasse 20, 22, 24 beobachten. Im Umkreis meiner Wohnung befinden sich vier Ausländerlokale, von denen drei als Vereinslokale geführt werden, sowie ein Kebablokal, das laut Auskunft der Anlagenbehörde keine Konzession hat. Fast jede Nacht kommt es zu massiven Lärmbelästigungen oft bis in die Morgenstunden. Überlaute orientalische Musik und Schreierei in und vor den Lokalen sind an der Tages- oder besser Nachtordnung. </i></p><p><i>Die Polizei ist nach Anruf immer zur Stelle, kann aber nicht viel mehr machen, als die Lärmerreger abzumahnen. Hier wären Behörden gefordert. Die Vereinspolizei, die anscheinend jede noch so dubiose und wurmstichige Vereinsgründung bewilligt, verweist auf die Bundespolizei, die Gewerbebehörde fühlt sich nicht zuständig, da sie bei Vereinen keinen Zugriff hat […] Man fühlt sich als Fremder im eigenen Land. Die meisten Randalierer befinden sich ab Mittag bis in die Morgenstunden des nächsten Tages in uns vor den Vereinslokalen, gehen offenbar keiner Arbeit nach. Als Gegenleistung stören sie unseren Lebensablauf. Schmarotzer; unsere gewählten Volksvertreter schauen zu. Zuständige Politiker, Grüne und sogennante Gutmenschen sollen einmal nur eine Woche in unserem Häuserbloch wohnen, ich bin sicher, sie würden ihre Ansichten grundsätzlich ändern“.</i></p></blockquote><p>Günter Ramutschnig, Graz aus: „Neue Kronen-Zeitung“ vom 13.05.2006 </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-20T08:45+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 10:58:38</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Leserbrief</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/sdtiroler-rocken-in-graz">
            <title>Südtiroler rocken in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/sdtiroler-rocken-in-graz</link>
            <description>Sinc ist eine mathematische Funktion, bei der es eigentlich nicht so tragisch ist, wenn man noch nie etwas von ihr gehört hat. Aber SINC aus Südtirol muss man kennen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Denn so nennt sich die Cover-Rockband, die gestern im Café Prost in Graz ihr erstes Konzert gegeben hat. Die fünf Südtiroler Studenten legten einen bemerkenswerten Auftritt hin und brachten das Café Prost zum Beben.</p><p>Martin, Walter, Leo, Stefan und Thomas interpretierten Songs von <a href="http://www.metallica.com/index.asp">Metallica</a>, <a href="http://www.greenday.com/greenday.html">Green Day</a>, <a href="http://www.jimi-hendrix.com/">Jimi Hendrix'</a>„Hey Joe“ oder den Klassiker „Sweet Home Alabama“ von <a href="http://www.lynyrdskynyrd.com/">Lynyrd Skynyrd</a>.</p><p><img src="http://static.flickr.com/47/149265642_23c3ba9108_m.jpg" alt="SINC_01_01" height="180" width="240" /></p><p><em>Leadsänger Martin legte die anfängliche Nervosität schnell ab und überzeugte mit seiner Stimme. (Foto: Innerhofer)</em></p><p> </p><p><img src="http://static.flickr.com/53/149265651_24e5acc933_m.jpg" alt="SINC_03_01" height="240" width="180" /></p><p><em>Minutenlange Gitarrensolos heizten dem Publikum (und im kleinen Keller des Café Prost) ordentlich ein. (Foto: Innerhofer)</em></p><p><em></em> </p><p><img src="http://static.flickr.com/45/149434531_9ead28e766_m.jpg" alt="sinc0101" height="180" width="240" /></p><p><em>SINC, das sind (v.l.) Walter, Thomas, Martin, (dahinter Leo), und Stefan (Foto: Innerhofer)</em></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-19T22:38+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 22:38:31</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/sterreich-sieht-schwarz">
            <title>Österreich sieht schwarz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/sterreich-sieht-schwarz</link>
            <description>Auf der Jagd nach dem Wolf ohne Schafspelz</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Schüssel plaudert im <a href="http://www.austria.gv.at/site/cob__16520/4522/default.aspx">Kaffeehaus</a>. Schüssel spielt Fußball. Schüssel hält eine launige Rede im Wiener Konzerthaus. Und Monika Lindner sitzt als <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2448425">geladener Gast</a> in der zweiten Reihe. Der <a href="http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=p&amp;ressort=i&amp;id=559445">Einladung der Grünen</a>, die "20 Jahre im Parlament" feierten, wollte die ORF-Generalin hingegen nicht folgen. Jetzt ist sie sauer. Nicht auf Kanzler Schüssel natürlich, sondern auf ZiB2-Sprecher Armin Wolf. Auch der hat eine <a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/114015/index.do">Rede</a> gehalten – in der Hofburg, bei der Verleihung des <a href="http://www.hofburg.at/show_content2.php?s2id=223">Robert Hochner-Preises</a>. Er hat gesagt, was er denkt. Jetzt bekommt er das Lob der Kollegen, die Rüge von oben. Nur gut (für die ORF-Führung), dass ihm Chefredakteur Werner Mück schon vor ein paar Wochen gesagt hat, dass die Sommergespräche "<a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2443281">keine Erbpacht</a>" seien. Die wird Wolf nämlich diesmal nicht machen – trotz bester Quoten und Kritiken im Vorjahr. „Mangelnde Solidarität und öffentliche Selbstinszenierung“, warf Lindner indes ihrem Starmoderator vor. Am Montag noch hatte sie Schüssel Beifall geklatscht.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-19T18:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 18:08:49</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fernsehen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Armin Wolf</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ORF</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/ich-du-er-sie-wer">
            <title>Ich, du, er, sie, wer?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/ich-du-er-sie-wer</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://www.mediengruppe-telekommander.de/imglib/Press_Final005_290.jpg" /><br />(Foto: <a href="http://www.larsborges.de/" target="_self">Lars Borges</a>)<br /><br />
<p>Die deutsche Band <a href="http://www.mediengruppe-telekommander.de/" target="_self">Mediengruppe Telekommander</a> spielte gestern im Grazer <a href="http://popculture.at" target="_self">p.p.c. </a>ein <a href="http://www.soundportal.at/?site=dates/soundportalinconcert06" target="_self">Konzert</a>. Trotz verspätetem Einlass, entfallendem Support und aufgestellten Tischen inmitten der Tanzfläche, konnte das Berliner Duo das Publikum schon ab dem zweiten Song zum Rocken bringen. <br />Um den Titel Ihres neuen Albums „Näher am Menschen“ angreifbarer zu machen, stellten die Medienpunker kurzerhand ihre Mikrofone vor die Bühne und spielten ihre letzten Songs gefährlich nahe an der Meute, die versuchte mit kraftvollen Sprüngen und ausgestreckten Armen, der Decke näher zu kommen. <br />Am Ende war es zwar ärgerlich, dass sich die Band trotz 15-minütigen „Telekommanda“ – Schreien, nicht erweichen ließ, eine dritte Zugabe zu spielen, allerdings hatte der Gitarrist Gerald Mandl Recht, der nach dem Konzert zu mir meinte:„Man sollte doch aufhören, wenn’s am schönsten ist.“ <i><br /><br /></i></p><div align="right"><i><a href="http://phil.mur.at" target="_self">Philipp Rudler</a> </i><br /></div><p><br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-19T10:28+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 10:32:36</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/pldoyer-fr-ein-ende-dieses-journalismus">
            <title>Plädoyer für ein Ende dieses Journalismus</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/pldoyer-fr-ein-ende-dieses-journalismus</link>
            <description>Gastkommentar des Grazer Medien-Historikers Heinz P. Wassermann. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Waren das noch Zeiten! Ende der neunziger Jahre brachte der vormalige Vizekanzler Erhard Busek den Sammelband „Politik am Gängelband der Medien“ heraus. Selten haben sich Titel und Inhalt – Kurzversion: Die Medien geben das Tempo vor und die Politik hat sich daran zu orientieren – dermaßen gedeckt.<br />Wie haben sich doch die Zeiten geändert: 2005 bringt der damalige Leiter der Steiermarkredaktion der „Presse“, Ernst Sittinger, eine Abgangsphilippika unter dem Titel „Das Ende des Journalismus“ heraus. Sittingers Schlussfolgerung: Die Politik gibt das Tempo vor, die Medien hecheln hinterher.<br />Samstag, 13. Mai 2006: Innenministerin Liese Prokop verweist in einem Interview mit der „Tiroler Tageszeitung“ auf „ 45 Prozent“ Muslime in Österreich, die „an einer Integration [nicht] interessiert sind. Da müssen wir aufpassen, dass wir nicht Verhältnisse wie in Frankreich oder in Berlin bekommen.“<br />Samstag ist vom timing her perfekt. Die meisten Redaktionen sind wochenendbedingt eher spärlich besetz, also perfekt um proaktives Themenmanagement zu betreiben. Wer hat am Wochenende schon Zeit, sich die Studie zu besorgen, die – seltsam – erst im Juni präsentiert werden soll. Wer aber kann es sich leisten, die story nicht zu bringen. Dementsprechend die Tageszeitungen am Sonntag – auch perfekt getimed, denn am Sonntag ist dank der flächendeckend aufgestellten „Klaubeutel“ der Tageszeitungskonsum in Österreich weit über dem wöchentlichen Durchschnitt.<br />Am Montag referiert Bundeskanzler Wolfgang Schüssel zur „Lage der Nation“ und – so die „Salzburger Nachrichten“ – spint [sic!]: in „Österreich sei kein Platz für Kinderhochzeiten, Beschneidungen oder Ehrenmorde - derlei müsse ´beinhart verfolgt´ werden, da müsse es ´null Toleranz´ geben.“<br />Schriebe man ein Lehrbuch zu politischer Kommunikation, an diesem Parademix von perfektem timing und anschließendem spin käme man wohl schwerlich vorbei. In diesem Sinne: Eine römische Eins an die Lichtenfelsgasse 7, die ÖVP-Parteizentrale,  in Wien.<br />Wenn Sittinger wortreich „das Ende des Journalismus“ beklagt, kann man ihm nur Recht geben. Aber: Warum muß der Journalismus am Ende so dämlich sein, eine Studie zu featuren, die abgesehen von der Frau BMI keiner zu Gesicht bekommt. In diesem Sinne ist ein Ende dieses Journalismus wünschenswert.<br /><br />Heinz P. Wassermann</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-19T10:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-20 23:00:54</dc:modified>
            
            <dc:creator>heinzwassermann</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Migranten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Prokop</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Integration</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kommunikation</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Ausländer</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/wir-reien-aus">
            <title>Wir reißen aus</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/19/wir-reien-aus</link>
            <description>Die kritische Grazer Wandzeitung „Ausreißer“ wehrt sich gegen einseitige Medienberichterstattung.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />An manchen Wänden der Stadt fällt sie auf: Die Grazer Wandzeitung <a href="http://kig.mur.at.kwml.net/output/?e=51&amp;page=kig5&amp;a=65933d70&amp;b=topics&amp;c=medialis&amp;d=con#" target="_self">„Ausreißer“</a>. Mittlerweile hängt schon die neunte Ausgabe zum Thema „Widerstand – Alltag, Alltag – Widerstand“. Die nächste ist schon in Planung und wird ab Mai an 12 Grazer Standorten, unter anderem im <a href="http://www.forumstadtpark.at/">Forum Stadtpark </a>, im Geidorfkino oder im Foyer der <a href="http://www.uni-graz.ac.at/ub/hauptbibliothek/index.php" target="_self">Uni-Hauptbibliothek</a> zu sehen sein. Die Zeitung, die von ehrenamtlichen RedakteurInnen verfasst wird, ist laut Herausgeberin und Chefredakteurin Evelyn Schalk „eine öffentliche Plattform, die Inhalte bietet, die in anderen Medien keinen Platz finden“. Der „Ausreißer“ spart nicht mit handfester Kritik und sieht sich als Widerstands-Medium gegen die einseitige Berichterstattung in der österreichischen Medienszene. Genug Gründe also, einmal an einem der Standorte stehen zu bleiben.</p><p> <img src="http://static.flickr.com/49/148807672_c02f6dbb87.jpg" alt="Wandzeitung" height="300" width="500" /> <i><br /></i></p><p><i>Die Wandzeitung "Ausreißer" an der Fassade der BAN (Foto: Burtscher)</i> </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-19T08:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-19 09:59:38</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Print</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kritik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/das-duell-ist-erffnet">
            <title>das duell ist eröffnet</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/das-duell-ist-erffnet</link>
            <description>Die Styria Medien AG trifft die letzten Vorbereitungen für das Erscheinen  ihrer neuen Gratis-Tageszeitung. Man will offenbar früher am Markt sein als Konkurrentin Eva Dichand mit ihrer"Heute"-Expansion. Erscheint vielleicht morgen schon die erste Ausgabe? </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><table class="plain"><tbody><tr><td><img src="http://static.flickr.com/47/148844564_3a9677a488_o.jpg" alt="ekanya_okgraz_1" height="250" width="333" /> </td></tr><tr><td><em>Erscheint morgen schon die erste Ausgabe von "ok GRAZ"? <br />Fotos: Kanya</em></td></tr></tbody></table><p> </p><p>Die Entnahmeboxen sind aufgestellt (noch leer), die Internet-Domain ist reserviert (<a href="http://www.ok-graz.at/">www.ok-graz.at</a>) - auch wenn bis auf ein verlorenes "ok?" noch nichts zu lesen ist.</p><p>Die neue Gratis-Tageszeitung der Styria Medien AG wird "ok GRAZ" heißen, wie man auf den Boxen liest. Vorbild ist offenbar die Styria-Tageszeitung in Kroatien: "24 sata" (auf deutsch: "24 Stunden"). Zumindest sehen sich die Logos der beiden Zeitungen frappierend ähnlich.</p><p> </p><p><table class="plain"><tbody><tr><td> <img src="http://static.flickr.com/49/148844563_c41eef50f5_o.jpg" alt="ekanya_okgraz" height="178" width="157" /></td><td></td><td><p>Entnahme-Boxen für Eva Dichands "Heute"-Gratisblatt, das Mitte Juni starten will (<a href="../../04/29/heute-und-morgen-der-kampf-um-graz">mursurfer berichtete</a>), wurden noch nicht gesichtet. </p><p> </p><p>Da wird die Styria mit ihrer Gratis-Tageszeitung wohl früher am Markt sein... </p></td></tr><tr><td> </td><td> </td></tr></tbody></table></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T19:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-18 20:43:45</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/marianne-lampl-redakteurin">
            <title>marianne lampl, redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/marianne-lampl-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/52/143997133_8f079afee5_o.jpg" alt="marianne" height="120" width="120" /> <p>Marianne Lampl ist rasant und war es schon immer. Geboren wurde sie 1981 zu Hause in Schattendorf – zu rasant für den Krankenwagen. Wechselt ihre Stimmung, wechselt ihre Augenfarbe. Beginnen sie zu blitzen – renn!!!! Womit du Marianne jederzeit für dich gewinnen kannst: Zigaretten, Kaffee, … und blöde Sprüche. Wenn sie mal ihren Senf nicht mehr dazugibt – ist sie tot! </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T18:42+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 14:17:16</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/elisabeth-semrad-redakteurin">
            <title>elisabeth semrad, redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/elisabeth-semrad-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/48/143996721_6aee5615de_o.jpg" alt="lisa" height="120" width="120" /> <p>Sie ist 21, ist morgens etwas grantig, Theater ist ihr Leben, im Herbst pflückt sie die Reben, sie reist auch gern nach Irgendwo, und ist zuhaus` im Nirgendwo, das ungeduld´ge Mädel, hat auch ´nen dicken Schädel, Laut Lachen macht ihr Spaß, beim Tanzen gibt sie Gas, im Chor singt sie recht fromm, „dass ich in` Himmel komm!“ </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T18:42+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 14:16:27</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/michael-hller-redakteur">
            <title>michael höller, redakteur</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/michael-hller-redakteur</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/46/143997135_f2bf9b6f01_o.jpg" alt="michael" height="120" width="120" /> <p>Michael Höller ist 22 Jahre und kommt aus Eisenstadt. Der Teilzeit-Grazer bezeichnet sich selbst als einen der fanatischsten „Passiv-Sportler“ Österreichs und liebt es, diverse Browser-Games zu zocken. Darüber hinaus wünscht er sich endlich ein neues (jüngeres) Auto und hofft, niemals für einen Radiosender arbeiten zu müssen. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T18:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:48:43</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/sarah-seekircher-redakteurin">
            <title>sarah seekircher, redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/sarah-seekircher-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/44/143997138_ee6206f036_o.jpg" alt="sarah" height="120" width="120" /> <p>Siebzehn Jahr, blondes Haar – nein, das ist eine Lüge – einundzwanzig Jahr, braunes Haar – oder: einundzwanzig Jahr, und noch kein Star – oder: einundzwanzig Jahr, kauft Spinat im Spar – oder: einundzwanzig Jahr, war schon in Myanmar – oder: einundzwanzig Jahr, ein Tiroler Dialekt ist bemerkbar; einundzwanzig Jahr, die Zukunftspläne sind noch rar.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T18:32+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:46:08</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/thomas-huber-redakteur">
            <title>thomas huber, redakteur</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/thomas-huber-redakteur</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/53/143997286_1db122ffc1_o.jpg" alt="thomas" height="120" width="120" /> <p>Thomas Huber ist zwar schon 21, seine infantile Neigung, Überraschungseier-Figuren zu sammeln, hat er trotzdem noch nicht abgelegt. Der gebürtige Kapfenberger und stolze Halb-Schweizer ist bekannt für seine (eidgenössische) Gründlichkeit und Gelassenheit. Normalerweise ist Thomas gut gelaunt, als treuer Sturm-Fan derzeit aber schwer gebeutelt. Später möchte „Hubsi“ entweder Sportjournalist werden oder für frischen Wind in der heimischen PR-Branche sorgen. Seine journalistischen (Anti)Vorbilder: „Gonzo“ (Steiermark 1) bzw. Armin Wolf (ORF).</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T17:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 14:15:54</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/man-spricht-deutsch">
            <title>Man spricht Deutsch</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/man-spricht-deutsch</link>
            <description>Die harte Witzkiste. Ein Test zeigt, ob Ihre Mitmenschen
der deutschen Sprache gewachsen sind.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Sie glauben, Ihre Freunde verstehen Hochdeutsch? Es gibt einen Test, der Ihnen das Gegenteil beweist.</p><p><b>Anleitung:</b></p><p>1. Lesen Sie der Testperson die nachstehenden Test-Sätze laut vor! Reden Sie flüssig und deutlich, betonen Sie die Wörter ganz normal, aber vermeiden Sie lange Pausen zwischen den Sätzen!</p><p><i>Die Test-Sätze: “Mäh’n Äbte Heu? Äbte mäh’n kein Heu. Äbte beten.“</i></p><p>2. Fragen Sie die Testperson, ob sie den Sinn verstanden hat!</p><p>3. Wiederholen Sie die Sätze so lange, bis die Testperson die Sätze selbst aufsagen kann!</p><p>4. Klären Sie die Testperson über den Inhalt auf! </p><p>Viel Spaß!</p><br /><p>PS: Der Redaktion ist bewusst, dass man Gras statt Heu mäht.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T12:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-18 12:15:40</dc:modified>
            
            <dc:creator>benedikt</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/ohrenzuckerl">
            <title>Ohrenzuckerl</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/18/ohrenzuckerl</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><br />
<blockquote><p>
<i>wir bringen sie zum klingen,<br />sie bringt uns durcheinander,<br />wir verstehen sie so wenig,<br />wie wir uns untereinander,<br />denn in manchen momenten ist sie für eine weile<br />mehr als die summe der einzelnen teile</i></p></blockquote><p>schrieb die deutsche Band <a href="http://www.kantemusik.de" target="_self">Kante</a> in ihrem 2001 veröffentlichten Album „Zwischen den Orten“. Gemeint hatte die Indiepopgruppe mit diesem kleinen Rätsel nichts anderes als "Musik". Auch die Summe von einzelnen Musik-Stücken ist mehr als die Summe von einzelnen Teilen: Das wollen die Künstler Nina Hoechtl und Eduardo Thomas, die derzeit Graz im Rahmen des Projekts "Ear Candies" besuchen, zeigen. Noch bis zum 20. Mai stehen die beiden mit ihrem Auto an verschiedenen Plätzen in Graz und bitten Passanten, ihnen Musikstücke zu bringen. Tracks in jedem Format - egal ob CDs, MP3, Ogg oder WMVs - werden angenommen. <br /></p><p><img src="http://static.flickr.com/45/148636172_9c9bf021c1_o.jpg" alt="ear candies" height="350" width="248" /></p><p>Ziel des Projekts ist es, eine musikalische Mappe der Stadt zu erstellen. Bisher waren die Künstler in den Städten Leipzig, Ústi nad Labem und Dunaúvaros und haben dort genau dasselbe gemacht. Wer also die musikalische Mappe von Graz mitgestalten will, der sollte die beiden in den kommenden Tagen aufsuchen und 5 seiner Lieblingslieder mitbringen - als Gegenleistung gibt's 10 andere Songs zurück. Fairer Deal. </p><p> Da sind die Ear Candies vor Ort: <i> <br /></i></p><p><i>16. - 19. Mai, 11.00 - 14.00 Uhr Uni / Geidorfgürtel <br /></i></p><p><i>16. - 18. Mai, 16.00 - 19.00 Uhr und<br />20. Mai 13.00 - 15.00 Volksgarten/Weißeneggergasse</i></p><p></p><p>

<i>19.Mai, 16.00 - 19.00 Uhr und<br />20.Mai, 17.00 - 20.00 Uhr Stadtpark / Sauraugasse</i>

<br /></p><br />Im Winter werden die Ergebnisse der künstlerischen Intervention im <a href="http://www.forumstadtpark.at" target="_self">Forum Stadtpark</a> präsentiert. <br /><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-18T11:41+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-18 12:32:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/kein-bullshit">
            <title>Kein Bullshit</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/kein-bullshit</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/50/148130230_df4550c972_o.jpg" alt="polizeivideo still" height="263" width="350" /></p><p></p><p>"Die Polizei: dein Freund und Helfer." So lernt man es in der Schule. Dass das wirklich stimmt, das zeigt ein großartiges Imagevideo der Bundespolizei, das in Graz gedreht wurde. Unbedingt anschauen und Sound ganz laut aufdrehen.  </p><p></p><p></p><p>

<a href="http://www.bundespolizei.gv.at/all/downloads/Polizeivideo_high.mpg"> Qualität high</a>
<a href="http://www.bundespolizei.gv.at/all/downloads/polizeivideo_low.wmv"> Qualität low</a></p><p></p><p>


<i>Dank an Johannes für den Hinweis.</i><br /><i>Nachtrag: Auf <a href="http://g24.at/PNphpBB2-viewtopic-t-1714-highlight-polizei.html" target="_self">g24.at</a> wurde das Video auch diskutiert und bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zE65EK4RCCE&eurl=http%3A%2F%2Fg24%2Eat%2FPNphpBB2%2Dviewtopic%2Dt%2D1714%2Dhighlight%2Dpolizei%2Ehtml">youtube</a> reingestellt</i><br /></p><p>

<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/zE65EK4RCCE"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/zE65EK4RCCE" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><p>

</p:payload>
            <dc:date>2006-05-17T12:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-18 13:01:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/gefaltet--gelesen">
            <title>gefaltet &amp; gelesen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/gefaltet--gelesen</link>
            <description>Medienecho. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Seit heute ist er draußen: der neue <a href="http://falter.at/web/stmk/home.php">Falter - Stadtzeitung Wien | Steiermark</a>. Mit dabei: ein Portrait über den mursurfer, das Gregor Schenker geschrieben hat. J. J. Kucek hat dazu ein feines foto geschossen. <br /></p><p><br /></p><blockquote><h3 class="Subheading">In den Wellen des Webs </h3><p>MEDIEN Seit kurzem hat Graz sein eigenes Weblog: mursurfer.at
nennt sich das bunte, von einer Gruppe junger Journalisten betriebene
Onlinemagazin, das brisant, vernetzt und pipifein sein will. Von Gregor Schenker. <br /></p></blockquote></p:payload>
            <dc:date>2006-05-17T12:04+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-17 12:04:27</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/bewegungsmelder-augarten">
            <title>Bewegungsmelder: Augarten</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/17/bewegungsmelder-augarten</link>
            <description>Im Bewegungsmelder werden alle Arten von nutzbaren Grünflächen, unterschiedlichen Sportplätzen und Bademöglichkeiten in Graz und Umgebung unter die Lupe genommen. Dabei stehen Angebotsvielfalt, verfügbare Infrastruktur und Qualität der Einrichtungen, etwaige Eintrittspreise und andere mögliche Kosten, Öffnungszeiten sowie Erreichbarkeit mittels öffentlichen Verkehrsmitteln, Fahrrad und PKW im Vordergrund. Der Bewegungsmelder soll bei der Planung und Umsetzung von Sport- und Freizeitaktivitäten in Graz und der näheren Umgebung Tipps und Anregungen geben und Appetit auf Bewegung und Konversation machen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Der Augarten befindet sich in Jakomini, dem sechsten Grazer Gemeindebezirk. Der Park liegt direkt an der Mur – genauer gesagt am linken Murufer – zwischen der Grazbachgasse und dem Schönaugürtel. Erreichen kann man den Augarten vom Jakominiplatz aus mit der Linie 34, Haltestelle Augartensauna.<p> 

<img src="http://static.flickr.com/45/147723449_05f37aa793_o.jpg" width="350" height="233" alt="20060416 augarten julian ausserhofer" /><p><i>
Das Augarten-Fort</i><p><p>

Das gesamte Gelände erstreckt sich über eine Fläche von etwa 7,5 Hektar. Es beherbergt das städtische <a href="http://jakomini.heinzelmaennchen.at/data/">Augartenbad</a>, das <a href="http://jakomini.heinzelmaennchen.at/data/4244/">Kino im Zentrum - Augartenkino</a>, das <a href="http://www.muwa.at/">Museum der Wahrnehmung</a>, das <a href="http://www.fridaundfred.at/">Kindermuseum Frida und Fred</a> und das multikulturelle Lokal <a href="http://cms.graztourismus.at/cms/beitrag/10035509/317626/">„Auschlößl“</a>. Der Hauptweg durch den Augarten, die St.-Petersburg-Allee, ist betoniert, sodass man den Park auch mit Inline Skates durchqueren kann. Im Moment werden einige andere Wege neu angelegt und somit „skateable“ gemacht. 
<p>
<img src="http://static.flickr.com/53/147723466_060379e4bf_o.jpg" width="350" height="233" alt="20060416 augarten julian ausserhofer 02" /><p>
<i>
Inline Skates und Sliding. (Fotos: Ausserhofer)</i><p><p>


In der Mitte des Augartens befinden sich ein neuer Kinderspielplatz und ein kleiner Skatepark mit Quaterpipe und Rail. Entlang der Mur gibt es einen Radweg, der von Andritz nach Liebenau und weiter führt. Mehrere große Wiesen laden ein zum Sonnenbaden, Fußballspielen und Frisbeewerfen. Für Hunde gibt es ein eigenes Fleckchen Rasen im Norden des Parks. Der Augarten ist natürlich rund um die Uhr zugänglich und das bei freiem Eintritt. Das gilt natürlich nicht für das MuWa (Museum der Wahrnehmung), das Kindermuseum und das Kino im Zentrum. </p>

</p><h3 class="Subheading">Lokalaugenschein: </h3><p>Drei Fragen an… </p><p>   …die Studentin Patricia. </p><ol start="1"><li><em>Was machst du gerade?</em> Ich liege in der Sonne und lese ein Skriptum für die Uni. </li><li><em>Warum hast du dir den Augarten zum Lernen ausgesucht?</em> Es ist hier nicht so viel los wie im Stadtpark und man ist im Grünen, ohne die Innenstadt verlassen zu müssen. </li><li><em>Was fehlt im Augarten noch?</em> Es gibt hier ein gutes Kino, ein Schwimmbad, Cafés und ein originelles Museum. Ich bin mit dem Angebot sehr zufrieden. </li></ol>
</p:payload>
            <dc:date>2006-05-17T09:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-16 23:48:28</dc:modified>
            
            <dc:creator>matthias</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Park</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Jogging</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Augarten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bewegungsmelder</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/16/gnther-nenning-ist-tot">
            <title>Günther Nenning ist tot</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/16/gnther-nenning-ist-tot</link>
            <description>Der Journalist, Querdenker und Auhirsch ist im Alter von 84 Jahren in Tirol gestorben.
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Vor unserer Zeit war DDr. Günther Nenning "Club 2"-Moderator, grüner Aktivist und <a href="http://www.profil.at/">profil</a>-Journalist. Unsere Generation behält ihn wohl eher als <a href="http://www.krone.at/">Krone</a>-Kolumnisten ("Anders gesehen") und "Austrokoffer" in Erinnerung. So hieß zumindest das viel gescholtene Projekt, in dem er zeitgenössische österreichische Autoren in einem Sammelband vereinen wollte. Heraus kam schließlich die "Landvermessung". Tatsächlich dürfte der legendäre Provokateur Österreich wie kaum ein zweiter gekannt haben. Geboren in Wien, studierte er nach dem 2. Weltkrieg in Graz, erwarb hier zwei Doktortitel und schrieb für die steirische <a href="http://www.wienweb.at/content.aspx?id=106167&amp;cat=22&amp;channel=2">SPÖ</a>-Zeitung "<a href="http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.n/n401360.htm">Neue Zeit"</a>. Mitte der Sechziger kehrte er zurück nach Wien, wo er zunächst das Kulturjournal "Forum" betreute. Bis zu seinem Tod lebte er in seiner Wahlheimat Tirol.</p><p>Nenning engagierte sich für den <a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;n=OEGBZ_0.a&amp;cid=1147700805233">ÖGB</a> und für Umweltschutz, protestierte gegen Vietnam und gegen Zwentendorf. Und so ist nicht nur ein großer Spinner, sondern überhaupt ein Großer von uns gegangen.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-16T21:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-16 21:05:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Gruene</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ÖGB</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Hi Society</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gewerkschaft</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/16/grazgeschichten-wie-man-hier-lebt">
            <title>grazgeschichten. Wie man hier lebt.</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/16/grazgeschichten-wie-man-hier-lebt</link>
            <description>Auf den Spuren des Bösen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Markus Böhme ist junger Literat. Der 23-jährige studiert an der <a href="http://www.fh-joanneum.at" target="_self">Fachhochschule Joanneum</a> <a href="http://www.fh-joanneum.at/ima/start2.asp?lan=DE" target="_self">Informationsmanagement</a> in Graz. Zur Zeit schreibt er seine Diplomarbeit, abseits widmet er sich einem Hobby, das fern der Technik liegt - der Schriftstellerei.</p><p>Die Themen seiner Geschichten sind ungewöhnlich, Horror steht im Mittelpunkt. Nach einigen Erfolgen mit Veröffentlichungen seiner Kurzgeschichten hat Markus Böhme einen Verlag für seinen ersten Roman gefunden.</p><p><a href="http://www.mursurfer.at" target="_self">mursurfer.at</a> sprach mit dem Jungliteraten über Horror, Probleme und Motivation.</p><p></p>


<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_HTLf-8SZWw"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_HTLf-8SZWw" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object>
</p><p><i>Sollten sie das Video nicht abspielen können, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_HTLf-8SZWw">hier</a>.</i></p><p>

<p><p>

<br>
<p><em>Markus Böhmes Roman "Das Wakan-Tanka" erscheint am 14. August 2006 im </em><a href="http://www.lerato-verlag.de/index2.htm" target="_self"><em>Lerato-Verlag</em></a><em>. Weitere Informationen gibt es auf seiner </em><a href="http://www.stillewasser.at/" target="_self"><em>Homepage</em></a><em>.</em><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-16T12:29+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-16 12:34:06</dc:modified>
            
            <dc:creator>reneundmichael</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/15/schauer">
            <title>Schauer</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/15/schauer</link>
            <description>Bilder vom Tag.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br /><br /><br /><br />
<img src="http://static.flickr.com/48/145208690_a43ddb7081.jpg" alt="060512_liebe_ist" height="193" width="400" />
<i><br />Liebe ist.</i><br /><br /><br /><br /><br />

</p><p>
<img src="http://static.flickr.com/50/145208725_a953ca84a2_o.jpg" alt="060512_baumverzweigungen" height="267" width="400" />
<br /><i>Großstadtdschungel. (Fotos: Ausserhofer)</i><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-15T16:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-15 14:13:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Baum</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Liebe</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Stadtpark</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/15/stilblten">
            <title>Stilblüten</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/15/stilblten</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2442974%26sap=2%26_pid=4311094">"Die Gerüchte werden immer k(g)rasser"</a>, meinte Sozialministerin Ursula Haubner vergangenen Donnerstag zum wilden Gemunkel um eine Kandidatur des Finanzministers als oranger Spitzenkandidat. Wer so ideenreich mit Politiker-Namen spielt, darf sich über<a href="http://oesterreich.orf.at/wien/stories/65492/">"Rache mit Strache"</a> nicht wundern.</p><p>Am selben Tag sagte Walter Pohl, <a href="http://www.news.at/magazin/index.html?/channels/510/main_ncp.shtml">Koks-Affären-Aufdecker von NEWS</a>, auf <a href="http://www.antenne.net/index.php?id=mittendrin">Antenne Steiermark</a>, er wünsche Fendrich alles Gute - und dass bald "Gras über die Sache wächst". Antenne-Moderator Martin Moser gab sich belustigt: "Gras über Schnee wachsen lassen, das ist ein schönes Bild."</p><p>Ein weniger schönes Bild bescherte uns der angehende OMV/Verbund-General Wolfgang Ruttensdorfer. "Hier entsteht ein starker Konzern, der auf drei Beinen steht", verlieh er den anormalen Fantasien der Aktionäre Flügel und schaffte es dabei noch zum "Zitat des Tages" in der <a href="http://www.kleine.at/nachrichten/wirtschaft/105576/index.do">Sonntags-Kleinen</a>. Wird Kanzler Wolfgang Schüssel demgemäß BZÖ-Chef Jörg Haider bald den "elften Finger der Bundesregierung" nennen?</p><p>Unschlagbar aber scheint der sprühende Wortwitz von <a href="http://kundendienst.orf.at/orfstars/weisch.html">ORF-Urgestein</a> Willi Weisch. Den Ausfall des steirischen GP2-Piloten Andreas Zuber beim Samstag-Rennen in Barcelona kommentierte Weisch so: "Schuld war eine gebrochene Radmutter - und das einen Tag vor Muttertag." Um eine würdige Nachfolge Heinz Prüllers muss man sich bei solchen Geistesblitzen wohl keine Sorgen machen.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-15T08:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-14 18:47:48</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Stilblüten</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/14/-ein-bombenbuch">
            <title> Ein Bombenbuch</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/14/-ein-bombenbuch</link>
            <description>Der Südtiroler Journalist Hans Karl Peterlini las gestern Abend in der Karl-Franzens-Universität aus seinem neuen Buch.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg hatten viele Südtiroler die Hoffnung, dass Südtirol wieder zu Österreich kommen würde. Acht Südtiroler gründeten Ende der 1950er den "Befreiungsausschuss Südtirol" (BAS) - mit dem Ziel den Wiederanschluss an Österreich unbedingt zu erreichen: wenn nötig, mit Gewalt.</p><p>Mit "Südtirols Bombenjahre - Von Blut und Tränen zum Happyend" will Hans Karl Peterlini einen Beitrag gegen das Vergessen dieser Zeit leisten: „Wir haben eine Autonomie, die ein großer politischer Erfolg ist. Aber mit dieser Erfolgsgeschichte müssen wir auch die Opfer, die dafür bezahlten, mitnehmen.“ </p><p><img src="http://static.flickr.com/45/146205524_760a1a154d_o.jpg" alt="050613 suedtirol Hans Karl Peterlini innerhofer" height="254" width="350" /></p><p><i>Arbeitet die Südtiroler Geschichte auf: Hans Karl Peterlini (Foto: Innerhofer)</i></p><p>1961 gab es die erste Anschlagsserie des BAS in Südtirol. In der so genannten „Feuernacht“ im Juni erreichte sie ihren Höhepunkt. Insgesamt wurden 37 Strommasten gesprengt, zu den oberitalienischen Industrien wurde die Stromlieferung unterbrochen. Durch diese Gewaltaktionen wurde die Weltöffentlichkeit auf das Problem Südtirol aufmerksam. Es folgte eine Reihe von Verhaftungen und brutale Folterungen der Inhaftierten in den Carabinieri-Kasernen, bis sie ihre Komplizen verrieten.  </p><p>1964 begannen in Mailand die ersten Südtiroler Sprengstoffprozesse gegen 94 Angeklagte. Da Österreicher an den Attentaten beteiligt waren, wurden auch in Graz Prozesse durchgeführt. Graz wurde deshalb ausgesucht, weil man der Meinung war, dass die Innsbrucker Richter nicht neutral sein würden. Aber auch in Graz waren die meisten Richter und Geschworenen auf der Seite der Südtiroler.</p><p>Der Konflikt um Südtirol wurde schließlich durch ein erweitertes Autonomiestatut gelöst. Warum der Kompromiss klappte, erklärt Peterlini so: Im Gegensatz zu den Basken in Spanien hätte die Südtiroler große europäische Nationen als Unterstützer gehabt. Außerdem gäbe es zwischen deutschen und italienischen Südtirolern keine direkte Blutschuld wie in anderen Krisenherden und es ginge nicht um sozialen Probleme oder Glaubenskonflikte. „Weiters hatte die neue italienische Mitte-Links-Regierung der 60er Jahre einen ernsthaften Ansatz, eine gerechte Südtirolpolitik zu betreiben“, so Peterlini.<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-14T19:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-14 22:24:19</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bildung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/14/sieg-oder-niederlage">
            <title>Sieg oder Niederlage?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/14/sieg-oder-niederlage</link>
            <description>www.kleine.at vom 13.05.2006</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Sturm verabschiedet sich mit Heimsieg aus Saison“ titelte die <a href="http://www.kleine.at/sport/fussball/110695/index.do" target="_self">Kleine Zeitung Online</a> gestern. Eine Headline, die kurioserweise im nächsten Satz sofort widerlegt wurde: „Die Grazer unterlagen am Samstag in der UPC-Arena dem Cupfinalisten SV Mattersburg….“ </p><p><img src="http://static.flickr.com/55/146154759_64e7fbd62e_o.jpg" alt="headline" height="279" width="384" /></p><p>Zur Aufklärung: Die Headline ist falsch. Der <a href="http://www.sksturm.net/" target="_self">SK Sturm</a> verlor das letzte Saisonspiel in Graz mit 0:1. Möglicherweise war der Verfasser des Artikels nach der <a href="http://www.sport1.at/cgi-bin/cm33.pl?renderer=/Fussball/Spielstatistik&amp;content=spielbericht11209.html&amp;id=68109" target="_self">Sturm-Niederlage </a>so traurig, dass er die Tatsachen (un)bewusst verdreht hat. Vielleicht dachte sich der Redakteur in Hinblick auf die Lizenzvergabe am Montag aber auch nur: Ob „Heimsieg“ oder „Heimniederlage“ ist doch egal, Hauptsache Sturm hat sich aus der <a href="http://www.bundesliga.at/" target="_self">T-Mobile-Bundesliga</a> verabschiedet…<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-14T17:45+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-14 17:46:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Tageszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fußball</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sturm Graz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kleine Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/13/5000-kilometer-mit-dem-fahrrad">
            <title>5000 kilometer mit dem fahrrad</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/13/5000-kilometer-mit-dem-fahrrad</link>
            <description>Auf seiner Tour von Rom bis Krakau radelt Gottfried auch durch die Mariahilferstraße in Graz.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/50/145303672_7789e24450_o.jpg" alt="bild_gottfried_kanya" height="250" width="333" /> <p>"Eigentlich sollte da hinten noch jemand dran hängen", erklärt Gottfried (51, aus Deutschland) und zeigt auf das Ende seines Fahrrads. Ein kurzfristig verhindertes Tandem also. Seit 21. April ist er unterwegs, in Rom gestartet, bis nach Krakau will er mit seinem Kollegen. Der kurve gerade irgendwo in der Grazer Innenstadt herum, so Gottfried. "Ich hoffe, ich find ihn jetzt dann wieder." Sie müssen weiter, Richtung Gleisdorf raus. "Ein paar Kilometer brauchn wa noch heut..."</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-13T01:58+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-13 01:58:04</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/sportliche-freunde">
            <title>Sportliche Freunde</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/sportliche-freunde</link>
            <description>Dutzende laut kreischende Mädchen, grölende Burschen und kondensierter Schweiß an der Decke. Die Sportfreunde Stiller statteten Graz heute Nachmittag einen rockigen Besuch ab. Kaum einer hats gemerkt. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Noch nie gabs im Turnsaal der <a href="http://www.ortweinschule.at/">Ortweinschule</a> soviel Schweiß wie heute. Grund und Anlass für die massiven Hautausdünstigen war die deutsche Popgruppe<a href="http://www.sportfreunde-stiller.de">Sportfreunde Stiller</a>, die auf Einladung von <a href="http://fm4.orf.at/">FM4</a> in der Turnhalle ein Exklusivkonzert spielte. Die Ortweinschule hatte bereits vor einiger Zeit den Wettbewerb <a href="http://fm4.orf.at/connected/212597/main">"School of Rock"</a>
gewonnen, dessen Preis heute nachmittag eingelöst wurde. Nur
SchülerInnen der "Ortwein" waren zum Konzert zugelassen. Die
Sportfreunde spielten alle Hits, inklusive "Auf der guten Seite", "Ein
Kompliment" und "Ich, roque". Einige Songs aus dem neuen Album durften
natürlich auch nicht fehlen. </p><p>
<img src="http://static.flickr.com/52/145207669_7dd063583b.jpg" alt="sportfreunde stiller concert graz ortweinschule 02" height="229" width="400" /></p><p>
<i>"Ich, roque"</i></p><p></p><p><br />


<img src="http://static.flickr.com/54/145207695_dd762d3668.jpg" alt="sportfreunde stiller concert graz ortweinschule 01" height="500" width="333" /></p><p>
<i>"Ausziehen! Ausziehen!" ruft ein Chor von Mädels.</i></p><p></p><p><br />

<img src="http://static.flickr.com/45/145207590_5b2238948b.jpg" alt="sportfreunde stiller concert graz ortweinschule 05" height="267" width="400" /></p><p>
<i>"Du bist auf der guten Seite"</i></p><p></p><p><br />

<img src="http://static.flickr.com/54/145207571_bc2186dd40.jpg" alt="sportfreunde stiller concert graz ortweinschule 06" height="267" width="400" /></p><p><i>Alle Stücke gespielt.</i></p><p></p><p><br />


<img src="http://static.flickr.com/47/145207648_dcb8f61d01.jpg" alt="sportfreunde stiller concert graz ortweinschule 03" height="192" width="400" /></p><p>
<i>Peter, Flo und Rüde heizen ein.</i></p><p></p><p></p><p><br />
</p><p>(Alle Fotos: Julian Ausserhofer)</p><p></p><p>
</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-12T23:53+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-15 14:15:47</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/straenkunst-wird-huslich">
            <title>Straßenkunst wird häuslich</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/straenkunst-wird-huslich</link>
            <description>Nur drei Zugstunden von Graz entfernt liegt Ljubljana. Jene Stadt, in der bis 14. Mai die Ausstellung „Street Art“ zu sehen ist.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><br />Weiße Wände, Parkettböden, Licht durchflutete Räume und flüsterndes Publikum – das ist das gewohnte Ambiente für Picassos und van Goghs Werke, aber nicht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streetart">Street Art</a>. In Ljublijana aber schon. Dort haben einige Straßenkünstler ihren Aktionsraum ausgeweitet: Sie besprayen nicht nur graue Betonwände im öffentlichen Raum, sondern zeigen ihre Kunst nun auch im <a href="http://www.mglc-lj.si/eng/index.htm">International Centre of Graphic Arts</a>. Im Rahmen der Ausstellung „Street Art" präsentieren Straßenkünstler aus Polen, Großbritannien, Frankreich, Kroatien und natürlich aus Slowenien Stencil-Graffti, Plakate und Sticker in cleaner Museumsatmosphäre. Total legal und mit Eintritt.<br /><i><a href="http://www.mglc-lj.si/eng/index.htm">Mednarodni graficni likovni center, Grad Tivoli </a><br />Pod Turnom 3, 1000 Ljubljana </i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-12T13:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 23:46:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Ausstellung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/spieglein-spieglein-an-der-wand">
            <title>Spieglein, Spieglein an der Wand</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/spieglein-spieglein-an-der-wand</link>
            <description>Wer ist der Schönste im ganzen Land? Der eine bringt glatte 200 Kilo auf die Waage, der andere 5 Kilo mehr. Das Joanneum Racing Team und das TUG Racing Team haben jeweils einen einsitzigen Formelrennwagen für Hobbyrennfahrer gebaut. Die Rennboliden sind nun präsentiert worden und müssen sich bald beim internationalen Formula Student Konstruktionswettbewerb unter Beweis stellen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das <a href="http://www.racing.tugraz.at/" target="_self">TUG Racing Team </a>gibt es seit 2003 und hat mittlerweile fast 40 Mitglieder. Das Auto dieses Jahres, der <a href="http://www.racing.tugraz.at/index.php?id=625&amp;tx_gooffotoboek_pi1%5bfid%5d=1&amp;cHash=a9914172f7" target="_self">TANKIA2006</a> („There Are No Kangaroos In Austria 2006“), ist laut Projektleiterin Barbara Schlögl „der beste und schönste Rennbolide, den das TU Team je gebaut hat“. Sie ist mit Leib und Seele dabei. Bei der Präsentation des TANKIA2006 konnte sie ihre Tränen nicht zurückhalten. Haymo Niederkofler vom TUG Racing Team ist vom TANKIA2006 ebenso begeistert: „Unser Rennbolide ist eine Ansammlung von tausenden technischen Highlights.“</p><p>Auf der anderen Seite der Mur haben die Studenten des<a href="http://www.joanneum-racing.at/de/index.php" target="_self"> Joanneum Racing Teams </a>den <a href="http://www.joanneum-racing.at/de/pictures/1024/events_1147113200.jpg" target="_self">jr06</a> angefertigt. Franz Michael Pinter, technischer Leiter der „FH-Weasels“, ist stolz, dass das Auto fertig ist. Sein Ziel ist es, unter die Top 5 zu kommen. Barbara Schlögl vom TU Team will höher hinaus und gewinnen.</p><h3 class="Subheading">JR vs. TANKIA</h3><p>Der Konkurrenzkampf zwischen den Grazer Teams ist offensichtlich. Beim Rollout des Tankia2006 nahm jedes Team das Auto des Gegners genauestens unter die Lupe, mit negativer Kritik wurde nicht gespart: „Wie willst du mit diesem Lenkrad irgendwas anfangen?“ oder „Wir sind sowieso besser als die anderen“. Für Barbara Schlögl ist dieser Konkurrenzkampf durchaus positiv: „Teilweise wird das ganze von uns aufgebauscht, aber ein wenig Konkurrenzdenken gehört dazu. Man hat dieselben Sponsoren und der Wettbewerb belebt das Geschäft.“ Johannes Hulatsch, Sponsoringleiter von Joanneum Racing, dazu: „Im Grunde ist es ein technischer Wettkampf, der beide Teams zu Höchstleistungen antreibt. Es gibt natürlich auch einen Wettkampf um öffentliche Auftritte bzw. um Präsenz in der Presse“. <br />Pinter, technischer Leiter der Weasels, sieht im TU Team keinen wirklichen Konkurrenten. Die Teams seien nicht vergleichbar, denn im Gegensatz zum TU Team wird das Joanneum Racing Team jährlich neu zusammengewürfelt und steht so immer wieder vor einem Neustart. <br />„Unser Auto ist einfach geil und für mich ist dabei sein das Wichtigste“, betont Pinter, „aber beim Rennen werden wir ihnen extrem auf die Zehen steigen.“ <br />Wer nun der schönste und beste Rennbolide im Steirerland ist, wird aber schlussendlich die Jury der <a href="http://www.imeche.org.uk/formulastudent/" target="_self">Formula Student</a> entscheiden. </p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-12T11:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-12 11:32:09</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Mur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Formula Student</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Neuigkeiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>FH Joanneum</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sport</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/deutsche-mgen-keinen-krieg">
            <title>deutsche mögen keinen krieg</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/12/deutsche-mgen-keinen-krieg</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Heute im Supermarkt beim Anstehen in der Schlange, unfreiwillige Zeugin folgender Diskussion: Zwei Mädchen unterhalten sich über das aktuelle Weltgeschehen. "Hast du schon gehört, was der Bush wieder für einen Blödsinn von sich gegeben hat?"."Nein?". "Er verzeiht jetzt den Deutschen."</p><p>Der amerikanische Präsident <a href="http://www.whitehouse.gov/">George W. Bush</a> verzeiht den Deutschen nun, dass sie die USA im Irak-Krieg nicht unterstützt haben. Wie <a href="http://orf.at/060507-99230/index.html?url=http%3A//orf.at/060507-99230/99231txt_story.html”">ORF.at</a> berichtet, zeigt er durchaus Verständnis dafür. "Es gibt eine Generation von Menschen, deren Leben wegen eines schrecklichen Krieges völlig aus den Fugen geriet.", so Bush. Ob er bei seinem <a href="http://kurier.at/nachrichten/ausland/5513.php">Österreich-Besuch am 21. Juni </a>wohl mit den Österreichern auch entsprechend gnädig verfahren wird? </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-12T08:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 23:51:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kritik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/tango-korrupti">
            <title>Tango Korrupti</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/tango-korrupti</link>
            <description>„Und wann der Schnee staubt, und wann die Sunn' scheint, dann hob' i ollas Glick in mir vereint.“
Wolfgang Ambros, „Schifoan“</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Ich habe einen Ferrari verkokst“, gesteht Austropop-Ikone <a href="http://www.rainhard-fendrich.at/">Rainhard Fendrich</a> „Österreichs größtem Nachrichtenmagazin“ <a href="http://www.news.at/magazin/">NEWS</a> in der heute erscheinenden Ausgabe. Gestern Nachmittag wurde im <a href="http://teletext.orf.at/">ORF Teletext</a> noch schüchtern gefragt: „Fendrich drogensüchtig?“. Das Vertrauen in NEWS schien endenwollend. Nun lässt auch der <a href="http://www.orf.at/060510-99356/index.html">ORF</a> keine Gnade mehr walten: „Fendrich bestätigt Koks-Sucht.“</p><p>Heute ist Fendrich noch einmal Cover-Star, diesmal aber wider Willen. Mitleid ist sicher nicht angebracht, hat Fendrich doch in seinen pseudo-intimen <a href="http://www.orf.com/040112-69645/index.html">Ö3-Sonntagsjausen</a> der Ex-Frau samt Sohnemann vor der ganzen Nation die Hosen runter gezogen. Schadenfreude aber auch nicht. Denn nicht nur <a href="http://www.krone.at/">Krone</a>, NEWS und <a href="http://atvplus.at/main/includes/boxen/topnews_liste.php?we_objectID=15099">ATV+</a> nehmen sich ab sofort der „Koks-Beichte“ an, auch die <a href="http://www.bild.t-online.de/BTO/index.html">Bild</a> und selbst <a href="http://www.nachrichten.ch/detail/241358.htm">Schweizer Medien</a>. Zumindest die <a href="http://www.kleine.at/nachrichten/leute/107255/index.do?seite=2">Kleine</a> schien in ihrem Bericht um ein mildes Urteil bemüht. Wir kennen die Fälle, in denen einstige Medien-Darlings abgestürzt sind: <a href="http://images.google.at/imgres?imgurl=http://newsimg.bbc.co.uk/media/images/39126000/jpg/_39126554_para_story_ap.jpg&amp;imgrefurl=http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/2966262.stm&amp;h=240&amp;w=203&amp;sz=14&amp;hl=de&amp;start=8&amp;tbnid=jIZMdvXCkWenVM:&amp;tbnh=104&amp;tbnw=87&amp;prev=/images%3Fq%3Dm%25C3%25B6llemann%26svnum%3D10%26hl%3Dde%26lr%3D%26sa%3DN">Möllemann</a>, <a href="http://www.zeitschriftenlinks.de/michel-friedmann.html">Friedmann</a>, <a href="http://www.dmcdeutschland.de/blog/archives/000146.html">Milli Vanilli</a>. Da kann man Fendrich nur alles Gute wünschen.</p><p>Für alle, die der Sensationsgeilheit dennoch willig erliegen, haben wir die Schlagzeilen von übermorgen schon heute bei uns. NEWS: „Das Entzug-Tagebuch“. Bild: „Ösi-Alarm – Schnee in Mallorca“. Krone: „Fendrich: Comeback-Konzert mit Tony Wegas“.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-11T14:56+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 14:56:48</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Hi Society</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/sk-sturm-trainer-petrovic-so-gut-wie-weg">
            <title>SK Sturm: Trainer Petrovic so gut wie weg</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/sk-sturm-trainer-petrovic-so-gut-wie-weg</link>
            <description>Wie mursurfer.at gestern erfuhr, werden der SK Sturm und Trainer Mischa Petrovic voraussichtlich ab nächster Saison getrennte Wege gehen. Der Grund: finanzielle Differenzen. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Die <a href="http://www.kleine.at/sport/fussball/107520/index.do">endgültige Entscheidung</a> über seine Zukunft habe Sturm-Trainer <a href="http://www.sksturm.at/content/page.asp?id=171">Mischa Petrovic</a> für sich bereits getroffen, offiziell sollte diese jedoch erst am Wochenende bekanntgegeben werden. Wie mursurfer.at nun erfuhr, stehen die Zeichen ganz auf Abschied. Der <a href="http://www.sksturm.net/">SK Sturm</a> sei nicht bereit, auf die finanziellen Forderungen von Petrovic einzugehen. </p><p>Bereits am Wochenende hatte Petrovic öffentlich beklagt, in den bisherigen drei Jahren beim krisengeschüttelten SK Sturm zu wenig <a href="http://www.kleine-zeitung.at/sport/fussball/104461/index.do">Anerkennung</a> bekommen zu haben – auch finanziell. Bisherige Gespräche zwischen Petrovic und der Sturm-Führung über einen neuen, lukrativeren Vertrag verliefen ergebnislos. Petrovic, der in der <a href="http://www.bundesliga.at/">T-Mobile-Bundesliga</a> als „Billigtrainer” gilt, soll laut sturminternen Kreisen doppelt so viel verlangen wie bisher. Dass der SK Sturm in seiner derzeitigen (Miss)Lage – die <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3373078.html">Bundesliga-Lizenz</a> wurde in erster Instanz verweigert – ein weiteres finanzielles Risiko eingeht, ist unwahrscheinlich. Petrovic ist zudem bereits als Trainer bei Erstligist <a href="http://www.fckaernten.com/">FC Kärnten</a> und Bundesliga-Klub <a href="http://www.fcsuperfund.at/">Superfund Pasching</a> im Gespräch. </p><p>Die Fans versuchen unterdessen alles, um „ihren” Mischa nicht als Sturm-Trainer zu verlieren. Auf <a href="http://www.sksturm.net/">www.sksturm.net</a> wurde aus diesem Grund die Faninitiative <a href="http://www.sksturm.at/content/page.asp?id=629">„Mischa, bitte bleib!"</a> ins Leben gerufen – mit Erfolg. Bis zum jetzigen Zeitpunkt konnten mehr als 2.500 Fans mobilisiert werden, die sich namentlich für den Verbleib von Petrovic aussprechen. Ob diese Wertschätzung den gebürtigen Serben umstimmen wird, scheint zum jetzigen Zeitpunkt mehr als fraglich. Vorausgesetzt: Die Herren werden sich am Verhandlungstisch doch noch einig. </p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-11T12:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 12:19:42</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Trainer</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sturm Graz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Petrovic</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sportz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/neulich-auf-der-strae">
            <title>Neulich auf der Straße</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/11/neulich-auf-der-strae</link>
            <description>Die harte Witzkiste. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Passend zu der <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3373078.html">schmerzlichen Lage</a>, in der sich der steirische Clubfußball befindet, feiern die passenden Witze Hochkonjunktur. Fans von <a href="http://www.sksturm.at">Sturm</a> („STeirische Unterliga Reserve-Mannschaft“ – Quelle: GAK-Fan) und <a href="http://www.gak.at">GAK</a> („Grazer Amateur Kicker“ – Quelle: Sturm-Fan) sticheln und stacheln sich gegenseitig auf.
</p><p>
Nach dem Motto des römischen Dichters <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Horaz">Horaz</a> „Doch lächelnd die Wahrheit sagen – was hindert daran“ wollen wir uns nicht der tragikomischen Situation verwehren. Der Fairness halber Zündstoff für beide Seiten:
</p><p>
<i>Kommt ein Sturmfan zum Tierarzt. „Herr Doktor, mein Hund winselt immer, wenn Sturm verliert!“ Darauf der Tierarzt: „Das gibt’s doch nicht! Was macht er denn, wenn Sturm gewinnt?“ Der Sturmfan: „Ich weiß nicht. Ich hab den Hund erst seit einem Jahr.“
</i></p><p>
<i>Ein kleiner Junge geht vor Gericht, weil ihn seine Eltern dauernd verdreschen. Sagt der Richter: „Junge, wieso willst du nicht bei deinem Vater wohnen?“ Darauf der kleine Junge: „Weil er mich schlägt.“ „Warum willst du nicht bei deiner Mutter wohnen?“ fragt der Richter. Der Junge weint: „Auch sie schlägt mich immer.“ Nach kurzer Überlegung fällt der Richter sein Urteil: „Ich übertrage die Sorgerechte dem GAK. Die schlagen niemanden.“</i>
</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-11T10:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 10:01:28</dc:modified>
            
            <dc:creator>benedikt</dc:creator>
            
            
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            <dc:subject>Sturm Graz</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>GAK</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Witz</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/grazerlnnen-machen-politik">
            <title>grazerlnnen machen politik</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/grazerlnnen-machen-politik</link>
            <description>Das Ensemble der Theatergruppe „InterACT“ verwandelte heute den Grazer Hauptplatz für zwei Stunden in eine öffentliche Bühne. Gemeinsam mit BürgerInnen wurde versucht, „spielerisch“ konstruktive Vorschläge für eine moderate Grünraumpolitik zu sammeln.    </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/52/144543143_91fddd8e59_o.jpg" alt="060511_inter-act_palmar_02" height="263" width="350" /></p><p><em>"Inter-ACT" am Hauptplatz. (Foto: Jones)</em></p><p>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe <a href="../../../../../www.interact-online.org/forum-findet-stadt_1.htm" target="_self">forum.findet.stadt</a> motiviert die Theatertruppe von <a href="http://www.interact-online.org/" target="_self">InterACT</a> bereits seit 2005 GrazerInnen, sich an brisanten politischen Diskussionen zu beteiligen. Am Anfang dieses Jahres nahm sich die Gruppe des Themas Grünraumpolitik an und initiierte ein Projekt unter dem Motto „GrünRäume und GrauZonen“. Auslöser dafür war eine von „InterACT“ durchgeführte Umfrage, die ergab, dass mehr als 40 Prozent der BürgerInnen die Erhaltung der städtischen Grünräume als ein „dringendes Anliegen“ sehen. Recherchen bei Politikern, Ämtern und Bauunternehmen zeigten jedoch, dass „Grün- und Freiraumpolitik in Graz keinen besonders hohen Stellenwert besitzt“. Ein Haltung, die auch die Mitglieder der Bürgerinitiative <a href="http://ko000221.host.inode.at/mambo/content/view/237/" target="_self">Lebendiger Stadtpark</a> seit zahlreichen Monaten zu spüren bekamen. </p><p>Das InterACT-Ensemble inszenierte das brisante Thema auf zugespitzte, ungewöhnliche und durchaus unterhaltsame Weise. Auch anfangs Unbeteiligte hatten die Möglichkeit, Teil der Inszenierung zu werden. Kurzerhand übernahm dann etwa ein zuerst passiver Zuschauer die Rolle eines Politikers. Es entstand ein direkter Dialog zwischen fiktiven PolitikerInnen und BürgerInnen, in dessen Verlauf sich durchaus kreative Ideen, zuweilen auch konstruktive Lösungsvorschläge ergaben. Diese wurden genau mitnotiert, um sie später gemeinsam mit den zuständigen PolitikInnen zu diskutieren. </p><p>In der Zeit vom 23. Mai bis 12. Juni bietet die Schauspieltruppe von InterACT insgesamt 15 Mal die Möglichkeit, an ihren Straßentheateraktionen teilzunehmen. Wer also einmal auf kreative Art partizipieren will, sollte sich dieses Spektakel auf keinen Fall entgehen lassen.</p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T23:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-11 15:38:29</dc:modified>
            
            <dc:creator>dany</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/ren-findenig-redakteur">
            <title>rené findenig, redakteur</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/ren-findenig-redakteur</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/45/143997136_3a6a1f7d3f_o.jpg" alt="rene" height="120" width="120" /> <p>René Findenig erblickte das Licht der Welt vor 23 Jahren im schönen Kärntner Lavanttal. Daheim wurde es ihm schnell zu eng. Nach einem Abstecher nach Wien landete er schließlich in der Mur(surfer)-Metropole. Als stilles Wasser macht er der Mur Konkurrenz, allerdings sind seine denkerischen (Un)Tiefen noch nicht vollständig erforscht.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T16:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:52:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/teresa-brandstetter-redakteurin">
            <title>teresa brandstetter, redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/teresa-brandstetter-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/45/143997283_f145da46d7_o.jpg" alt="teresa" height="120" width="120" /> <p>Teresa Brandstetter ist 21 Jahre alt. Sie wäre gerne Piratin, studiert aber an der FH Joanneum in Graz. Sterben möchte Teresa auf einem Hügel in Port Moresby, kurz nachdem sie an ihrem 100. Geburtstag einen großen Fisch gefangen hat.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T16:18+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:51:47</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/tatjana-lesjak-redakteurin">
            <title>tatjana lesjak, redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/tatjana-lesjak-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/46/143997139_8bc14994ae_o.jpg" alt="tatjana" height="120" width="120" /> <p>Tatjana Lesjak wurde im Jahr 1984 in Wien geboren. Sie ist zigaretten- und kaffeesüchtig und hasst es, in der dritten Person über sich selbst zu schreiben. Wenn im Wald ein Baum umfällt und keiner hörts, gibt es kein Geräusch!</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T16:16+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:47:31</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/daniela-jones-redakteurin">
            <title>Daniela Jones, Redakteurin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/daniela-jones-redakteurin</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/45/143995619_81d7ae5014_o.jpg" alt="dany" height="120" width="120" /> <p>Daniela Jones gilt als Frohnatur in der Mursurfer-Redaktion. Der quirlige Lockenkopf ist die Spezialistin für schwierige Themen und unermüdlich im journalistischen Einsatz. Stets dem nächsten Skandal auf der Spur, ist die nunmehr 22-jährige Grazerin aber vor allem eines: frisch, saftig, steirisch.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T16:16+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:42:24</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/lukas-kapeller-redakteur">
            <title>lukas kapeller, redakteur</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/lukas-kapeller-redakteur</link>
            <description>Unser Team.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/54/143996722_4af20c4a1f_o.jpg" alt="lukas" height="120" width="120" /> <p>Der charismatische Wahl-Grazer ist stolzer Koordinator des Ressorts "shark" (Medien). Jung, dynamisch und erfolglos wandelt er auf den Spuren seiner geistigen Ahnen Charles Bukowski, Woody Allen und Dominic Heinzl. An diesen möchte er gemessen werden. Der 21-jährige Kettenraucher und Sportfan gilt vielen Kollegen als launische Diva und ist ob seines Wankelmuts in der Redaktion gefürchtet.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T16:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-30 13:46:46</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/folgenreiche-umstrukturierung-an-der-fh-joanneum">
            <title>Folgenreiche Umstrukturierung an der FH Joanneum</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/10/folgenreiche-umstrukturierung-an-der-fh-joanneum</link>
            <description>Die Hintergründe über ein umstrittenes Gutachten und dessen Verschwinden aus dem Online-Forum des FH-Betriebsrats.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wie <a href="../04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen" target="_self">mursurfer.at</a> berichtete, soll die FH Joanneum eine „richtige“ FH im Sinne des Fachhochschulgesetzes werden. Dadurch wird die Bereichsleiterstruktur, die mit 1. Juli 2006 in Kraft treten sollte, allem Anschein nach hinfällig. Die FH Joanneum wäre in sieben Bereiche aufgeteilt worden, denen jeweils ein Studiengangsleiter aus dem Bereich vorsteht.</p><h3 class="Subheading">Das Kollegium und die Demokratie</h3><p>Nach Auffassung der Steirischen Landesregierung ist das bisherige System undemokratisch und muss dem Fachhochschulgesetz angeglichen werden. Ein Kollegium wird nun mit der Organisation des Lehr- und Prüfungsbetriebes beauftragt (mursurfer.at <a href="../04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen" target="_self">berichtete</a>). Für die Zusammenstellung dieses Kollegiums ist ein Expertenteam zuständig, den Leiter wählt das Kollegium aus drei vom Eigentümer vorgeschlagenen Personen.</p><h3 class="Subheading">Das heiß umkämpfte Gutachten</h3><p>Im Vorfeld gab die Steirische Landesregierung ein Gutachten in Auftrag. Dieses wurde im Intranetforum des FH-Betriebsrates publiziert, um kurz darauf in einer Nacht-und-Nebel-Aktion entfernt zu werden - auf Weisung des Eigentümers. Der Betriebsrat spielte mursurfer.at das Gutachten zu, im im Sinne <a href="../01/redaktionsstatut/weblogentry_view" target="_self">Pressefreiheit</a> steht es hier als <a href="../../../../../pics/files/expertise-schelling.pdf/download" target="_self">Download</a> zur Verfügung. stellte es </p><p>Dr. Schelling erklärt im Gutachten die Bereichleiterstruktur mit der Fachhochschulwerdung für unvereinbar: <i>„Die beabsichtigte Organisationsänderung im Sinne der Einführung einer Bereichsstruktur ist für eine spätere Beantragung der Bezeichnung der Fachhochschule hinderlich [...]“</i></p><p>Bettina Vollath meinte dazu zu mursurfer.at: „Die Arbeit, die im vergangenen Jahr [...] geleistet wurde, kann [...] wertvolle Vorarbeit auf dem Weg zur Fachhochschule gewesen sein.“ (Siehe <a href="../05/auf-dem-weg-in-die-fachhochschule" target="_self">auch</a>.) Sie räumt jedoch ein, dass der Prozess derzeit unterbrochen sei.</p><h3 class="Subheading">Betriebsrat unter Beschuss</h3><p>Dem Betriebsrat wird von mehreren Seiten unterstellt, gegen die Fachhochschulwerdung einzutreten, was die Mitglieder entschieden zurückweisen. Man habe das Gutachten aus Gründen der Mitarbeiterinformation veröffentlicht (weitere <a href="http://www.fh-betriebsrat.at/024b7697bd081be01/index.html" target="_self">Infos</a>).</p><h3 class="Subheading">Chancen und Gefahren der Demokratie</h3><p>Das Fachhochschulgesetz schreibt vor, dass Studierende mindestens ein Viertel des Kollegiums stellen, um ihnen zu mehr Mitspracherecht zu verhelfen. Es besteht jedoch die Gefahr, dass das Verwerfen der Bereichsleiterstruktur vor allem die Position der Studiengangsleiter festigt und den Studierenden und Lehrenden kaum mehr Rechte einräumt.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-10T01:05+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-10 14:10:18</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjanaundmarianne</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FH Joanneum</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Umstrukturierung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vollath</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/tierischer-wahlkampf">
            <title>Tierischer Wahlkampf</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/tierischer-wahlkampf</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/56/142664328_bcbd945e50.jpg" alt="bzö-tiergarten" height="152" width="240" /></p><p>
„BZÖ-Frauen im Tiergarten“ – eine Headline im <a href="http://www.grazer.at">Neuen Grazer</a> vom 4. Mai, die einen auf den ersten Blick stutzig macht und so manch „Hirnwichserei“ zur Folge hat: Sucht das <a href="http://www.bzoe.at">Haider-Bündnis</a> seinen Spitzenkandidaten für die Nationalratswahl im Herbst im Affengehege? Hat <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Haider">Haider</a> genug von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_Haubner">Haubner</a> &amp; Co und sperrt sie endgültig hinter Gitter? Oder versucht der Kärntner Landeshauptmann verzweifelt, im Zoo doch noch den ein oder anderen (notfalls auch tierischen) Wähler zu gewinnen? Kleiner Tipp: Vielleicht findet sich ja unter den Dickhäutern jemand, der das Himmelfahrtskommando des BZÖ übernimmt und sich als Spitzenkandidat aufstellen lässt. Denn eines ist gewiss: Eine dicke Haut wird der/die Spitzenkandidat/in des BZÖ mit Sicherheit brauchen… <br /></p><p>P.S.: Vielleicht hätte man auch eine eindeutigere Überschrift wählen können: Im Artikel handelt es sich nämlich um eine Einladung der BZÖ-Frauen an Kinder des steirischen <a href="http://www.sos-kinderdorf.at">SOS-Kinderdorfes</a> in Klein-Stübing, einen Tag im <a href="http://www.zoovienna.at">Tiergarten Schönbrunn</a> zu verbringen.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-09T15:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-08 22:15:41</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Haubner</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>BZÖ</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Der neue Grazer</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Haider</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitungen</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/flotte-flugbiene-statt-krankem-kronleuchter">
            <title>Flotte Flugbiene statt krankem Kronleuchter</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/flotte-flugbiene-statt-krankem-kronleuchter</link>
            <description>Das SEWA-Sekten-Angebot. Kalenderwoche 19. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>SEWA sorgt in dieser Woche für Abwechslung bei hängenden Deckendekorationen: „Flying Bee“ nennt sich das gute Stück und ist um 6,95 Euro (exklusive Batterien) im SEWA-Shop im Roseggerhaus erhältlich.<br />Die flotte Biene, nennen wir sie Willi, hat einen stattlichen Körperbau von 15 cm Länge und 40 cm Flügelspannweite. Um die Flugtauglichkeit zu gewährleisten, wird Willi auf einer 1 m langen Nylonschnur aufgehängt, die mit drei Schrauben an der Decke befestigt wird. Die kreisförmige Flugbahn umfasst einen Durchmesser von knapp 1,5 Meter, weswegen Willi unbedingt in einer Mindesthöhe von 3 Metern angebracht werden sollte. Die Bauanleitung fällt diese Woche etwas komplizierter aus. Nebst zusätzlichem Erwerb von Batterien ist der Gebrauch eines Schraubenziehers erforderlich.<br />Bevor man Willi mit dem „on“-Knöpfchen zum Leben erweckt, sollte man sich jedoch über den persönlichen Nutzen von der neuen Deckendekoration im Klaren sein.<br />
</p><br /><p><img src="http://static.flickr.com/45/142967070_fdf7df26ae_o.jpg" alt="biene" height="316" width="350" /></p><p align="right"><i>Williiii flieeegt. (Foto: Brandstetter)</i><br /></p><h3 class="Subheading">

Die möglichen Anwendungsgebiete:</h3><ul><li>Wachhund: Ungeliebte Personen direkt darunter platzieren, „on“-Knöpfchen drücken, und Willi vertreibt die unerwünschten Gäste mit surrendem Dauergeräusch und eventuellen körperlichen Angriffen („Kopfnuss“ bei idealer Aufhängung) <br /></li></ul><ul><li>heilende Gratis-Hypnose für Bienenallergiker</li><li>Ventilator in heißen Sommernächten (allerdings nur bei erhöhter Batterie-Leistung)</li><li>Eine natürliche Bienen-„Athmo“ im Wohnzimmer Also: runter mit dem rostenden, kränkelnden Kronleuchter, und rauf mit der flotten Biene Willi.</li></ul><p><br />Die Radieschen aus der Dose (<a href="../../04/30/billige-verschwrung" target="_self">siehe SEWA-Angebot der Vorwoche</a>) gedeihen übrigens prächtig. Sechs zartgrüne Stengelchen ragen knapp sieben Zentimeter gen Sonne. Fortsetzung folgt.<br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-09T13:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-09 09:11:09</dc:modified>
            
            <dc:creator>teresa</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Biene</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>SEWA</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/kein-muezzin">
            <title>Kein Muezzin</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/kein-muezzin</link>
            <description>Graz(er) im Bild vom 14.04.2006</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Dass ausländerfeindliche Parolen á la <a href="http://www.hcstrache.at/" target="_self">HC Strache</a> nur in Wien wirken, das hat man ja gar nicht zu hoffen gewagt. <a href="http://www.grazimbild.at/" target="_self">Graz(er) im Bild</a> macht sich nun nicht einmal die Mühe, die Parolen selbst zu erfinden, sondern <a href="http://www.hcstrache.at/bilder/kampagne/spot1b.mp3" target="_self">holt sich wertvolle Inputs</a> bei HC. <br /></p><table class="plain" align="center"><tbody><tr><td> <img class="image-inline" src="../../../../../Members/julian/Rassismus1.jpg" alt="rassismus1" height="98" width="351" /></td></tr></tbody></table>und: <br /><table class="plain" align="center"><tbody><tr><td><img class="image-left" src="../../../../../Members/julian/Rassismus2.jpg" alt="rassismus2" height="226" width="403" /></td></tr></tbody></table><br /><br /></p:payload>
            <dc:date>2006-05-09T09:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-08 22:26:32</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FP</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Grazer im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Diskriminierung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Rassismus</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Strache</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/niavarani-hautnah-und-gefhlsecht-in-graz">
            <title>Niavarani hautnah und gefühlsecht in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/niavarani-hautnah-und-gefhlsecht-in-graz</link>
            <description>Vlog. Echte Stars telefonieren auch während Interviews.  </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Vergangenen Donnerstag stellte der österreichische Schauspieler und Kabarettist <a href="http://www.niavarani.at">Michael Niavarani</a>, unter anderem bekannt aus TV-Sendungen wie "Was gibt es Neues?", "Kaisermühlen Blues" oder "Dolce Vita", in den Kammersälen sein neues Programm „Gefühlsecht“ vor. 
Die mursurfer-Paparazzi lokalisierten den Wiener einen Tag später am Grazer Bahnhofgürtel und luden ihn zu einem Exklusiv-Tratscherl ein.

</p><p>
<object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p4EzfQQWOyQ"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p4EzfQQWOyQ" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object>
</p><p><i>Sollten sie das Video nicht abspielen können, dann klicken Sie bitte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=p4EzfQQWOyQ">hier</a>.</i></p><p>


<i>Am 23. Mai ist Michael Niavarani noch einmal in den Kammersälen in Graz zu sehen.</i></p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-08T20:53+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-10 15:22:02</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabethundsarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kabarett</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Niavarani</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kultur</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Comedy</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/steirisches-watergate">
            <title>Steirisches Watergate</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/09/steirisches-watergate</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/48/142664344_e2daa47d40_o.jpg" alt="pinkelpanik" height="193" width="145" /></p><p>
Was sich bis jetzt niemand anzusprechen getraute, aber jeder wusste: Männer haben Angst beim Pinkeln! Nun gut, nicht alle, aber immerhin zehn von hundert, wie der <a href="http://www.grazer.at">Neue Grazer</a> in der Ausgabe vom 4. Mai berichtet. Hätte ich mir nicht gedacht. Sieht man sie doch oft vor Bäumen, Laternen, parkenden Autos oder hinter Festzelten jedem Vierbeiner Konkurrenz machen. Aber wie man dann erfährt, betrifft dies anscheinend nur das Urinieren in öffentlichen Toiletten oder beim Arzt. (Deswegen pinkeln Männern also so gern im Freien…) Gespannt wie ein <a href="http://artbeat.at/hofstadler/index.htm">Pfitschi-Pfeil</a> habe ich den Artikel dann weiter verschlungen, wollte ich doch wissen, wer diese Studie wie erhoben hat. (Besonders das WIE war es, das mich weiter lesen ließ.) Aber: Fehlanzeige, es wird nur das Warum – der Auslöser der Panik – erläutert. Ich habe mir das WIE ja so vorgestellt: <a href="mailto:joe@grazer.at">Joe</a>, ein Enthüllungsreporter des Neuen Grazer, hat seine Quellen an den örtlichen <a href="http://www.staettenderwelt.de/">Stätten dieser Welt</a> gefunden. In unendlich langen Stunden des Recherchierens am Pissoir hat er nicht, wie bei Männern üblich, Längenvergleiche angestellt, sondern nur den Wasserstand gemessen. Er hat sich brutalen Drohungen zwecks verletzter Privatsphäre ausgesetzt oder aber auch dem einen oder anderen Angebot, da das unablässige Starren als Flirtversuch verstanden wurde… 
Aber hoffentlich immer im passenden Umfeld. Wie nämlich Tage zuvor <a href="http://www.grazimbild.at">Graz im Bild</a> verlauten ließ, <a href="http://www.grazimbild.at/seite45.html">rüsten die Grazer Szenen-Lokale ihre stillen Örtchen</a> auf. Eine Anregung könnten sich unsere Szene-Wirten auch in Deutschland holen. Dort hat <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0504/lokales/0235/index.html?keywords=pinkeln;utf8=1;mark=pinkeln">das nobelste und teuerste Klo in Berlin</a> aufgemacht. Es ist nur schade, dass diese kleinen Schmuckkästchen nicht im <a href="http://www.toilettenreisefuehrer.de/">Toilettenreiseführer</a> vorkommen. Ob Joe bei seinen Erhebungen da auch mal reingeschaut hat? Auf jeden Fall wäre ich für die Einführung des <a href="http://www.br-online.de/politik/ausland/themen/2005/00295/">1. Manneken Piss Awards</a>, verliehen an Joe und das Team des Neuen Grazer. Zwecks besonders investigativer journalistischer Leistung, versteht sich.



</p>
</p:payload>
            <dc:date>2006-05-08T16:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-08 21:33:12</dc:modified>
            
            <dc:creator>juliaf</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Der neue Grazer</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Toilette</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitungen</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/haufenweise-aufregung">
            <title>Haufenweise Aufregung</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/08/haufenweise-aufregung</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img src="http://static.flickr.com/51/142967057_650ded4aa2_o.jpg" width="350" height="263" alt="hundekot" /><p>
<p><i>(Foto: Fruhmann)</i><p>
<p>Vor gut einem Monat hat es begonnen: Als Zeitungsleser und TV-Zuseher konnte man am <a href="http://hundekot.at/">Hundekot</a> nicht mehr vorbei. Ein rüder Kampf der Wiener Mütter gegen die Wiener Hunde war entbrannt. Die Medien mussten sich entscheiden, wen sie lieber hatten. Das taten manche prompt. Beim <a href="http://wien.orf.at/">ORF Wien</a> wurde Petra Jens, Organisatorin der Hundstrümmerl-Petition, zur <a href="http://wien.orf.at/magazin/studio/wienheute/stories/99853/">Wienerin der Woche</a>, der klopapierfarbene Standard kürte sie als „erfolgreiche Kämpferin gegen das ‚Hundeklo Wien’ synchron zum <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2390431">Kopf des Tages</a>. Die <a href="http://www.krone.at/">Krone</a> zauderte, hatte sie doch ihren mühsam erarbeiteten Ruf als <a href="http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S87/object_id__6281/hxcms/index.html">Schutzpatronin der heimischen Haustiere</a> zu verlieren. Doch binnen kurzem waren über 100.000 Unterschriften erreicht, mittlerweile sind es <a href="http://www.wienweb.at/content.aspx?id=105319&amp;cat=22&amp;channel=2">knapp 140.000</a>. So musste die Krone in gewohnter Volksnähe nachziehen und der Trümmerl-Liste schweren Herzens <a href="http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S25/object_id__46349/hxcms/">Respekt zollen</a>.

Nun hat der Hundekot auch die Bundesländer erreicht – nicht nur in Form von Haufen auf der Straße, auch als medialer Dauerbrenner. In <a href="http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/1406/-hundstruemmerl-kampf-angesagt_2908.html">Salzburg</a> hat man dem Kot jetzt den „Kampf angesagt“, während in Villach der Ruf nach „Hundstrümmerl-Cops“ laut wurde.
Ja, und <a href="http://hundekot.at/graz/">auch in Graz</a> widmet man sich dem Hundstrümmerl <a href="http://steiermark.orf.at/stories/103669/">mit Hingabe</a>. Nach <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2418441">anfänglichem Optimismus</a> macht sich nun die Sorge breit, die hiesigen Unterschriften, seien <a href="http://www.grazer.at/linkart.asp?artikelid=18316&amp;KatID=4">„für die Fisch’“</a> gewesen.

Nur sehr böse Zungen würden freilich behaupten, die angehäufte Aufregung um doch recht wenig, lasse auf so etwas wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Saure-Gurken-Zeit">Saure-Gurken-Zeit</a> schließen. Eine gewisse Faszination scheint der Hundehaufen dennoch auf die schreibende Zunft auszuüben. Frei nach dem Motto: ein bisschen Hundstrümmerl statt <a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;n=OEGBZ_2.4.a.a&amp;cid=1060188982700">Hundstorfer</a>. Na ja, die besten Geschichten liegen halt immer noch auf Straße.</p>
</p:payload>
            <dc:date>2006-05-08T12:04+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-08 22:13:03</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Hundstrümmerl</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Der neue Grazer</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/07/wie-gtter-speisen">
            <title>wie Götter speisen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/07/wie-gtter-speisen</link>
            <description>Möchte man in der Grazer Innenstadt für ein paar Stunden Griechenland genießen, so ist das „El Greco“ eine gute Adresse.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>In entspanntem Ambiente und umgeben von griechischen Götterstatuen wird man mit kulinarischen Köstlichkeiten wie Tzaziki, Souflaki, Gyros und vielem mehr bedient. Die Kellner sind freundlich und ihrem Akzent nach echte Griechen, wie auch der Besitzer. Egal wann man ins „El Greco“ kommt, man wird ihn immer irgendwo treffen. Meistens sitzt er rauchend an einem Tisch und beobachtet seine Gäste. Stammgast im „El Greco“ ist auch ein älterer Herr, der ebenfalls Grieche ist und der den Eindruck macht, als würde er sich im Lokal wie zu Hause fühlen. Wenn er sieht, dass ein Gast einen Meeresfisch ein bisschen unbeholfen auseinander nimmt, verrät er sofort, was das Beste an diesem Fisch sei: dessen Augen. Ist ein bisschen fragwürdig, aber er ist sich da ganz sicher.</p><p>Das griechische Flair im „El Greco“ wird durch die wöchentlichen Musikabende verstärkt – jedoch so stark, dass man dabei fast nicht mehr das eigene Wort verstehen kann. Wenn es Live-Musik gibt, sollte man also eher einen Tisch suchen, der nicht in der Nähe der Band ist. Es sei denn, man möchte während des Essens stillschweigend am Tisch sitzen und nichts als griechische Klänge hören.</p><p>Die Portionen im „El Greco“ sind meistens ziemlich groß, sodass man nach der Hauptspeise schon mehr als satt ist. Wer noch eine Nachspeise bestellt, sollte übrigens besser keinen Früchtebecher bestellen: Der gehört nicht zu den Spezialitäten des Hauses…</p><p><i>El Greco, <a href="“http://www.webs1.icomedias.com/stadtplan/?coords=-67842,214816&amp;dpi=5000&amp;show=-67842,214816,Schmiedgasse,18&amp;suche_nach=strassen&amp;1806824962&quot;">Schmiedgasse 18</a>, Öffnungszeiten: Mo-So 9.30-1.30</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-07T15:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 20:30:44</dc:modified>
            
            <dc:creator>daniela</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kritik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Grieche</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Restaurant</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/die-kurzparkzone-expandiert">
            <title>Die Kurzparkzone expandiert</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/die-kurzparkzone-expandiert</link>
            <description>Im Innenstadtbereich hat Graz bereits flächendeckend Kurzparkzonen eingeführt. Das Besondere dabei: Parkstreifen, die nicht eigens als Kurzparkzone gekennzeichnet sind, zählen dazu. Eine Falle, in die besonders gerne auswärtige Autofahrer fallen. Und ehe man sich versieht, ist man 21,70 Euro los. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>"Flächendeckende Kurzparkzone", wie es so schön heißt, bedeutet: sie muss nicht besonders ausgeschildert sein.<br />Graz ist mittlerweile in fester Hand der Kurzparkzone. Von der Inneren Stadt bis hin zu Lend, Gries, Jakomini und Teilen von Geidorf und St. Leonhard erstreckt sich die Kurzparkzone. Nur wenige Bezirke blieben bis jetzt von ihr verschont. </p><p>Besonders ärgerlich ist die Kurzparkzone für Auswärtige. Auswärtige, die in Graz leben, haben kein Anrecht auf eine Parkgenehmigung für Anrainer. Um eine solche zu bekomen, braucht man eine Grazer Nummerntafel, man muss also in Graz hauptgemeldet sein. Erst dann kann man um rund 100 Euro pro Jahr eine Parkgenehmigung erwerben.</p><p>Sinn den Kurzparkzonen ist eigentlich eine Minimierung der für Graz viel zu hohen Feinstaubwerte. Für die Stadt Graz hat sie den (finanziellen) Vorteil, dass sich mehr Einwohner hier hauptmelden, denn nach der zehnten Runde um den selben Block ohne Aussicht auf einen Parkplatz außerhalb der Blauen Zone überlegt es sich so mancher doch anders und meldet sein Auto in Graz an.</p><p>Als Alternative stehen <a href="http://www.verbundlinie.at/linien/parkride.php" target="_self">"Park and Ride"-Parkplätze</a> zur Verfügung. Zu einem vernünftigen Preis kann das Fahrzeug den ganzen Tag über hier abgestellt werden. Die überteuerten und häufig unpünktlichen öffentlichen Verkehrsmittel meiden viele aber dennoch.</p><p>Die Kurzparkzone lebt – und sie wächst ständig. Am Donnerstag, 27. April 2006, wurde im <a href="http://www.graz.at/cms/beitrag/10054101/410977">Grazer Gemeinderat</a> über die Erweiterung der Kurzparkzone bzw. über die Einführung einer neuen Parkzone abgestimmt, in der man gegen Entgelt unbegrenzt parken kann. Die Erweiterung der Kurzparkzone ist geplant für den Bereich zwischen Annenstraße und Josef-Huber-Gasse. </p><p>In folgenden Grenzgebieten sind Kurzparkzonen geplant:</p><ul><li>Bezirk Eggenberg, Bereich Alte Poststraße, Karl-Morre-Straße, Laudongasse, Eggenbergergürtel und Reininghausstraße</li><li>Im Bereich Karlauergürtel bis zur Triesterstraße</li><li>Im Bereich Schönaugürtel bis hin zur Fröhlichgasse (Grazer Messe), Münzgrabengürtel, Friedhofgasse und Conrad-von-Hötzendorfstraße</li><li>Bezirk St. Leonhard, Bereich Merangasse bis Waltendorfgürtel</li><li>Im Bereich des Ruckerlberg</li><li>Im Bereich Hilmteich, Grenze Liebiggasse, Geidorfgürtel, Schanzlgasse, Hilmteichstraße bis zur Mariatrosterstraße</li></ul><p>Ganz Graz ist also übersäht mit Kurzparkzonen. Mit der Erweiterung der Zonen ist laut dem Magistrat für Parkraumbewirtschaftung frühestens 2007 zu rechnen.<br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-07T12:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 22:10:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>anja</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Parken</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/slow-food-und-murblick">
            <title>Slow-Food und Murblick</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/slow-food-und-murblick</link>
            <description>Mahlzeit: Das Schwalbennest am Franziskanerplatz. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Jeden Morgen aufs Neue kommen sie, jeden Morgen aufs Neue setzen sich auf die Tische am Balkon, und jeden Morgen aufs Neue erledigen sie dort ihr Geschäft unter freiem Himmel. Nein, nicht Menschen verunreinigen tagtäglich den Balkon des Grazer Cafés "Schwalbennests". Es sind die fiesen Spatzen, die es heimsuchen. </p><p>„In Graz gab es einfach kein einziges Lokal, wie es sie in Italien gibt“, kritisiert Gerhard Wörz die Grazer Café-Szene. Da es nicht wirklich danach aussah, dass sich an dieser Situation künftig etwas ändern würde, entschied er sich dazu, das selbst in die Hand zu nehmen. So kam es, dass Gerhard Wörz gemeinsam mit seiner Schwägerin Irene Guschnegg Österreichs erstes <a href="http://www.slowfoodaustria.at/" target="_self">Slow-Food</a>-Lokal im Herzen von Graz eröffnete.<br /><br /><img src="http://static.flickr.com/53/138239676_9efb84b53b_o.jpg" alt="Schwalbennest" height="263" width="350" /><br /><i>Sind die Schwalben schon bald flügge? (Foto: Brandstetter)</i> <br /><br />Die Slow-Food-Bewegung kommt aus Italien und hat es sich zur Aufgabe gemacht, regionale Esskulturen und traditionelle Produkte zu fördern und zu erhalten.<br /><br />Das „Schwalbennest“ bietet Wollschwein-Salami, Frühstückschinken vom Schilcherland und erstklassige Käsesorten. Alles von heimischen Bauern und Kleinbetrieben. Das Speiseprogramm des Cafés ist zwar klein aber durchaus fein. Neben dem regulären Speiseplan gibt es auch stets ausgefallene Tagessuppen und Tagesteller. Ein Trumpf ist das ausgefallene Tortenangebot von Irene Guschnegg, wie die Kürbissterztorte oder Mohnjoghurttorte.<br /><br />Die <a href="http://www.kleine.at/" target="_self">Kleine Zeitung</a> beschreibt das „Schwalbennest“ als die „beste Buschenschank in Graz“, die Redaktion von „<a href="http://lokaltipp.at/lokale/detail_6_R79B7ECBK94B4DU4" target="_self">lokaltipp.at</a>“ ist sich einig, dass das schmucke Café zu einem „ganz besonderen Ort“ geworden ist und belohnt das „Schwalbennest“ mit Platz Eins in ihren Top-Ten der Cafés in Graz.<br /><br />Eigentlich schwebte Gerhard Wörz eine größere Location für ein Restaurant samt Vinothek vor. Doch die Chance das „Schwalbennest“ zu übernehmen und damit den hübschen Balkon mit Kunsthaus- und Murblick, war so verlockend, dass sich Wörz für die „abgespeckte Version“ entschied. Dennoch ist die Idee mit dem großen Lokal nicht verworfen, sondern nur auf Eis gelegt. Wer weiß, vielleicht kann <a href="../" target="_self">mursurfer.at</a> schon bald berichten, dass die Schwalben flügge geworden sind.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-06T22:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 01:07:27</dc:modified>
            
            <dc:creator>dany</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Test</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Essen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Restaurant</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/be-bobbed">
            <title>be bobbed</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/be-bobbed</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Eine Veranstaltungsankündigung für medienaffine Kurzentschlossene. Heute Abend wird die dritte Ausgabe des <a href="http://www.bob-magazine.com/" target="_self">Magazins Bob</a><br />präsentiert. Zum Thema "Mutter" haben Schreiberlinge unterschiedlichster Herkunft Beiträge abgeliefert. Eine ausführliche Kritik der neuen Nummer von Bob folgt demnächst. </p> <p><i>Bob. Leben wie im Magazin, Ein Abend zwischen Hochglanz und Schund. Teil 2.<br />Palais Thienfeld, Mariahilferstr. 2, 8020 Graz, Start 21.00 Uhr.<br />DJs: Blinki Palermo, kiraki, Surelee, e_mu (Sonntags Abstrakt)</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-06T18:29+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-06 18:30:28</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Magazin</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Monatsmagazin</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bob</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/fh-joanneum-betriebsratskommunikation-zensiert">
            <title>FH Joanneum: Betriebsratskommunikation zensiert</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/fh-joanneum-betriebsratskommunikation-zensiert</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>mursurfer.at <a href="../05/auf-dem-weg-in-die-fachhochschule" target="_self">berichtet</a> seit <a href="../04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen" target="_self">Donnerstag</a>, 04. April, über die geplante Fachhochschulwerdung der FH Joanneum GesmbH. Im Vorfeld der Umstrukturierung wurde ein von der Landesregierung in Auftrag gegebenes Gutachten erstellt, das im Intranetforum des FH-Betriebsrats pubiziert wurde. Auf Weisung des Eigentümers wurde es jedoch gestern in einer Nacht-und-Nebel-Aktion entfernt. Maßnahmen wie diese kommen einer Zensur gleich.<br />Den Redakteuren von mursurfer.at wurde das Gutachten vom Betriebsrat zugespielt. Wir stellen es allen Interessierten, nicht zuletzt im Sinne der <a href="../01/redaktionsstatut/" target="_self">Pressefreiheit</a>, als <a href="../../../../../pics/files/expertise-schelling.pdf/download" target="_self">Download</a> zur Verfügung. <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-06T17:59+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-07 12:49:24</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/guad-gsogt">
            <title>Guad gsogt</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/guad-gsogt</link>
            <description>Der regelmäßige Wink mit dem Zaunpfahl: Das Zitat des Tages. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p align="right">Die Steiermark hat das Glück scheinbar gepachtet, denn...<br />
<i>„Es ist unglaublich, fast kein einziger Tag vergeht, an dem es eine Meldung über das Drogenproblem in der grünen Mark gibt."</i></p><p align="right">Gerhard Kurzmann, Landesparteiobmann <a href="http://www.fpoe-stmk.at" target="_self">FPÖ Steiermark</a><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-06T15:10+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 22:09:41</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjana</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>FP</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zitat</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/j-s-b-wrs-ihnen-neidig">
            <title>J. S. B. wär`s Ihnen neidig!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/06/j-s-b-wrs-ihnen-neidig</link>
            <description>Der mursurfer hört Bach.  </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Obwohl er 16 Jahre an der H-Moll-Messe gearbeitet hatte, kam Johann Sebastian Bach kein einziges Mal in den Genuss, eine Aufführung seines grandiosen Meisterwerks mitzuerleben. Die mathematisch perfekt ausgearbeitete Komposition wurde zu Bachs Lebzeiten nämlich nie in vollendeter Form aufgeführt. Den Grazerinnen und Grazern soll nicht das gleiche Schicksal widerfahren wie dem Schöpfer selbst. Deshalb führt der Grazer Stadtpfarrchor unter der Leitung von Andrea Fournier kommenden Sonntag die so genannte „Hohe Messe“ in der Stadtpfarrkirche zum Heiligen Blut auf. Begleitet werden die passionierten SängerInnen von einem professionellen Instrumentalensemble unter der Leitung von Dario Luisi. Als Solisten treten Elisabeth Grabner (Sopran), Margot Oitzinger (Alt), Martin Fournier (Tenor) und Ulfried Staber (Bass) auf. 
<br />
<br /><i>H-Moll Messe | Johann Sebastian Bach
<br />Sonntag, 7. Mai 2006, 20.00 Uhr
<br />Stadtpfarrkirche Graz, Herrengasse 23</i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-06T11:40+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-06 16:44:07</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Sevice</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Stadtpfarrkirche</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Klassik</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/auf-dem-weg-in-die-fachhochschule">
            <title>Auf dem Weg in die Fachhochschule</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/auf-dem-weg-in-die-fachhochschule</link>
            <description>Podcast. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Mursurfer.at berichtete <a href="../04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen" target="_self">exklusiv</a> über die voraussichtlichen strukturellen Änderungen an der FH Joanneum. Die Institution soll nun tatsächlich zu einer „echten Fachhochschule“ werden. Bildungslandesrätin Bettina Volltah (SP) gab die „Neustrukturierung“ heute, Freitag, vor Journalisten bekannt. Über den Zeitpunkt, an dem die neue Regelung in Kraft tritt, kann die SP-Landesrätin nur vage Angaben machen. <br />(<a href="../../../../../pics/podcasts/vollath_ot1.mp3" target="_self">O-Ton 1</a>)</p><p>In einem Interview mit mursurfer.at nahm Vollath Stellung zu den einander überholenden Neuausrichtungen der FH. Angesprochen auf die designierten Bereichsleiter, die ihr Amt mit 1. Juli 2006 antreten sollten, meinte sie folgendes.  <br />(<a href="../../../../../pics/podcasts/vollath_ot2.mp3" target="_self">O-Ton2</a>)<i><br /></i></p><p><img src="http://static.flickr.com/47/140945325_f6ca7e4e92_o.jpg" alt="Vollath_Fun-01" height="254" width="350" /></p><p>
<i>Landesrätin Bettina Vollath gab heute Vormittag eine Umstruktierung der FH Joanneum bekannt. Der mursurfer wusste es bereits zuvor. (Foto: Lampl) </i>


</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-05T20:34+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 21:07:02</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjanaundmarianne</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fachhochschule</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bildung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vollath</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/linke-stimme-deutschlands-in-graz">
            <title>Linke Stimme Deutschlands in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/linke-stimme-deutschlands-in-graz</link>
            <description>Diskussion. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>
Am 4. Mai im Grazer Heimatsaal: <a href="http://www.bundestag.de/mdb/bio/G/gysi_gr0.html">
Gregor Gysi</a>, Fraktionsvorsitzender der 
<a href="http://www.linksfraktion.de/politik/aktuell/index.htm">Linke.PDS</a> im 
deutschen Bundestag, und  <a href="http://www.uni-graz.at/%7Eprischin/">
Univ.Prof. Manfred Prisching</a> sitzen am Podium. Das Publikum 
ist zahlreich und applaudiert, als Gysi eintrifft. <a href="http://www.kpoe.at/kpgraz/htm/kaltenegger.htm">
Ernest Kaltenegger</a>, an diesem Abend in 
der Rolle des Moderators, stellt die Frage: „Hat Links Zukunft?“. Und damit 
entfacht er eine zweistündige Diskussion…</p>
<img src="http://static.flickr.com/52/140945301_d01b6bca43_o.jpg" alt="gysi_01" height="350" width="324" /><br /><i>Gysi in Graz. (Foto: Seekircher)</i><br /><br />
<p><a href="http://www.kpoe-graz.at/33.1281.0.0.1.0.phtml">Hat die Linke eine Chance?</a> 
Gysi und Prisching sagen "Ja". Die Steiermark sei dafür 
wohl ein gutes Beispiel - siehe <a href="http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4414&amp;Alias=wahlen">
Ergebnis der letzten Landtagswahlen</a>. Prisching glaubt, 
der Erfolg der KPÖ bei den Landtagswahlen habe „nichts mit Links und linker 
Programmatik zu tun“, sondern mehr mit der „Authentizität einer gewissen 
Person“. Er blickt dabei auf Kaltenegger.</p>

<p>Das will Gysi nicht so stehen lassen. Er stellt klar, dass es die "gleiche 
Person vor zehn Jahren nicht geschafft hätte". Heute sei die gesellschaftliche 
Situation eine andere: In Deutschland gäbe es "richtig viele Arme", der 
Wohlstand schwinde. Menschen über 50 bekämen keinen Arbeitsplatz mehr. Die Politik 
verliere an Einfluss. Die Konzerne organisierten sich international, während die nationalen 
Gewerkschaften "vor sich hin dümpeln".</p>

<p>Zu "den Linken" zählt Gysi die Sozialdemokraten nicht mehr. 
Politiker wie Schröder und Blair hätten sich als Linke endgültig disqualifiziert, 
stünden sie doch laut Gysi "an der Spitze der Neoliberalen", indem sie
die Einkommenssteuer für Spitzenverdiener senkten und Sozialabbau betrieben.</p>

<p>Immer wieder betont Gysi, dass man die Steuern für Reiche erhöhen müsse. 
Prisching bezeichnete die "Wir nehmen den Reichen Geld weg"-Strategie 
im Gegenzug als populistisch.</p>

<p>"Die Sache mit den Linksradikalen" sieht Gysi eher gelassen: Er habe nicht 
vor, sich strikt abzugrenzen. "Wir wollen ja nicht wie die SED werden, in der es nur 
eine einzige Linie gab".</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-05T13:20+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 20:40:11</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Gysi</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>PDS</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kaltenegger</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Linke</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>KP</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Politik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/konkurrenz-belebt">
            <title>Konkurrenz belebt</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/konkurrenz-belebt</link>
            <description>Podcast. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wie mursurfer.at <a href="heute-und-morgen-der-kampf-um-graz/" target="_self">berichtete</a>, wird Graz demnächst mehrere Gratistageszeitungen erhalten. „Heute“, bisher bekannt als Wiener U-Bahnzeitung unter der Leitung von Eva Dichand, will auch nach Graz expandieren. Volker Liebmann, Redaktionsleiter des „Heute“, sprach in einem Exklusivinterview mit mursurfer.at über den „Gegenspieler“ Styria und den Grazer Gratiszeitungsmarkt. <br /></p><p> <img class="image-right" src="../../../../../pics/06-05/liebmann.jpg" alt="060505 foto liebmann" /><br /></p><blockquote>„Pirker und die Styria beginnen spätestens Anfang Juni, die haben bereits Probebetrieb.<p>Im Übrigen bin ich nicht der Meinung, dass das Niveau am Zeitungsmarkt sinken wird, wenn dafür Produkte wie Grazer im Bild, Grazer  und andere unter Druck gesetzt werden. Konkurrenz belebt und bewirkt auch Reinigungsprozesse.“</p></blockquote><p><i><br />Hören Sie das gesamte Interview mit Volker Liebmann <a href="../../../../../pics/podcasts/060505liebmann.mp3" target="_self">hier als Podcast</a>. </i><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-05T12:09+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 12:18:50</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjanaundmarianne</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Tageszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Heute</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/randerscheinung-eggenberg">
            <title>Randerscheinung Eggenberg</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/05/randerscheinung-eggenberg</link>
            <description>Der mursurfer als Landratte. Mit dem Surfboard unter dem Arm, nimmt das Compass-Ressort regelmäßig Grazer Viertel unter die Lupe: Diesmal der Bezirk Eggenberg, zu dem die Bewohner ein zwiespältiges Verhältnis haben. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>„Als besonders empfinde ich in Eggenberg gar nichts: die Infrastruktur ist zu flach, es gibt keine Fachgeschäfte, nur eine überlaufene Postfiliale und nicht ein einziges ordentliches Restaurant“, sagt Markus Böhme. „Ruhiger als in der Stadt ist es hier auch nicht, zumindest nicht bei mir“, meint der 23-jährige Student. <br /></p><p>Glaubt man Markus’ Auffassung, dann scheint Eggenberg, der 14. der 17 Grazer Gemeindebezirke, vor sich hinzuvegetieren. Und das obwohl täglich fast 2.000 Studierende an der <a href="http://www.fh-joanneum.at/">Fachhochschule Joanneum</a> büffeln. Reges Treiben sieht anders aus, als es sich in diesem Bezirk präsentiert. <br /></p><h3 class="Subheading">Schule statt Feiern</h3><p>Party- und Feiermöglichkeiten sind im Gegensatz zu anderen Grazer Bezirken kaum zu finden. Dafür scheint die 7,79 km² große Fläche ein Mekka für Bauarbeiten aller Art geworden zu sein. Fleißig werden Straßen asphaltiert und Häuser sprießen aus dem Boden. Sehr zum Ärger mancher Bewohner Eggenbergs, die sich durch den Lärm belästigt fühlen. Neben den geräuschvollen Bauarbeiten kostet das enorme Verkehrsaufkommen in den Stoßzeiten den Bewohnern der Reininghausstraße Nerven und Gesundheit. „Der gesamte Verkehr von Strassgang kommend tobt durch Eggenberg. Lärm und Feinstaub sind eine große Belastung für Leute, die wie ich an dieser Straße wohnen",  ärgert sich Markus Böhme.<br /></p><table class="plain"><tbody><tr align="left"><td><img class="image-inline" src="../../../../../Members/julian/schloss4-01.jpg" alt="eggenberg04" /></td></tr><tr align="center"><td><i>Zwei Pfaue sitzen auf einem Baum, sagt der eine ... (Foto:Findenig)</i><br /></td></tr></tbody></table><br /><table class="plain"><tbody><tr align="center"><td>I<img class="image-inline" src="../../../../../Members/evelyn/schloss3-01.jpg" alt="eggenberg01" /></td></tr><tr align="center"><td><i>Infrastruktur sucht man vergebens. (Foto: Findenig) </i> </td></tr></tbody></table><br /><h3 class="Subheading">Eins und Sieben</h3><p>Für viele ist Eggenberg der Grazer Randbezirk schlechthin. Neben dem Schloss sind den meisten nur mehr das Eggenberger Bad und die Straßenbahnlinien 1 und 7 bekannt. Dass man vom Rand von Eggenberg fast 20 Minuten bis ins Zentrum benötigt, das stört die VWL-Studentin Doris Kügele nicht. Erst vor kurzem ist sie von Gries nach Eggenberg gezogen. Sie streicht die Vorzüge des Viertels, besonders am Stadtrand hervor: „Hier gibt es mehr Grünflächen und die Lärmbelastung ist deutlich geringer als im Zentrum des Bezirks.“ Doch: Je näher das Zentrum, desto weniger Grünes. Zwar gibt es Parks, wie jener um das <br /> <a href="http://www.museum-joanneum.steiermark.at/cms/beitrag/10111122/2995154">Schloss</a> und in der Eckertstraße oder ein paar Bäume in der Eggenberger Allee. Frühlingsgefühle lassen dennoch auf sich warten. <br /><br /></p><h3 class="Subheading">Das kleine Feine</h3><p>Was einige erst nach einer Weile an Eggenberg schätzen lernen, sind die kleinen Dinge, die hier vielleicht nicht sofort auf den ersten Blick erkennbar sind. Seien es die Pfaue im Schlosspark oder die immer wieder wechselnden Kulturangebote des <a href="ttp://www.museum-joanneum.steiermark.at/" target="_self">Landesmuseum Joanneum</a> im Schloss. Frei nach Johann Wolfgang von Goethes „Faust“: „Werd ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch, du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn.“ <br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-05T10:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-05 01:06:25</dc:modified>
            
            <dc:creator>rene</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fachhochschule</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Eggenberg</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Besonderheiten</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bezirk</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen">
            <title>FH Joanneum: Bildung im Sog der Veränderungen</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/04/fh-joanneum-bildung-im-sog-der-vernderungen</link>
            <description>mursurfer-exklusiv: SP-Bildungslandesrätin Bettina Vollath wird morgen, Freitag, eine (erneute) Umstrukturierung der FH Joanneum bekannt geben. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die landeseigene Bildungseinrichtung ihren Status als Firma aufgeben wird. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Am Freitag, den 5. Mai, findet an der Fachhochschule in Graz unter dem Titel „Grundsätzliche Strategische Neuausrichtung der FH Joanneum“ eine interne Informationsveranstaltung statt. <a href="http://www.politik.steiermark.at/cms/ziel/5470069/DE/" target="_self">Bettina Vollath</a>, Landesrätin für Bildung und Jugend (SP), lädt nach Angaben des studentischen Standortsprechers der FH Joanneum in Graz, <a href="http://www.fh-joanneum.at/fhj/studvertretung.asp?lan=DE" target="_self">Erich Hering</a>, die Studierendenvertreter und die Geschäftsleitung zu einem Gespräch. <br />Welche Neuerungen bei dieser schwammig titulierten Veranstaltung bekannt gegeben werden, ist offiziell noch nicht bekannt. Jedoch liegt der Schluss nahe, dass die bisherigen „Fachhochschulstudiengänge“ zu einer FH im Sinne des <a href="http://www.bmbwk.gv.at/universitaeten/recht/gesetze/fhstg/Gesetz_Fachhochschul-Stu4169.xml#16" target="_self">Fachhochschulgesetzes (FHStG)</a> werden soll. <br /><br /></p><h3 class="Subheading">Alle sind gleich, das Kollegium ist gleicher </h3><p>Auch das <a href="http://www.technikum-wien.at/" target="_self">Technikum Wien</a>, die erste Fachhochschule der Bundeshauptstadt, ist nach diesem System organisiert. Die Führung setzt sich aus einem <a href="http://www.technikum-wien.at/insight/organisation/" target="_self">Fachhochschulekollegium</a> und der Geschäftsführung zusammen. Das Kollegium besteht aus sämtlichen Studiengangsleitern, mindestens acht Lehrenden und zu  wenigstens einem Viertel aus Studierenden. Einer der Studiengangsleiter wird zum Vorsitzenden des Kollegiums gewählt. Dieser kann:<br /></p><ul><li>Prüfer zuteilen</li><li>Prüfungstermine festsetzen </li><li>Prüfungen an- und aberkennen</li><li>Lehraufträge erteilen</li><li>u.v.a.m.</li></ul><p><br /></p><h3 class="Subheading">Status Quo</h3><p>Die FH Joanneum Gesellschaft mbH wird derzeit noch von der <a href="http://www.fh-joanneum.at/fhj/organe.asp?lan=DE" target="_self">Geschäftsführung</a> vertreten.<br /><br />In dieser Funktion haben <a href="http://http://www.fh-joanneum.at/fhj/organe.asp?lan=DE" target="_self">Markus Tomaschitz und Anna Koubek</a> die Kontrolle über die zentralen Planungs-, Verwaltungs-, Controlling- und EDV-Funktionen der FH.  <br /><br /></p><h3 class="Subheading">Veränderungen folgen einander auf dem Fuß</h3><p>Interessant ist die voraussichtliche Angleichung an das FHStG vor allem im Hinblick darauf, dass bereits vor kurzem eine „Strategische Neuausrichtung“ stattgefunden hat. Dabei wurden Leiter für die einzelnen Studienbereiche designiert. Mit 1. Juli 2006 wäre diese Regelung in Kraft getreten. Kommenden Freitag scheint eine Neuausrichtung die andere zu überholen. Es bleibt zu hoffen, dass die FH bei derartig rasanten Überholmanövern nicht ins Schleudern gerät. <br /></p><p><a href="../../../../.." target="_self">mursurfer.at wird die Geschichte weiterverfolgen</a>. Interviews und Hintergründe folgen in Kürze! <br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-04T12:25+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 12:53:13</dc:modified>
            
            <dc:creator>tatjanaundmarianne</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fachhochschule</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Bildung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vollath</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/04/grazgeschichten-wie-man-hier-lebt">
            <title>Grazgeschichten. Wie man hier lebt.</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/04/grazgeschichten-wie-man-hier-lebt</link>
            <description>Philipp, 26, Sozialarbeiter. Seit 10. März 1980 in Graz. Raucht nicht. Mag Marzipan, das Omoka, den Grazer Stadtpark. Mag es nicht, wenn er gefragt wird, was er nicht mag, aber sagt dann immer „Leber“. Generalisiert nicht gern, weil das meistens nicht stimmt. Und deswegen ist alles manchmal anders.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><table class="plain"><tbody><tr><td><img class="image-left" src="../../../../../Members/evelyn/philipp.jpg" alt="phil" height="173" width="141" /> <br /></td><td><p>In der Früh weckt ihn sein altes Handy, weil das neue noch nicht da ist. Er hat eins gewonnen, bei <a href="http://www.uta.at/" target="_self">Tele2</a>. Er gewinnt oft bei Gewinnspielen. Wenn ihn sein altes Handy weckt, ist es zwischen 7:20 und 7:40 - “je nach dem wann ich ins Bett komme“. Zwanzig Minuten sind viel in der Früh.</p></td></tr></tbody></table></p><p>Er wohnt bei den Eltern, „jetzt wieder“. Aber er hat einen eigenen Eingang und ein eigenes Bad. Er wohnt also fast allein, „kann man sagen“. Fast, denn im Moment sind <a href="http://www.tippscout.de/tipps-gegen-ameisen_tipp_242.html">Ameisen im Bad</a>, die er prinzipiell schon mag, „Ameisenhaufen sind spannend“, aber im Bad dann „doch nicht so“. Seine Morgen-Musik ist von <a href="http://www.donavonf.com/">Donavon Frankenreiter</a>, seine Zahnbürste elektrisch, die Zahnpaste von <a href="http://www.blend-a-med.de/">blend-a-med</a>. Er zieht Jeans und Shirt an, manchmal auch noch einmal aus und etwas anderes wieder an: „Ja, ich schaue schon in den Spiegel, ob es zusammenpasst“. Er frühstückt nicht, „schlafen ist wichtiger als Essen“. </p><p>Das Auto, mit dem er zur Arbeit fährt, ist alt und gehört Bekannten, die es nicht brauchen, weil sie „noch vier andere Autos haben“. Er ist pünktlich, manchmal nicht ganz. Heute war es 8:33, statt 8:30. Er weiß das so genau, weil er „einstempeln“ muss. Mittagessen ist um zwölf, „mit den Kollegen“. Die Personalküche ist günstig und relativ gut, meistens wird er satt, manchmal nicht. Er arbeitet derzeit viel, um fünf geht er aber spätestens heim. </p><p>Er spielt Gitarre und alle zwei Wochen kommt sein fast blinder Lehrer ins Haus. Dieser hört alle seine Fehler, und „er hat ein kleines Fernrohr, mit dem er auch Details sehen kann“. Er macht einen Spanisch-Kurs auf der <a href="http://www.vhsstmk.at/">Volkshochschule</a> (weil er bald auf Weltreise geht), die Hausübungen dafür vergisst er aber nur manchmal nicht. Zwei Mal in der Woche <a href="http://www.heros.at/">boxt</a> er, aber nicht gegen andere. </p><p>Er kommt spät heim, er möchte „den Tag gut nützen“, und „manchmal hat er auch viel zu tun“. Wenn er vorm Einschlafen an die Arbeit denken muss, ist er überlastet. Manchmal denkt er bewusst an „coole Erlebnisse vom Tag“, manchmal auch nicht. Und an seine Freundin, die gerade in <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1769232">Nepal</a> ist. Meistens schläft er gleich ein. </p><p>Er träumt – manchmal. </p><p></p><p></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-04T10:45+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 18:15:34</dc:modified>
            
            <dc:creator>evelyn</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/voll-im-trend">
            <title>Voll im Trend</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/voll-im-trend</link>
            <description>Neue Namen bei alten Bekannten. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Wieder einmal liegt der <a href="http://www.grazerimbild.at/" target="_self">Grazer im Bild</a> voll im Trend – nämlich im Trend der dynamisch-sinnleeren Umbenennungen in den österreichischen Medien. So hat seit vergangenen Samstag nicht nur <a href="http://www.sevenonemedia.at/content/beitrag/presse_27_09_2001.html" target="_self">2night.tv</a>, das kurzweilige Boulevard-Magazin auf ProSieben Austria, einen neuen Namen. <a href="http://www.sevenonemedia.at/content/beitrag/presse_27_09_2001.html" target="_self">2night.tv</a>, quasi <a href="http://atvplus.at/main/programm/sendungen/infotainment_news/hi_society.php" target="_self">Hi Society</a> für Arme (wenngleich bereits 2002 gestartet), wird ab sofort <a href="http://www.prosieben.at/service/information/vorteile/" target="_self">Tonight tv</a> heißen, soll jedoch, wie "sexy Star-Moderatorin" <a href="http://www.pbase.com/mascular/image/51799468" target="_self">Sabine Mord</a> Samstagabend versprach, nach bewährtem Konzept weiterlaufen.</p><p>Der eigentliche „Knalleffekt“ aber: Anfang Mai startet nicht nur <a href="mursurfer.at" target="_self">mursurfer.at</a>, sondern auch <a href="http://kundendienst.orf.at/programmangebote/sportplus.html" target="_self">ORF Sport Plus</a>, der neue Sport-Spartenkanal des <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2359541" target="_self">„Regierungsfunks“</a> (frei nach <a href="http://www.styria.com/de/styria/person_pirker.php" target="_self">Horst Pirker</a>). Und zwar auf der Frequenz von <a href="http://www.tw1.at/" target="_self">TW1</a>. Will uns da der <a href="http://www.orf.at/" target="_self">ORF</a> eine lahme Ente als frisch aus dem Ei gepelltes Rennküken verkaufen? Nach dem Motto: <a href="http://tv.orf.at/frischgekocht" target="_self">Frisch gekocht</a> ist halb, gut umbenannt aber ganz gewonnen?</p><p>Wie dem auch sei: Die eigentliche Medien-Sensation der Woche fand ohnehin bereits am Freitag statt, als Hunderttausende entfesselte Grazer zum ersten Mal <a href="http://www.grazimbild.at/" target="_self">Graz im Bild</a> in Händen hielten. „So gefallen wir uns besser“, heißt es auf der vormaligen Website des genre-definierenden Fachblattes für Fußball-Präsidenten und Talkshow-Hopper. <a href="http://www.prosieben.at/" target="_self">Pro Sieben Austria</a> und der <a href="http://orf.at/" target="_self">ORF</a> werden sich zwar ärgern, dass es wieder mal nicht gereicht hat, bei <a href="http://www.extradienst.at/" target="_self">Extradienst</a>, <a href="http://www.a3verlag.com/" target="_self">A3 Boom</a>, und <a href="http://www.medianet.at/" target="_self">Medianet</a> das Top-Thema zu werden, aber die Konkurrenz aus der Murmetropole ist einfach zu stark. Auch beim <a href="http://www.grazerimbild.at/" target="_self">Grazer im Bild</a> – äh Verzeihung, es muss natürlich heißen: bei <a href="http://www.grazimbild.at/" target="_self">Graz im Bild</a> – bleibt einfach alles besser, und wir bleiben treu!<br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-03T16:50+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 01:35:07</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Grazer im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Tonight.tv</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Fernsehen</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ORF Pro Sieben</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Hi Society</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/keine-sorge-genug-prostituierte-in-graz">
            <title>Keine Sorge: Genug Prostituierte in Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/keine-sorge-genug-prostituierte-in-graz</link>
            <description>Der Grazer im Bild vom 14.04.2006.</description>
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                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/52/138535516_a12df42292_m.jpg" alt="prostitutionbild_03.jpg" height="104" width="240" /><p><br /> 
 
 Da hat der <a href="http://www.grazimbild.at/">Grazer im Bild</a> wieder mal ein Glanzlicht gesetzt und ein schwieriges Thema mit gebotenener Ernsthaftigkeit und Ambition verarbeitet. Mit einigen Wochen Verspätung haben die GiB-Aufdeckerjournalisten das Problem Prostitution bei der <a href="http://fifaworldcup.yahoo.com/06/de/">Fußball-WM</a> entdeckt. Wer daran zweifelt, dass der GiB sich der Prostitution voller Feingefühl nähert, wird gleich durch die Überschrift eines Besseren belehrt. Das ist kritischer Top-Journalismus und dabei noch politisch völlig korrekt. Immerhin werden jedes Jahr Abertausende Frauen aus dem Osten nach Europa gekarrt, <a href="http://diestandard.at/?url=/?id=2411602">zur Prostitution gezwungen</a> und ausgebeutet. Dieser Tatsache stellt der GiB eine gnadenlos gut recherchierte Geschichte entgegen: <br /></p><blockquote><p><i>„Ilona (Name geändert) ist 23 Jahre alt, Wahlgrazerin und freut sich riesig auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland“</i></p></blockquote><p>– weil sie dort nämlich als Prostituierte viel Geld verdienen kann. Man darf davon ausgehen, dass die <i>Wahlgrazerin</i> Ilona eher aus <a href="http://www.e-warsaw.pl/german/index.php">Warschau</a> denn aus <a href="http://www.stadt-salzburg.at/">Salzburg</a> kommt. Doch der GiB trägt noch dicker auf, wenn er fröhlich verkündet, dass die meisten Prostituierten eh daheim in <a href="http://www.graz.at/">Graz</a> bleiben, weil sie keine „Connections“ ins WM-Land haben. Highlight der GiB-Ergüsse (im wörtlichen Sinne übrigens) und zugleich Entwarnung für die Freier: <br /></p><blockquote><p><i>„Ein Engpass unterm Uhrturm ist nicht zu befürchten …“</i></p></blockquote><p><img src="http://static.flickr.com/46/138535493_bd00e53374_o.jpg" alt="prostitutionbild_02.jpg" height="119" width="189" /></p><br /></p:payload>
            <dc:date>2006-05-03T16:35+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 16:45:10</dc:modified>
            
            <dc:creator>lukas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Fußball-WM</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Grazer im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Prostitution</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/heute-und-morgen-der-kampf-um-graz">
            <title>„Heute“ und „Morgen“: Der Kampf um Graz</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/heute-und-morgen-der-kampf-um-graz</link>
            <description>International setzt sich der Trend täglicher Gratiszeitungen immer mehr durch. Und schon bald könnte Graz das österreichische Mekka der Gratis-Tageszeitungen werden, wie "Der Standard" und „ORF Steiermark“ in den vergangenen Wochen regelmäßig berichtet haben. Waren es bisher nur Gerüchte, hat nun die publizistische Schlacht um Graz offiziell begonnen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Den Anfang macht die Schwiegertochter von Hans Dichand, Eva Dichand, mit einem Ableger ihrer Wiener U-Bahn-Zeitung <a href="http://www.heute.at/" target="_self">Heute</a>. Das Boulevardblatt – eine Art Klon der <a href="http://www.krone.at/" target="_self">Kronen Zeitung</a> für Arme – expandiert und startet bereits ab Juni in Graz. Und das mit eigenem Regionalbüro und einer täglichen Auflage von 60.000 Stück, wie „Heute“-Geschäftsführerin Dichand offiziell bestätigt hat. Die Zeitung wird im Großraum Graz an fast allen Straßenbahnstationen, Bahnhöfen, Shoppingcentern und Krankenhäusern zur freien Entnahme bereit stehen.</p><p>Wie reagiert die <a href="http://www.styria.com/" target="_self">Styria</a>, die bereits seit längerem ein Gratis-Tageszeitungsprojekt in Graz plant? Was wird Vorstandsvorsitzender Horst Pirker machen, um „sein“ steirisches Territorium zu verteidigen? Styria-Projektbeauftragte Nina Haas hielt sich bedeckt: „Wir beobachten natürlich seit einiger Zeit die internationalen Entwicklungen am Gratis-Tageszeitungsmarkt, ich kann aber noch nicht sagen, ob überhaupt und wenn ja, wann die Styria Medien AG ein eigenes Produkt launchen wird.“ Um dann doch noch ein bisschen konkreter zu werden: „Gegen Schulbeginn sollte sich in diese Richtung was tun.“</p><p><table class="plain"><tbody><tr align="center"><td><img class="image-inline" src="../../../../../pics/06-04/dichand.jpg" alt="30_dichand_heute" height="225" width="154" /><br /></td></tr><tr align="center"><td><i> Eva Dichand mit "Heute" bald auch in Graz. (Foto: heute)  </i><br /></td></tr></tbody></table><br /></p><p>Spätestens im September wird die Styria also ihr neues publizistische Produkt auf den Markt bringen. Durch den überraschenenden Frühstart von „Heute“ ist ein zeitigerer Termin aber mehr als wahrscheinlich. Heißen könnte die Styria-Gratis-Tageszeitung „Morgen“ – wie einfallsreich. Erreicht werden sollen alle „jungen, mobilen und urbanen“ Menschen aus Graz und Graz-Umgebung.</p><p>Alle „guten“ Dinge sind bekanntlich drei: Die (Noch-)Gratis-Wochenzeitung <a href="http://www.grazerimbild.at/" target="_self">Graz(er) im Bild</a>, die seit ein paar Monaten mit reißerischen Stories für Aufsehen sorgt, könnte ab 2007 auch täglich erscheinen. „Wir bereiten uns vor. Das ist aber noch lange nicht fixiert“, so Geschäftsführer, Herausgeber und Flüchtling vom <a href="http://www.grazer.at/" target="_self">Neuen Grazer</a> Rudi Hinterleitner. „Eine so kleine Stadt wie Graz verträgt keine drei Gratis-Tageszeitungen. Das ist wirtschaftlich nicht rentabel.“ </p><p>Die entscheidende Frage lautet: Wer wird den Kampf um Graz gewinnen? Dichand, Pirker oder Hinterleitner? Und werden die Gratis-Tageszeitungen in Graz so schnell wieder verschwinden wie sie aufgetaucht sind? An Qualität wird der Grazer Zeitungsmarkt mit Sicherheit nicht gewinnen. Dafür wird mursurfer.at das publizistische Treiben umso kritischer beäugen. <br /><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-03T16:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 23:21:17</dc:modified>
            
            <dc:creator>thomas</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kronenzeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Styria</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Print</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/das-gnstigste-schokocroissant-in-graz">
            <title>Das günstigste Schokocroissant in Graz...</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/das-gnstigste-schokocroissant-in-graz</link>
            <description>… haben wir gefunden und genüsslich verzehrt</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Das günstigste Croissant mit Schokoladenfüllung der Stadt hat die Bäckerei <a href="http://www.ankerbrot.at/" target="_self">Anker</a> in der Annenstraße. Um nur € 1,39 bekommt man dort das begehrte Frühstücksgebäck. Aber ist es auch das feinste? Fast 20 Cent muss man für ein <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/450841137544406/Einfaches-Schokocroissant.html" target="_self">Schokocroissant</a> beim <a href="http://www.auerbrot.at/" target="_self">Auer</a> am Hauptplatz drauflegen. Allerdings sind das 20 Cent, die es sich lohnt mehr zu bezahlen, bekommt man dort doch das wirklich absolut Beste für sein Geld. <br /></p><p>Mit €1,50 für die französische Spezialität liegt das Café <a href="http://www.baeckerei-sorger.at/" target="_self">Sorger</a> genau in der Mitte – allerdings lässt sich dieses Geld sicher auch besser investieren. Nicht zu vergessen sind die Supermarktketten. So bekommt man zum Beispiel bei <a href="http://www.billa.at/" target="_self">Billa</a> zwar kein Schokocroissant, aber eine vom Geschmack her ebenbürtige Nougattasche um 89 Cent.<br /></p>


<img src="http://static.flickr.com/45/140000158_0a5cfa5f2e_o.jpg" alt="schokocroissant01" height="294" width="350" /><br /><i>Schokocroissants sind Grundnahrungsmittel der mursurfer-Redaktion (Foto: Winkler)</i><br /></p:payload>
            <dc:date>2006-05-03T13:25+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 13:34:33</dc:modified>
            
            <dc:creator>maria</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Test</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vergleich</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/charles-und-camilla-zur-sau-gemacht">
            <title>Charles und Camilla zur Sau gemacht</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/charles-und-camilla-zur-sau-gemacht</link>
            <description>Der neue Grazer, 20.04.2006, S. 4</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><img class="image-inline" src="../../../../../Members/julian/charles_camilla_04.jpg" alt="camilla" /></p><p>Rechtzeitig zur <a href="http://www.kleine.at/nachrichten/leute/90354/index.do">Geburtstagsfeier</a> von <a href="http://www.rasscass.com/templ/te_bio.php?PID=905&amp;RID=1%E2%80%9C">Queen Elizabeth II</a> lässt auch <a href="http://www.grazer.at/default.asp">„Der neue Grazer“</a> aufhorchen. „Sauerei! Charles und Camilla im Heim“ titelten sie in der Ausgabe vom 20. April. Wer jetzt gedanklich sofort bei der Royal Family ist, hat weit gefehlt. Nein, nicht der Prinz von Wales und seine Herzogin von Cornwall wurden nach ihrem  <a href="http://www.kleine.at/nachrichten/leute/82043/index.do">einjährigen Ehejubiläum</a> ins Heim abgeschoben. Es waren zwei andere arme Schweinderl – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das <a href="http://www.tierlobby.de/rubriken/Tiergarten/huftiere/schweine/schweine05hausschwein1.htm">Hausschweinepärchen</a> Charles und Camilla wurde zum Opfer der Scheidung seiner Besitzer – na gut, eine gewisse Ähnlichkeit zum wirklichen royalen Leben lässt sich nicht ganz abstreiten. Samt ihren entzückenden Frischlingen musste die Tier-Familie in das Landestierheim in der Grabenstraße umziehen. 
Damit zieht dieser Artikel über eine arme Tierfamilie in die Reihe der anderen Appelle an Tierfreunde im Neuen Grazer ein. Ob diese Idee jetzt von der <a href="http://www.krone.at/">Krone</a> abgekupfert ist, die mit ihrer „Tier-Tante“ <a href="http://noe.orf.at/magazin/studio/stories/93428/">Maggie Entenfellner</a> für feuchte Äuglein und eine starke Leserbindung sorgt, sei jetzt dahingestellt. Denn jede Woche ist ein kleiner Hilferuf eines Vierbeiners in der Zeitung zu entdecken. Einmal sucht Hasso ein neues Herrl, ein anderes Mal ist es Merci, die eine liebevolle Familie braucht. Immer wieder eine herzzerreißende Geschichte, die auf ein Happy End wartet… aber hoffentlich nicht so lange, wie ihre beiden königlichen Pendants.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-03T10:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-02 21:42:00</dc:modified>
            
            <dc:creator>julia</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/schrge-sounds-und-anarchistische-beats">
            <title>Schräge Sounds und anarchistische Beats</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/schrge-sounds-und-anarchistische-beats</link>
            <description>Vlog. Nach einem halben Jahr Aufenthalt in Graz wandert das Projekt Laufrille nun ins Wiener Fluc. </description>
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                       rdf:parseType="Literal"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jVVBcwA91gg"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jVVBcwA91gg" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object>
<p>
<i>Falls Sie das oben angezeigte Video nicht sehen können, klicken Sie bitte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jVVBcwA91gg">hier</a>.</i> 
 
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<p>
<p>

Das <a href="http://www.medienkunstlabor.at/">medien.KUNSTLABOR</a> Graz hat vergangenen Dezember gemeinsam mit Turntablist <a href="http://turntabling.firstfloor.org/">Wolfgang Fuchs</a> das Projekt <a href="http://laufrille.kunstlabor.at/">Laufrille</a> ins Leben gerufen. Die Idee, die dahinter steckt, ist eine höchst ökonomische. Plattenbesitzer wurden dazu aufgerufen, ihre verstaubten Vinyl-Schätze dem medien.KUNSTLABOR zu spenden. Wolfgang Fuchs führte die abgegebenen Musikspenden einmal im Monat zu einem einzigartigen Live-Mix zusammen. Das experimentelle Spektakel fand insgesamt sechs Mal im medien.KUNSTLABOR und in der <a href="http://www.postgarage.at/">Postgarage</a> im Rahmen von <a href="http://www.kim-pop.org/" target="_self">Sonntags Abstrakt</a> statt. </p><p>Auf mehreren Plattenspielern und mit Hilfe eines Mischpults kreiert Wolfgang Fuchs verquere Musik, in der peruanische Folklore auf Electronic trifft und Kylie Minogue mit Charlie Chaplin tanzt. Nichts für jedermann, aber etwas, dass man auf jeden Fall einmal gehört haben sollte! Vor den Auftritten wird das Plattencover von den analogen Datenträgern entfernt und der Labelaufdruck überklebt. Die Schallplatten werden davor nicht von Wolfgang Fuchs angespielt, sodass der Ausgang der Improvisation dem Zufall überlassen wird. </p><p>Der gebürtige Oberösterreicher arbeitet seit zirka acht Jahren an der Integration von Tonträger-Wiedergabesystemen in moderne Aufführungspraktiken. Er hat sich besonders auf den Schallplattenspieler konzentriert, der dem 32-Jährigen als Instrument dient. </p><p>Das Projekt Laufrille wandert nun erstmals nach Wien ins <a href="http://www.fluc.at/">Fluc</a>. Die erste Live-Impro wird am 26. April stattfinden, die zweite folgt sogleich am 30. Mai. Wieder wird auf spendierfreudige Plattensamariter gehofft. Die Scheiben können direkt an der Fluc-Bar abgegeben werden. <br /></p><p>PS: Wer die legendären Live-Improvisationen verabsäumt (hat), hat die Möglichkeit im medien. KUNSTLABOR nachzulauschen. Sie stehen jedem in Form von Downloads und Streams auf einem Server im Daten-Spind zur Verfügung: <a href="http://laufrille.kunstlabor.at/" target="_self">http://laufrille.kunstlabor.at/</a></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T13:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-02 17:59:11</dc:modified>
            
            <dc:creator>elisabeth</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medienkunst</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Sonntags Abstrakt</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Postgarage</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vinyl</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>KIM</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Musik</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/02/ansichtssache">
            <title>Ansichtssache</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/02/ansichtssache</link>
            <description>Ausgewählte Leserbriefe aus Printmedien. Diesmal: Karl Brandl, Oberweißenbach. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><blockquote><h2 align="left" class="Heading"><i>Krone der Schöpfung</i></h2><br /><p align="left"><i>Menschen verzichten auf Backhuhn, obwohl bei uns Gott sei Dank noch kein Huhn betroffen ist. Menschen bringen Katzen ist Tierheim oder zum Einschläfern, obwohl Katzen keine Gefahr darstellen. Menschen haben Angst vor einer Pandemie, obwohl bis heute weltweit noch kein einziger Fall einer direkten Übertragung von Mensch zu Mensch bekannt ist. <b>Menschen haben panische Angst vor H5N1, obwohl durch H2o beim Ertrinken weit mehr Menschen sterben. </b>Der Mensch sieht sich als Krönung der Schöpfung; bei diesem Verhalten kommen mir die Zweifel. <br /></i></p><p align="right">Karl Brandl, Oberweißenbach .<br /></p></blockquote><p align="right">(<a href="http://www.archenoah.at/leserforum_h5n1.htm" target="_self">via</a>)<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T09:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 21:14:22</dc:modified>
            
            <dc:creator>benedikt</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Kronen Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>H5N1</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Leserbrief</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Vogelgrippe</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Zeitung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Spaß</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/lernprobleme-im-sterreichischen-fuball">
            <title>Lernprobleme im österreichischen Fußball</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/lernprobleme-im-sterreichischen-fuball</link>
            <description> Ein Kommentar. </description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Österreich ist im europäischen Fußball tiefste Provinz – nicht nur sportlich. Graz - vor allem der <a href="http://www.sksturm.at/" target="_self">SK Sturm</a> - sticht in den letzten Wochen dabei besonders negativ hervor. Da gibt es Korruptionsvorwürfe gegen Spieler und Trainer. Da gibt es riesige Schuldenberge, die der Verein angehäuft hat. Und da gibt es einen Klubpräsidenten der lauthals einen neuen Hauptsponsor ausruft, ohne irgendwelche Verträge in der Tasche zu haben.</p><p>Das Dilemma, in dem der Klub derzeit steckt, ist ein Zusammenspiel aus schlechtem Wirtschaften, mieser <a href="http://www.sksturm.net/content/page.asp?id=203" target="_self">Informationspolitik</a> und mangelnder Professionalität in fast allen Bereichen. Der SK Sturm hatte einst in der <a href="http://de.uefa.com/Competitions/UCL/index.html" target="_self">Champions League</a> und mit diversen Spielerverkäufen Millionen gescheffelt. Doch die Führungsriege hat binnen weniger Jahre nicht nur diese Millionen in den Sand gesetzt, sondern auch einen beträchtlichen Schuldenberg angehäuft. Unlängst beschloss das Land Steiermark zwar eine <a href="http://www.landespressedienst.steiermark.at/cms/beitrag/10232860/4316057/" target="_self">Haftungsgarantie</a> für die „Blackies“ in der Höhe von 1,2 Millionen Euro, ließ sich dabei aber das Hintertürchen offen, im Falle einer „baldigen Insolvenz“ doch nicht haften zu müssen.</p><p>Den Gipfel erreichte die Sturm-Krise vergangene Woche, als Präsident Kartnig den <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3371994.html" target="_self">fliegenden Sponsorenwechsel</a> Magnas von der Wiener Austria zum SK Sturm mit Sommer 2007 verkündete. Frank Stronach wollte sich aber <a href="http://www.sport1.at/coremedia/generator/id=3372122.html" target="_self">partout nicht an eine Abmachung mit Kartnig erinnern</a>. Er gab über Aussendungen bekannt, dass er weder Geld seines Magna-Konzerns, noch sein eigenes in den Klub investieren werde.</p><p>Alles in allem ein mieses Spiel mit den <a href="http://www.sturmforum.at/" target="_self">Emotionen der Fans</a>. Gerade die sollte der Verein jetzt mit offener Informationspolitik wieder zu versöhnen versuchen. Doch davon kann keine Rede sein: auf der offiziellen <a href="http://www.sksturm.at/" target="_self">Sturm-Homepage</a> findet sich kein einziges Wort über die prekäre finanzielle Situation oder über das Kartnig’sche Verwirrspiel mit Stronach. Gute Informationspolitik sieht wahrlich anders aus. Überhaupt lässt der Verein Professionalität, sowohl in punkto Kommunikation, als auch in punkto Wirtschaftskompetenz vermissen. </p><p>Leider sieht es in Rest-Fußball-Österreich nicht viel anders aus. Aus dem <a href="http://www.sportlive.at/artikel_showartikel.php?aid=28934" target="_self">Tirol-Crash</a> vor fast vier Jahren scheint niemand etwas gelernt zu haben. So ist es also nur eine Frage der Zeit bis es wieder einen Traditionsverein in Österreich erwischt. Weit scheinen die Grazer davon nicht mehr entfernt zu sein…</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T01:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 20:50:49</dc:modified>
            
            <dc:creator>Michael</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/erfolgreiches-anti-eu-treiben">
            <title>Erfolgreiches Anti-EU-Treiben?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/erfolgreiches-anti-eu-treiben</link>
            <description>Die VeranstalterInnen der Anti-Wettbewerbsdemo sind zufrieden</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Am 21.und 22. April <a href="http://derstandard.at/?url=/?id=2422754">fand</a> in Graz ein EU-Gipfel zum Thema Wettbewerb statt. Das Treffen der EU-MinisterInnen rief auch EU-GegnerInnen auf den Plan: Zirka 550 DemonstrantInnen zogen vom Hauptbahnhof in die Innenstadt. Ein bunter Menschenzug protestierte gegen die EU, ihre Wettbewerbspolitik und die Dienstleistungsrichtlinie.</p><p>Für Andreas Nitsche von der <a href="http://oeh.uni-graz.at/" target="_self">ÖH</a> war die Demo ein Erfolg. Erstens habe es viele Einzelaktionen gegeben, und zweitens hätten sich viele Gruppierungen aufgrund der gemeinsamen Proteste untereinander vernetzt: Die ÖH, die <a href="http://www.stmk.gruene.at/" target="_self">Grünen</a>, <a href="http://mayday.widerstand.org/" target="_self">Mayday2000</a>, die <a href="http://www.kpoe-steiermark.at/" target="_self">KPÖ Steiermark</a> und einige andere Gruppen haben sich zum „<a href="http://www.keine-konkurrenz.at/" target="_self">Aktionsbündnis Solidarität</a>“ zusammengeschlossen. Das Aktionsbündnis umfasse ziemlich viele Leute, und bei der nächsten Demo werde sich die Zusammenarbeit dann von Anfang an leichter gestalten.</p><p>Wenn man die Demo in Graz aber beispielsweise mit der Anti-EU-Demo in Innsbruck vergleicht, steht Innsbruck besser da: Dort nahmen Anfang März an die 1000 Menschen an der Demo gegen die Militarisierung der EU teil. <a href="http://www.graz.gruene.at/team/ruecker.php?PHPSESSID=6218b9f83a6978bdab5e5cba5b64e8db" target="_self">Lisa Rücker</a>, Gemeinderätin der Grünen, meint, das liege daran, dass das Problem bei der Dienstleistungsrichtlinie schwer rüber zu bringen sei. Militarisierung hingegen sei ein Thema, das sich leichter kommunizieren lasse.</p><p>Lisa Rücker ist enttäuscht von der <a href="http://www.stmk.spoe.at" target="_self">SPÖ</a> und der <a href="http://www.oegb.at/servlet/ContentServer?pagename=OEGBZ/Page/OEGBZ_Index&amp;n=OEGBZ_13.5" target="_self">Gewerkschaft</a>. Die Gewerkschaft hätte sehr viele Mitglieder mobilisieren können, doch Gewerkschaft und SPÖ sind von der Demonstration abgesprungen. Trotzdem oder gerade deshalb ist Lisa Rücker zufrieden. Die Demo in Graz sei ein Teil des breiten Widerstands gegen die Dienstleistungsrichtlinie, und dieser Widerstand habe die ursprüngliche Form der Dienstleistungsrichtlinie schon einmal verhindert.</p><p><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T01:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 20:49:19</dc:modified>
            
            <dc:creator>sarah</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Gruene</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Dienstleistungsrichtlinie</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Mayday2000</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>ÖGB</dc:subject>
            
            
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            <dc:subject>Widerstand</dc:subject>
            
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/billige-verschwrung">
            <title>Billige Verschwörung</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/billige-verschwrung</link>
            <description>Das SEWA-Sekten-Angebot der Woche.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><table class="plain"><tbody><tr align="center"><td><img class="image-inline" src="../../../../../pics/06-04/sewa.jpg" alt="30_sewa_sektenangebot" height="242" width="182" /></td></tr><tr align="center"><td><i>Neu bei Sewa: Feinste Radieschen (Foto: Brandstetter)</i><br /></td></tr></tbody></table><br />Wer schon immer erfolgreich „garteln“ wollte, aber ohne den nötigen grünen Daumen geboren wurde, sollte diese Woche bei <a href="http://gries.heinzelmaennchen.at/data/2562/">SEWA</a> vorbeischauen: Die Frühlingsabteilung bietet neben Kerzen in Form von Narzissen und Schmetterlingen aus Plastikseide neuerdings auch Radieschen aus der Dose. Um € 3,50 erhält der Neo-Gärtner die frische Pflanze und den Übertopf gleich dazu. Die Bedienungsanleitung liest sich einfach: Dose öffnen, ein Glas Wasser hinzufügen, eine Stunde warten, überflüssiges Wasser ablaufen lassen, Dose an ein helles Fenster stellen. Und natürlich regelmäßig gießen nicht vergessen. Nach 3-8 Tagen sollten bereits die ersten Blätter sprießen, nach zwei weiteren Wochen des bangen Wartens können die Radieschen geerntet und in den frischen Frühlingssalat geschnipselt werden. Ob und wie viele Radieschen auch wirklich das Licht der Welt erblicken, war bei Redaktionsschluss noch nicht erkennbar. Wir werden berichten.</p>

<img src="http://static.flickr.com/54/140004463_112b0f69d1_o.jpg" alt="sewa_radieschen_brandstetter" height="350" width="262" /><p><br />
<i>Radieschen aus der Dose beim "Religionsgemeinschaftskaufhaus" Sewa. (Foto: Brandstetter)<br /></i></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:45+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-04 01:47:53</dc:modified>
            
            <dc:creator>teresa</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Angebot</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>SEWA</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Service</dc:subject>
            
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        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/sp-vs-kp-wer-ist-die-bessere-arbeiterpartei">
            <title>SPÖ vs. KPÖ: Wer ist die bessere Arbeiterpartei?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/sp-vs-kp-wer-ist-die-bessere-arbeiterpartei</link>
            <description>Am „Tag der Arbeit“ marschierten KPÖ und SPÖ traditionell durch die Grazer Innenstadt. Unterschiedlicher hätten die beiden Veranstaltungen diesmal aber kaum sein können.
</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Während die SP-Sympathisanten von der "Eisenbahner-Kapelle" begleitet wurden, marschierte die KP zu den lateinamerikanischen Trommelklängen der Gruppe "Pura Energia". Kleine Sticheleien zwischen den beiden linken Lagern blieben nicht aus. Die Kommunisten empfingen die Sozialdemokraten auf ihrem Marsch auf Höhe Südtiroler Platz mit einer laut aus den Boxen trällernden Internationalen, mit leisem Gelächter und vereinzelten Pfiffen für die stumm marschierenden SP-Genossen. "Singts mit! Oder könnts es nimmer?", rief ein KP-Anhänger. Am Hauptplatz das umgekehrte Bild: Die Kommunisten marschierten durch eine Menge aus Sozialdemokraten. Schlussendlich bezogen beide Lager Position: Die KPÖ beim Eisernen Tor, die SPÖ am Hauptplatz. <br /></p>

<img src="http://static.flickr.com/56/138459771_86008e09c5_o.jpg" alt="mayday_höller_03" height="263" width="350" /><br /><br /><p></p>

<h3 class="Subheading">Junge KPÖ, alte SPÖ</h3><p>
<a href="http://www.walter-ferk.at/">Walter Ferk</a> zeigte sich "stolz, dass so viele Junge da sind." Ein Blick über den Hauptplatz zeigte das Gegenteil: Weiß- und Grauhaarige hatten den Großteil der Tische und Bänke okkupiert - von Familienfest konnte kaum die Rede sein. Anders bei der Kundgebung der KPÖ. Hier bestand das Publikum großteils aus jungen Menschen. Die Rede von Stadträtin Elke Kahr bediente sich trotzdem des alten, klassischen Vokabulars: Von „Klassenkampf“, „Arbeiterfeinden“ und „Großkapitalisten“ war die <a href="http://www.kpoe-graz.at/index.php?id=12,1316,0,0,1,0">Rede</a>. SP-"Stargast" NRAbg. Josef Broukal sprach ähnlich kämpferisch über die derzeitige Bildungspolitik. Der angekündigte offene Dialog mit der Menge blieb aus. <br /></p>

<img src="http://static.flickr.com/46/138459787_5da2ccdfff_o.jpg" alt="mayday_höller_02" height="263" width="350" /><br /><br /><p></p>

<h3 class="Subheading">Türken als die besseren Österreicher</h3><p>
Gemeinsam war beiden Parteien diesmal nur der hohe Anteil türkischstämmiger "Demonstranten". Mit wehenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_%C3%96calan">Abdullah Öcalan</a>-Flaggen, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kurdistan">Kurdistan</a>-Fahnen und einem "Stopp dem Staatsterror in der Türkei"-Transparent marschierten sie mit den Sozialdemokraten und Kommunisten. Ein politisches Engagement von dem sich so mancher Österreicher einiges abschauen könnte.</p>

<img src="http://static.flickr.com/51/138459805_e4226406ee_o.jpg" alt="mayday_höller_01" height="263" width="350" /></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 20:35:39</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/redaktionsstatut">
            <title>Redaktionsstatut</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/redaktionsstatut</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><h3 class="Subheading">wer wir sind</h3><p>mursurfer.at ist ein überparteiliches, überkonfessionelles und <br />informatives Stadtblog für Graz. Wir sind unabhängig von allen <br />politischen Parteien, Institutionen und Interessensgruppen. Wir <br />veröffentlichen periodisch multimediale Einträge zu den <br />Themengebieten Service, Spaß, Neuigkeiten, Besonderheiten und Medien.</p><p><br /></p><h3 class="Subheading">wofür wir eintreten</h3><p>mursurfer.at stellt sich gegen Ungerechtigkeiten in Politik, <br />Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Sport und auf dem Bildungssektor. <br />Wir verteidigen die Menschenrechte, Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit, das <br />Prinzip der Demokratie und der sozialen Marktwirtschaft. Wir <br />bekämpfen Diskriminierung aus Gründen der Rasse, der ethnischen <br />Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, <br />des Alters oder der sexuellen Ausrichtung. Die RedakteurInnen <br />vertreten die Meinung, dass die aktuelle österreichische <br />Medienlandschaft einer größeren Pluralität bedarf. Dazu wollen wir <br />mit mursurfer.at beitragen.<br /><br />Unser Grundsatz ist eine umfassende und gründliche Recherche und <br />Berichterstattung. Die Redaktion verbittet sich jede Einflussnahme, <br />jeden Druck seitens einzelner Personen, Gruppen, Institutionen oder <br />Einrichtungen.<br /><br />Wir ermutigen zur Mitarbeit bei mursurfer.at, um Nachrichten und <br />Meinungen zu verbreiten. Unser Ziel ist mehr Spontanität und <br />Kreativität im Rahmen der Berichterstattung aus, über und für Graz.<br /><br /></p><h3 class="Subheading">redaktionsfreiheit<br /></h3><p>Innerhalb der Redaktion darf keinerlei Zwang auf die Schreibenden <br />ausgeübt werden. Sollte die Überzeugung des Einzelnen der <br />vorherrschenden Meinung der Redaktion zuwiderlaufen, wird sie <br />trotzdem respektiert. Themen werden in regelmäßig stattfindenden <br />Redaktionskonferenzen besprochen. Die Entscheidungsfindung erfolgt <br />demokratisch. Im Sinne der journalistischen Redlichkeit bestehen wir <br />auf einer deutlichen Trennung von redaktionellem Inhalt und <br />Anzeigenteil.<br /><br />Graz, am 1. Mai 2006<br /><br />die redaktion<br /><a href="mailto:redaktion@mursurfer.at" target="_self">redaktion@mursurfer.at</a><br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:30+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 20:45:52</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/grabruber">
            <title>Grabräuber?</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/30/grabruber</link>
            <description>Graz(er) im Bild vom 14.04.06: Manche gehen über Leichen.</description>
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p>Arnold Schwarzenegger wäre (beinahe) das Opfer einer makabren Erpressung geworden. Das mag man nun <a href="http://www.grazimbild.at/" target="_self">Graz(er) im Bild</a> glauben, oder auch nicht. Dass die (mutmaßlichen) Kriminellen aus dem "Osten", genauer gesagt aus Polen kamen, trägt natürlich unglaublich viel zur Information des Lesers bei und zielt sicher nicht darauf ab, Minderheiten zu diffamieren: <br /></p><p align="center"><table class="plain"><tbody><tr><td><img class="image-inline" src="../../../../../Members/julian/Rassismus5.jpg" alt="rassismus5" height="394" width="450" /></td></tr></tbody></table></p><p>PS: Erkennen Sie den Herren, dessen Kopf hinter dem "E" in der zweiten Titelzeile versteckt ist? Wir wissen es auch nicht sicher: Ist es etwa der polnische Erpresser<a href="http://www.graz.at/cms/ziel/245305/DE/" target="_self">?</a></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-12-27 16:43:30</dc:modified>
            
            <dc:creator>iris</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Grazer im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Diskriminierung</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Rassismus</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Kriminalität</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Graz im Bild</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>Gratiszeitung</dc:subject>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/impressum">
            <title>Impressum</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/04/29/impressum</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><p><b>mursurfer.at – weblog für graz<br />flaschenpost für freischwimmer</b></p><p><a href="mailto:redaktion@mursurfer.at">redaktion@mursurfer.at</a> <br />presse: <a href="mailto:kommunikation@mursurfer.at">kommunikation@mursurfer.at<br /></a></p><p>täglich berichten jungjournalistInnen aus, über und<br />für graz. brisant, vernetzt und pipifein.</p><h3 class="Subheading"> </h3><h3 class="Subheading">redaktion:</h3><p>Ausserhofer Julian<br />Brandstetter Teresa<br />Burtscher Iris <br />Findenig René<br />Huber Thomas<br />Innerhofer Daniela<br />Jones Daniela<br />Kapeller Lukas<br />Lampl Marianne<br />Lesjak Tatjana<br />Seekircher Sarah<br /></p><p> </p><h3 class="Subheading">technik &amp; programmierung:</h3><p><a href="http://mur.at/" target="_self">Jogi Hofmüller</a><br />(Serveradministration)</p><p><a href="http://www.wittenbrink.net/" target="_self">Heinz Wittenbrink</a><br />(Konfiguration des Systems)</p><p> </p><h3 class="Subheading">hosting:</h3><p><a href="http://mur.at/" target="_self">mur.at</a></p><p> </p><h3 class="Subheading">grafik und design:</h3><p>Henning Schulze</p><p> </p><h3 class="Subheading"><b>dank an (-&gt; in alphabetischer reihenfolge):</b></h3><p><a href="http://www.c3o.org/" target="_self">Christopher Clay</a>, <a href="http://www.waizn.com/" target="_self">Matthias Esterl</a>, Albert Gramer, <a href="http://informationsdesign.fh-joanneum.at/" target="_self">FH Joanneum Studiengang Informationsdesign</a>, <a href="http://www.fh-joanneum.at/jkm/" target="_self">FH Joanneum Studiengang Journalismus und Unternehmenkommunikation</a>, Benedikt Hackauf, Günther Holler-Schuster, Lisa Horvath, Fleur Jeanquartier, Manuel Johns, Manuel Kostka, <a href="http://www.marek-music.com" target="_self">Christoph Marek</a>, <a href="http://phil.mur.at/" target="_self">Philipp Rudler</a>, Lisa Stadler, Erwin Stumptner, <a href="http://www.vipers.at/" target="_self">Vipers</a> - Verein zur Förderung der Popkultur, uvam.</p><p>  </p><p></p><p></p><h3 class="Subheading">urheberrechtsschutz:</h3><p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/" rel="license"><img src="http://creativecommons.org/images/public/somerights20.png" alt="Creative Commons License" height="31" width="88" /></a><br />Alle Inhalte auf <a href="../../../../../">mursurfer.at</a> sind unter einer <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/at/" rel="license">Creative Commons-Lizenz</a> lizenziert.</p><p>Bei externen Inhalten ist mursurfer.at bestrebt, die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Videos, Sounds und Texte zu beachten. Im Falle einer unbeabsichtigten Copyright-Verletzung wird der mursurfer.at das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung aus seiner Publikation entfernen beziehungsweise mit dem entsprechenden Copyright kenntlich machen.</p><p> </p><h3 class="Subheading">links und kommentare:</h3><p>mursurfer.at distanziert sich ausdrücklich von allen Inhalten der auf <a href="../../../../.." target="_self">mursurfer.at</a> verlinkten Seiten. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Website angebrachten Links auf externe Inhalte.</p><p>Wir behalten uns vor, Kommentare zu den Einträgen zu löschen, wenn diese beleidigende oder rechtswidrige Äußerungen beinhalten. </p><p> </p><h3 class="Subheading">haftungsausschluss:</h3><p>Haftungsansprüche gegen den Betreiber, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen oder Funktionalität der bereitgestellten Dienste beziehungsweise durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen oder Funktionalität der bereitgestellten Dienste verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen. Der Betreiber behält es sich ausdrücklich vor, Teile oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.</p><p> </p><h3 class="Subheading">datenschutz:</h3><p>Falls Sie mursurfer.at gegenüber persönliche Angaben machen, werden diese Daten gemäß dem österreichischen Datenschutzgesetz behandelt. Wenn gewünscht wird, dass Daten nicht für eine weitere Kontaktaufnahme verwendet oder dass diese gelöscht werden, kommt mursurfer.at dieser Aufforderung selbstverständlich und unverzüglich nach. Weit mehr als persönliche Daten erhebt mursurfer.at unpersönliche Daten über die Nutzung der mursurfer.at-Internetseiten. Wir werten diese Informationen lediglich zu statistischen Zwecken aus und achten streng darauf, dass diese nicht mit persönlichen Daten in Verbindung gebracht werden.</p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:15+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-11-14 12:17:56</dc:modified>
            
            <dc:creator>julian</dc:creator>
            
        </item>
        
        
        
        
        <item rdf:about="http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/cowabunga">
            <title>Cowabunga!</title>
            <link>http://mursurfer.at/blog/archive/2006/05/01/cowabunga</link>
            
            <p:payload xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
                       rdf:parseType="Literal"><img src="http://static.flickr.com/49/138571361_35d3b4f69e_o.gif" alt="dude_altaaa.gif" height="150" width="300" />

<p>Das ist der allerallererste Eintrag auf mursurfer.at. Die erste Flaschenpost. Für Freischwimmer, natürlich. Brisant, vernetzt und pipifein. <br />In 15 Minuten kommt die nächste Post. Und dann wieder in 15 Minuten… und dann… <br /><br />euer mursurfer...riding NOW...<br /></p></p:payload>
            <dc:date>2006-05-02T00:00+00:00</dc:date>
            <dc:modified>2006-05-01 23:01:09</dc:modified>
            
            <dc:creator>mursurfer</dc:creator>
            
            
            <dc:subject>Medien</dc:subject>
            
            
            <dc:subject>mursurfer</dc:subject>
            
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